AUS DEM SPIEGEL
Ausgabe 36/2017

Klaas Heufer-Umlauf über Politik "Merkels Taktieren finde ich ganz schön übel"

Moderator Klaas Heufer-Umlauf hat mit Quatsch Karriere gemacht. Dabei interessiert er sich sehr für Politik - und fordert auch Helene Fischer auf, sich einzumischen.

Entertainer Heufer-Umlauf
Jan Philip Welchering / DER SPIEGEL

Entertainer Heufer-Umlauf

Von und


Heufer-Umlauf, 33, gelernter Friseur, begann seine Laufbahn bei den Musiksendern Viva und MTV. Im Duo mit Joko Winterscheidt wurde er zur Hoffnung der deutschen TV-Unterhaltung. Im Juni lief die letzte Folge ihrer gemeinsamen Late-Night-Show "Circus Halligalli". Nun versucht es Heufer-Umlauf mit der Sendung "Ein Mann, eine Wahl" allein (Sendetermine: 11. und 18. September, 22.05 Uhr, ProSieben).

SPIEGEL: Herr Heufer-Umlauf, in Ihren Shows haben Sie auf sich schießen lassen und Kochsalzlösung in die Stirn gespritzt bekommen. Was qualifiziert Sie als Gastgeber einer Politiksendung?

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Heft 36/2017
Der Kampf ums Kanzleramt: Worum es geht. Wer es kann.

Heufer-Umlauf: Nichts. Außer mein natürliches Interesse an Politik, gepaart mit der Aufmerksamkeit, die ich bekomme.

SPIEGEL: Sind Sie für Mutproben und Saufspiele langsam zu alt?

Heufer-Umlauf: Politik und Saufen lassen sich doch gut verbinden. Das zeigen ja auch die Jugendorganisationen der Parteien.

SPIEGEL: Alle paar Jahre gönnt sich ProSieben eine politische Sendung...

Heufer-Umlauf: ...da macht Edmund Stoiber Druck.

SPIEGEL: Der ist Vorsitzender eines Beirats von ProSiebenSat.1. Dennoch finden politische Formate dort eigentlich nur zur Bundestagswahl statt. Reicht das?

Heufer-Umlauf: ProSieben ist ein Privatsender, der das nicht unbedingt machen muss. Wenn sich zur Wahl eine Lücke auftut, muss man da durchrennen.

SPIEGEL: In Ihrer Sendung befragen Sie Spitzenpolitiker in der Rolle des Linken, Liberalen und Konservativen. Das klingt inszeniert.

Heufer-Umlauf: Ich habe eine andere Herangehensweise als die Politikredaktionen von ARD und ZDF. Vor meiner Sendung läuft normalerweise die Sitcom "The Big Bang Theory". Mit Politik rennen Sie also keine offenen Türen ein. Wenn sich da jemand eine Stunde hinsetzen und dranbleiben soll, muss ich auch unterhalten.

SPIEGEL: Ist das Ergebnis nicht erwartbar, wenn Sie in der Rolle des Neoliberalen mit Martin Schulz über den Mindestlohn streiten?

Heufer-Umlauf: Für Sie vom SPIEGEL vielleicht. Ich will niemandem Geheimnisse entlocken. Die Zuschauer sollen aber verstehen, dass die FDP ein anderes Politikverständnis hat als die Linke.

SPIEGEL: Sie haben auch Alice Weidel getroffen, die Spitzenkandidatin der AfD.

Heufer-Umlauf: Das war eine befremdliche Begegnung. Sie hatte so einen rumpeligen Typen mitgebracht, der sein Handy komisch in der Sakkotasche stecken hatte. Irgendwann habe ich gemerkt: Der filmt uns heimlich. Er musste sein Handy dann umdrehen.

SPIEGEL: Welchen Eindruck hatten Sie von Weidel?

Heufer-Umlauf: Es gab ein paar Missverständnisse darüber, was denn jetzt eigentlich Parteikonsens ist. Manche Passagen aus dem Grundsatzprogramm der AfD waren ihr einigermaßen neu. Und ich hatte das Gefühl, dass sie ihr Interviewtraining nicht ganz abgeschlossen hat.

SPIEGEL: Sind Sie eigentlich SPD-Mitglied?

Heufer-Umlauf: Nein.

SPIEGEL: Das wundert uns. Sie haben mehrfach, zuletzt 2016 bei der Berliner Abgeordnetenhauswahl, für die SPD geworben und eine Veranstaltung mit Sigmar Gabriel moderiert.

Heufer-Umlauf: Reicht doch.

SPIEGEL: Beim TV-Duell vor der Bundestagswahl 2013 saßen Sie beim Team des SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück.

Heufer-Umlauf: Hinter Andrea Nahles. Dort würde ich mich aber nicht noch mal hinsetzen, weil man nichts versteht. Sie schreit die ganze Zeit, dafür hat man einen Livekommentar.

SPIEGEL: Wie ist Ihre Nähe zur SPD entstanden?

Heufer-Umlauf: Ich habe mal ein Konzert gegen Rechtsextremismus mitorganisiert und dabei die damalige Juso-Vorsitzende Franziska Drohsel getroffen. Interessante Person, gute Art. Später stieß Frank-Walter Steinmeier dazu, und wir kamen ins Gespräch.

SPIEGEL: Hatten Sie Bedenken, sich so eindeutig zu positionieren?

Heufer-Umlauf: Ich weiß schon, dass es in Deutschland für Prominente nicht üblich ist, sich zu einer Partei zu bekennen.

SPIEGEL: Ihr Kollege und Freund Jan Böhmermann hat Sigmar Gabriel mal über Twitter geschrieben, er wolle sich nicht von ihm instrumentalisieren lassen.

Heufer-Umlauf: Jan und ich denken da verschieden. Als Prominenter wird man gern mal für ein Paar Gratisschuhe vor eine Produktwand gestellt. Kann man jede Woche in der "Bunten" bestaunen. Aber ich lasse mich nicht wie ein Idiot von der SPD vor einen Karren spannen, ich spanne mich selbst davor.

SPIEGEL: Leiden Sie an der Erfolglosigkeit der SPD?

Heufer-Umlauf: Nicht besonders. Ich bin ja weder Politiker noch Wahlkämpfer.

SPIEGEL: Aber Martin Schulz kennen Sie schon näher?

Heufer-Umlauf: Wir treffen uns nicht privat, wenn Sie das meinen. Ich habe ihn öfter bei Abendessen in größerer Runde erlebt. Wenn er da Persönliches erzählt hat, war das immer für den ganzen Tisch bestimmt.

SPIEGEL: Wird er doch noch Kanzler?

Heufer-Umlauf: Es gab in der Geschichte der SPD schon legendäre Aufholjagden, auch wenn die Elbe wohl diesmal nicht über die Ufer treten wird.

SPIEGEL: Die SPD ist auch deshalb in die Krise geraten, weil Angela Merkel alle Kontroversen abgeräumt hat, zuletzt die Ehe für alle.

Heufer-Umlauf: Mir war ihre Politik während der Flüchtlingskrise nicht unsympathisch, im Gegenteil. Ich glaube nur, dass sie damit in der CDU alleine ist. Ich glaube auch nicht, dass sie wirklich gegen die Homo-Ehe ist. Ich halte sie für moderner. Aber ihr Taktieren finde ich ganz schön übel, nur aus Angst, konservative Parteimitglieder zu verprellen.

SPIEGEL: Welche Themen bleiben noch, über die man sich als Linker mit dem konservativen Lager streiten kann?

Heufer-Umlauf: Genügend. Das fängt an bei der unterschiedlichen Vorstellung von der Rolle von Männern und Frauen. Eine Kindergelderhöhung, wie die Union sie verspricht, ist doch nur eine weiterentwickelte Herdprämie. Ich weiß, dass ich privilegiert bin, aber ich sehe, wie schwierig es für Frauen ist, nach dem Kinderkriegen zurück in den Job zu finden.

SPIEGEL: Das beschäftigt Sie?

Heufer-Umlauf: Natürlich.

SPIEGEL: Waren Ihre Eltern politisch?

Heufer-Umlauf: Ja, aber meine politische Prägung kam eher durch meinen Vater, der CDU-Anhänger war. Er hat regelmäßig mit mir am Küchentisch die "Nordwest-Zeitung" gelesen. Irgendwann habe ich angefangen, ihm bei bestimmten Themen zu widersprechen, weil ich ein anderes Verständnis hatte, wie sehr der Staat die Menschen unterstützen soll.

SPIEGEL: Woher kam das bei Ihrem Vater?

Heufer-Umlauf: Seine Mutter war ein Flüchtlingsmädchen aus den ehemaligen Ostgebieten. Die Familie hat sich aus eigener Kraft etwas aufgebaut. Darauf war mein Vater stolz.

SPIEGEL: Was war Ihre Position?

Heufer-Umlauf: Ich war schon damals der Ansicht, dass man Leuten helfen muss, die nicht so viel Glück im Leben haben. Vielleicht ist das eine Generationenfrage. Wenn man wie ich in Frieden und ziemlichem Wohlstand aufgewachsen ist, blickt man anders auf die Gesellschaft, als wenn man sich alles selbst erarbeitet hat.

SPIEGEL: Wie dachte Ihre Mutter darüber?

Heufer-Umlauf: Meine Mutter kommt aus Wilhelmshaven. Ihr Vater war Kranführer am Hafen, klassische Arbeiterschicht.

SPIEGEL: Also sozialdemokratisch?

Heufer-Umlauf: Ja, aber nicht flammend.

SPIEGEL: Sie war Mitinhaberin eines Kinderpflegediensts, der pleiteging, als Sie 14 waren.

Heufer-Umlauf: Das war nach der Scheidung meiner Eltern. Danach musste sie mehrere Jobs gleichzeitig machen. Sie putzte in der Firma, die ihr mal gehört hatte, und fuhr 15 Jahre lang nicht in den Urlaub.

Heufer-Umlauf, SPIEGEL-Redakteure (Ann-Kathrin Nezik und Jonas Leppin in Berlin): "Designtes Deutschlandgefühl"
Jan Philip Welchering / DER SPIEGEL

Heufer-Umlauf, SPIEGEL-Redakteure (Ann-Kathrin Nezik und Jonas Leppin in Berlin): "Designtes Deutschlandgefühl"

SPIEGEL: Hat Sie das empfindsam gemacht für soziale Ungerechtigkeit?

Heufer-Umlauf: Kein Kind findet es schön, wenn es seiner Mutter schlecht geht. Aber ich hatte schon vorher Erlebnisse, die eindrücklich waren. Als ich jünger war, hat mich meine Mutter öfter mitgenommen, wenn sie zum Dienst fuhr. Teilweise betreute sie einfach kranke Kinder, die gepflegt werden mussten. Manchmal waren deren Eltern aber auch drogenabhängig. Während meine Mutter eine Kanüle wechselte, saß ich bei Familien auf dem Sofa, denen das Jugendamt schon vier Kinder weggenommen hatte. Es wurde gequalmt, vor den Fenstern hingen Betttücher. Abends musste ich meine Klamotten wechseln, weil die so nach Rauch stanken.

SPIEGEL: Haben Sie mit Ihrer Mutter darüber geredet?

Heufer-Umlauf: Auf der Rückfahrt im Auto. Ich kann mich auch noch erinnern, wie meine Mutter einmal zwei Kinder mit nach Hause gebracht hat. Vermutlich war das gegen jedes Gesetz, aber in der Situation konnten die Kinder nicht bei den Eltern bleiben. Und weil das Jugendamt nicht schnell genug war, hat meine Mutter sie übers Wochenende mitgenommen.

SPIEGEL: Sie haben Ihren Zivildienst in einem Krankenhaus geleistet und alte Menschen betreut. Hat Sie diese Zeit geprägt?

Heufer-Umlauf: Sehr. Ich habe dort ernste, aber auch lustige Momente erlebt.

SPIEGEL: Lustige?

Heufer-Umlauf: Ich habe Krankenhausradio gemacht und dafür die Musikwünsche der Patienten eingesammelt. Von den Flippers bis zu Kirchenmusik war alles dabei. Für Schwester Teresita, eine Nonne mit Diabetes und einem Bein, habe ich eine halbe Stunde das "Ave Maria" gespielt.

SPIEGEL: War es ein Fehler, den Zivildienst abzuschaffen?

Heufer-Umlauf: Ja. Diese schrottige Bundeswehrreform war das Dümmste, was die Politik machen konnte. Schon mit dem Zivildienst war es schwer, ein Krankenhaus zu organisieren. Ohne funktioniert es erst recht nicht. Wer heute ein Jahr seiner Zeit für den Freiwilligendienst hergibt, hat Nachteile gegenüber allen, die darauf scheißen und gleich studieren.

SPIEGEL: Waren Sie jemand, der als Jugendlicher demonstrieren gegangen ist?

Heufer-Umlauf: Nein. Aber ich habe mir Veranstaltungen von Politikern angeschaut, die nach Oldenburg kamen. Einmal war ich bei einem Auftritt von Guido Westerwelle, was ziemlich ernüchternd war.

SPIEGEL: Warum?

Heufer-Umlauf: Zwei Zuhörer hielten ein Plakat für Schwulenrechte hoch. Ein FDP-Mitarbeiter kam sofort angerannt, zerriss es und schmiss die beiden raus. Vorn wurde recht ungerührt weitergemacht.

SPIEGEL: Kürzlich hielten Sie in der "NDR Talkshow" ein überschwängliches Plädoyer für Europa.

Heufer-Umlauf: Unsere Verbundenheit mit Europa hat wahnsinnig abgenommen, da muss man schon mal emotional werden. Viele Menschen sehen Europa als chaotische Firma und nicht als etwas, das größer ist als ihre nationale Identität.

SPIEGEL: Für Ihre Generation ist Europa doch vor allem etwas Bequemes. Weshalb dieser Pathos?

Heufer-Umlauf: Es geht mir nicht darum, ob ich mit dem Fahrrad über die Grenze nach Holland fahren kann. Europa steht für gewisse moralische Grundwerte. Ich habe das Gefühl, die verlieren wir gerade: Menschen ertrinken vor der EU-Außengrenze. In Griechenland warten Flüchtlingsfamilien in der prallen Sonne, um sich zu registrieren. Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán baut Zäune, damit die Menschen draußen bleiben. Populisten sind auf dem Vormarsch.

SPIEGEL: Sie reden sich ja richtig in Rage. Woher kommt das?

Heufer-Umlauf: Während der Fußball-WM 2006 kam auf einmal dieses coole, von Agenturen designte Deutschlandgefühl auf. Es war plötzlich in Ordnung, die Seitenspiegel am Auto mit schwarz-rot-goldenen Socken zu verkleiden. Im Fernsehen hieß es "Du bist Deutschland". Ich habe dem nicht getraut.

SPIEGEL: Dieser neue Nationalstolz hat Sie irritiert?

Heufer-Umlauf: Ja. Wir haben damals kollektiv verdrängt, dass es immer noch viele fiese Fratzen gibt, die aus anderen Gründen Deutschlandfahnen schwenken. Als ich 16 war, habe ich erlebt, wie der Sänger einer Band in einem Bierzelt auf der Oldenburger Kirmes von jungen Rechtsradikalen zusammengeschlagen wurde, der Vater einer Schulfreundin von mir. Ich war mittendrin, konnte aber nicht eingreifen. Später als Viva-Moderator war ich viel an Schulen und habe gemerkt: Dieses Gedankengut ist immer noch da. Man muss jungen Menschen Argumente liefern, die sie Rechten entgegensetzen können.

SPIEGEL: An dieser Stelle verlassen Sie die Rolle des ironischen Spaßmachers.

Heufer-Umlauf: Nur Ironie hilft nicht. Das halte ich auch nicht aus. Als Prominenter muss man etwa in der Flüchtlingskrise Haltung zeigen. Ich werfe es auch jedem vor, der das nicht tut. Helene Fischer müsste doch nur einmal sagen: "Hierher kommen Menschen, die Hilfe brauchen. Lasst uns denen helfen. Meine Empfehlung, Ihre Helene Fischer."

SPIEGEL: Sie will sich nicht angreifbar machen.

Heufer-Umlauf: Sie muss keine ewig langen Facebook-Posts schreiben. Ein Satz vor einem Konzert würde reichen. Die Leute würden ihr zuhören.

SPIEGEL: Normalerweise machen Sie Fernsehen nur zusammen mit Joko Winterscheidt. Hat er keine Lust auf Politik?

Heufer-Umlauf: Joko ist ein politischer Mensch und hat das Herz am rechten Fleck. Er ist gerade aber zusätzlich mit anderen Dingen beschäftigt. Es ist nicht ausgeschlossen, dass wir mal etwas Ernsthaftes machen. Wir werden nicht automatisch zu Zwölfjährigen, sobald wir zusammen sind.

SPIEGEL: Ist das Gespann Joko und Klaas am Ende?

Heufer-Umlauf: Wir wussten vom ersten Tag an, dass wir irgendwann mit "Circus Halligalli" aufhören würden. Uns ist klar, dass wir ein lautes und anstrengendes Duo sind. Vielleicht nerven wir weniger, wenn wir die gemeinsamen Shows reduzieren.

SPIEGEL: Ist die Wahlshow die Neuausrichtung Ihrer Karriere?

Heufer-Umlauf: Nein.

SPIEGEL: Ihr Manager hat mal den Wunsch geäußert, dass Sie einen Weg einschlagen wie Günther Jauch: vom Entertainer zum Polittalker.

Heufer-Umlauf: Das wäre mir neu. Es kann sein, dass er sich in seiner väterlichen Fürsorge wünscht, dass ich mal einen Weinberg besitze und mir halb Potsdam gehört. Aber auf dem Highway zu Günther Jauch sind noch ein paar Abfahrten.

SPIEGEL: Interessiert es Sie, eine politische Talkshow zu moderieren?

Heufer-Umlauf: Hat Günther Jauch ja auch nicht interessiert.

SPIEGEL: Und im Ernst?

Heufer-Umlauf: Nicht in der Form, wie es sie schon tausendfach gibt: sonntagabends unter der summenden Kuppel eines Gasometers ein Thema aufgreifen, das vorher schon im "Tatort" lief.

SPIEGEL: Herr Heufer-Umlauf, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

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GlobalerOptimist 03.09.2017
1. Aufregung
Mich regt das Taktieren auch auf. Klaas, das Beste wäre ein wenig die Kleider aufpeppen und sich selbst bewerben. Mein Stimme ist kein Problem. Neue Leute braucht das Land.
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