Im Schoß der Familie: Ein Schlaganfall traf die Großmutter beim Mittagsschlaf. Ihr Enkel, der US-Fotograf Mark Katzman, dokumentiert ihre letzten Tage.
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Auf der Suche nach dem guten Ende: Die moderne Welt tut sich schwer im Umgang mit dem Tod. Wunsch und Wirklichkeit klaffen auseinander. | Von Rainer Traub
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Was Sterbende bereuen: Eine Australierin sammelte in einem einfühlsamen Buch selbstkritische Lebensbilanzen.
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"Reden, reden, reden": Der Palliativmediziner Gian Domenico Borasio über natürliches Sterben, schwierige Entscheidungen und Hilfe am Lebensende.
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Getragen durch die Zeit: Eine Frau stirbt an Krebs. Dass der Witwer gut weiterleben kann, liegt auch daran, wie sie ihre letzten Jahre gemeinsam meisterten. | Von Bettina Musall
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Choreografie zum Abschied: Ein Trauertänzer hilft, den Verlust zu verarbeiten.
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Ein unzeitgemäßes Gefühl: Wer trauert, sieht sich oft unter Druck, möglichst rasch zum Alltag zurückzukehren. Selbst Wissenschaftler streiten: Wie viel Verlustschmerz ist eigentlich normal? | Von Eva-Maria Schnurr
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"Der Tod ist der größte Lehrer": Ein Vater geht mit seinem Sohn bis ans Ende seines Weges. Von Annette Großbongardt
TOD ALS BERUF
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Gärten der Erinnerung: Der Bestatter Fritz Roth engagiert sich seit Jahrzehnten für eine liberalere Friedhofskultur. Bei ihm darf jeder seiner Toten gedenken, wie er will. | Von Annette Bruhns
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Barfuß auf dem letzten Weg: Wie ein Bestatter die Leichname herrichtet.
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Das Geld kriegt Willi: Der Hamburger Erbrechtsanwalt Jörn Vinnen, 45, berät in Testamentsfragen.
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Im Auge des Tigers: 52 deutsche Soldaten sind in Afghanistan bisher ums Leben gekommen. Es ist der gefährlichste Einsatz der Bundeswehr. | Von Sarah Mühlberger
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Dürfen wir reinkommen?: Polizisten sind oft mehrfach mit dem Tod konfrontiert: mit der Leiche und den geschockten Angehörigen, denen sie die furchtbare Nachricht überbringen müssen. | Von Patrick Kremers
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Ein Rucksack für die letzte Last: Als Ehrenamtlicher begleitet Heinz Eggert Sterbende in den Tod - Einblicke in seine Arbeit im Hospiz. | Von Manfred Dworschak
KRANKHEIT UND STERBLICHKEIT
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Asche auf Dotterblumen: Im Münchner Johannes-Hospiz bestimmen die Wünsche der Sterbenden den Gang der Dinge. Wenn der Patient noch mal ein Fußballspiel im Stadion sehen will, dann kann er das. | Von Nicola Abé
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"Mitten in uns": Was es bedeutet, dem Tod zu begegnen.
| Von Stefan Berg
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Rosen für Onkel Kadir: Was passiert, wenn ein Muslim in Deutschland stirbt? Eine Geschichte über die Frage, wo Heimat ist. | Von Özlem Gezer
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Tröstende Bilder: Die Palliativmedizinerin Monika Führer betreut todkranke Kinder in ihren Familien. Weh tut es immer. | Von Laura Höflinger
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Ein Sarg für die Hummel: Wie Kinder den Tod begreifen können.
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Von der Unmöglichkeit, sich das Nichtsein vorzustellen: Auszüge aus dem Blog von Wolfgang Herrndorf
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Sieben Minuten: In Seminaren lernen Mediziner, die richtigen Worte zu finden, wenn ein Patient gestorben ist. | Von Conny Neumann
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Keine Angst vor Sterbezimmern: Erfahrungen und Ermutigungen einer Onkologin. | Von Annette Dieing
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Zur Hölle mit dem Tod: Ein Zwischenruf von Joachim Mohr
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Heikle Grenze: Wann ist der Mensch tot? Die Debatte um den Hirntod ist noch nicht zu Ende.
Von Veronika Hackenbroch
SUIZID UND STERBEHILFE
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Wie ein Krebs der Seele: Alltag in Deutschland: Alle fünf Minuten versucht sich ein Mensch umzubringen, jede Stunde setzt einer seinem Leben ein Ende. Dabei wollen viele Suizidenten weiterleben - sie wissen nur nicht wie. | Von Angela Gatterburg
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"Allerletzter Ausweg": Mit einem Medikamententrunk hilft die Schweizer Sterbehilfe organisation Exit Menschen in den Tod. | Von Simone Kaiser
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"Sterben lassen ist kein Töten": Der Münchner Medizinrechtler Wolfgang Putz über den Umgang mit dem Patientenwillen und die Rechtslage am Lebensende
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Wem gehören wir eigentlich?: Ein Plädoyer für Selbstbestimmung am Lebensende. | Von Martin Walser
KULTUR UND RITUALE
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Adiós Amigos Totenschädel zum Naschen: Andere Länder, andere Todessitten: In MEXIKO gibt es gruseliges Naschwerk, in CHINA werden für Verstorbene Gaben verbrannt. Extrem phantasievoll zeigt sich der Bestattungskult in GHANA. Fromme Juden möchten in ISRAEL am liebsten in Jerusalem begraben werden, todkranke Hindus in INDIEN pilgern zum heiligen Ganges.
MEXIKO Das Totengedenken ist ein rauschendes Volksfest mit Musik und Gaumenfreuden - auch die Verstorbenen feiern mit.
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iPad für die Ahnen: CHINA Den Vorfahren Geschenke darzubringen, ist seit Jahrhunderten Tradition - heutzutage gern auch virtuell.
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Schöner ruhen im Kakaosarg: GHANA Aus einem Häuptlingswunsch wurde eine skurrile Begräbniskunst.
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Tor zur Erlösung: INDIEN Gläubige Hindus wollen am heiligen Ganges sterben.
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Berg der Ruhe: ISRAEL Jerusalem gilt frommen Juden als Logenplatz zum Jenseits.
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Das Atmen der Dinge: Im Kino wird meist lange geliebt, aber schnell gestorben. Die Regisseure Michael Haneke und Andreas Dresen aber zeigen den Tod mitten im Alltag. | Von Lars-Olav Beier
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Digitales Herbstlaub: Ob Online-Friedhöfe, Trauerportale oder Grabsteine mit QR-Code - der Tod ist längst im Netz angekommen.
Von Alexander Kühn und Malte Laub
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Der Toten Tatenruhm: Wer den Nachruf schreibt, kann entscheiden, was künftige Generationen vom Verstorbenen denken. | Von Johannes Saltzwedel
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Projekt Lebensende: Wo ist die Kunst des Sterbens geblieben? | Essay von Reimer Gronemeyer