20.05.2017

DER KAMPF UM DAS WISSEN

Der entscheidende Aufsatz für die Masterarbeit liegt hinter einer Bezahlschranke? Das muss kein Hindernis mehr sein. Eine Studentin aus Kasachstan hat Millionen Studien zugänglich gemacht – und wird nun von den mächtigen Wissenschaftsverlagen verfolgt.
Eigentlich gehört Daniel M. schon lange zu den Geläuterten. Eigentlich zieht er nichts mehr illegal aus dem Netz, keine Musik, keine Filme. Früher, erzählt er, habe er keine Skrupel gekannt. Neue Computerspiele bekam er als Jugendlicher entweder von Freunden, die den Kopierschutz der CDs knacken konnten – oder von dubiosen Download-Portalen. "Ich habe mir gegriffen, was nicht niet- und nagelfest war."
Aber als Daniel für einen Spielehersteller ein Fanforum moderierte, kamen ihm Bedenken: Ist das nicht Diebstahl? Betrug an Kreativen, die viel Zeit in die Games investieren? Er schwor dem Diebstahl ab – bis ihm seine Masterarbeit dazwischenkam.
Der 29-Jährige studiert Wirtschaftsinformatik an der TU Ilmenau. Für den Abschluss braucht er Literatur, viel Literatur. Allein seit 2010 sind 1500 Fachaufsätze zu dem Thema erschienen, mit dem er sich in seiner Abschlussarbeit beschäftigt. Zu den meisten Arbeiten wird Daniel über das Uni-Netz einfach durchgewinkt, aber bei anderen Aufsätzen landet er vor einer Bezahlschranke.
Auf Daniels Liste steht zum Beispiel "Managing Scale and Innovation in Health IT", erschienen im September 2016 im "Journal of the American College of Radiology". 39,95 Euro müsste er für die PDF-Version bezahlen. Und es gibt Hunderte weiterer Studien, die er zumindest prüfen oder querlesen muss. Die Masterarbeit würde zum finanziellen Fiasko, wenn Daniel jedes Mal brav überweisen würde. Er würde arm werden – wohl noch ärmer, als wenn er damals jedes Game legal erworben hätte.
Daniel ist daher froh, dass es eine Internetseite namens Sci-Hub gibt, eine Art Pirate Bay für Forschungsliteratur. "Das ist wirklich sehr komfortabel", sagt er. Rund 200 Studien hat er über das Napster der Wissenschaft heruntergeladen und auf seinem Laptop gespeichert. Dass er Urheberrechte verletzte, ist ihm klar.
Aber vielleicht, überlegt er, verhält es sich mit der Wissenschaft doch etwas anders als damals mit den Computerspielen. Kann Piraterie illegal sein – und trotzdem richtig? Kann es sein, dass etwas grundsätzlich an der Art und Weise nicht stimmt, wie Erkenntnisse heutzutage produziert und verkauft werden?
Es sind Fragen, die sich hierzulande nicht nur Daniel stellt. Auch Uni-Professoren und andere Wissenschaftler treibt der Missstand um, dass Aufsätze so teuer sind und Verlage damit Milliarden verdienen. Es tobt ein Kampf zwischen Hochschulen und Handel, es geht um viel Geld, um die Freiheit der Forschung und um die Frage, was Angebote wie Sci-Hub sind – ein Rechtsbruch oder eine notwendige Rebellion.
Um das besser zu verstehen, lohnt ein Blick in die Bilanz der Bibliothek der TU Ilmenau, an der Daniel studiert. Arne Upmeier, stellvertretender Leiter der Uni-Bibliothek, rechnet vor, wie die Kosten für Literatur und Forschungsaufsätze die kleine Hochschule mit ihren 6000 Studierenden zunehmend erdrücken.
Vor vier Jahren zahlte die Bibliothek für den Zugriff auf elektronische Artikel 429000 Euro. Zwei Jahre später waren es bereits 587000 Euro. Drei Viertel des Bibliothekbudgets gehen für die Onlineabos wissenschaftlicher Journale und Datenbanken drauf. "Wir zahlen von Jahr zu Jahr mehr, gleichzeitig wird die Versorgung qualitativ nicht unbedingt besser", klagt Upmeier.
Dabei hat die TU einen Teil der Abos bereits gekündigt – "wegen der angespannten Haushaltslage", wie sie auf ihrer Homepage erklärt. Wer einen Aufsatz trotzdem unbedingt braucht, kann eine Fernleihe beantragen – oder steuert Sci-Hub an.
Das Absurde an der Geschäftsbeziehung mit den Verlagen ist, dass sie dem Staat etwas verkaufen, was dieser im Prinzip schon bezahlt hat. Er überweist Professoren das Gehalt und gewährt Mittel für Forschungsprojekte. Die Ergebnisse veröffentlichen sie dann in teuren Fachjournalen. "Wir müssen unsere eigene Forschung zurückkaufen", sagt Upmeier.
Für die Verlage ist das ein ziemlich lukratives Geschäft: Elsevier etwa, einer der größten Anbieter von Forschungsliteratur, setzte im vergangenen Jahr 2,8 Milliarden Euro um und erwirtschaftete einen Gewinn von mehr als einer Milliarde. Der Verlag ist damit profitabler als manch ein Dax-Konzern.
Es ist nicht so, dass es keine Alternativen gäbe. In jüngster Zeit haben Forscher unzählige sogenannter Open-Access-Journale gegründet: Onlinezeitschriften, deren Inhalt kostenfrei für alle Interessierten im Netz steht. Das Problem: Viele Traditionszeitschriften mit hohem Renommee erscheinen weiterhin bei großen Verlagen wie Elsevier – Forscher, die Karriere machen wollen, müssen ihre Ergebnisse dort veröffentlichen.
Das darf so nicht weitergehen, befand vor einigen Jahren Alexandra Elbakyan, Jahrgang 1988, Informatikstudentin aus Kasachstan, und beschloss, zu radikalen Mitteln zu greifen. Sie hat eine klassische Nerdbiografie. Die Zeitschrift "Science" porträtierte sie kürzlich als junge Frau, die sich als Kind durch Bücher über Dinosaurier und die Evolutionstheorie las und später an der Uni ihrer Heimatstadt Almaty lernte, sich in Computersysteme zu hacken.
An Literatur zu kommen war in Kasachstan alles andere als einfach. Wenn ihre eigene Uni keinen Zugriff hatte, postete sie wie viele andere eine Twitter-Botschaft unter dem Hashtag #IcanhazPDF, in der Hoffnung, dass ein Forscher oder Student irgendwo auf der Welt ihr das Papier schickte. Es gab auch Foren, in die meist Studierende aus Entwicklungsländern ihre Gesuche stellten. Irgendwann dachte Elbakyan: Das müsste doch auch anders gehen, so wie einst bei der Musiktauschbörse Napster zum Beispiel. So entstand Sci-Hub.
Das Prinzip: Freiwillige spenden die Zugangsdaten zu ihren Uni-Netzen – und die Website kann damit für jeden Interessierten den Aufsatz aus den Datenbanken der Verlage ziehen. Eine Kopie wird in einer Schattenbibliothek gespeichert, zur Sicherheit. Mehr als 52 Millionen Fachartikel sollen dort bereits lagern, und so wurde Elbakyan für viele Nachwuchswissenschaftler eine Art Heilige. Das Magazin "Nature" wählte sie zu einer der wichtigsten Wissenschaftspersonen des Jahres 2016. Sogar manch ein Professor sieht in ihr eine Befreierin. "Was sie macht, ist notwendiger ziviler Ungehorsam", sagt zum Beispiel Björn Brembs, Professor für Neurogenetik an der Universität Regensburg, erklärter Sci-Hub-Nutzer und einer, der sich besonders stark vorwagt. Auch seinen Studenten empfehle er: Nutzt Sci-Hub.
Ein Hochschullehrer, der zum Rechtsbruch aufruft? Es gebe einen entscheidenden Unterschied zu Handelsgütern der Unterhaltungsindustrie, also zu Musik, Filmen und Computerspielen, findet Brembs: Forschungsergebnisse seien ein Allgemeingut, das die Verlagshäuser zu Unrecht gekapert hätten. "Die Verlage sind Parasiten an der Wissenschaft. Die müssen wir loswerden", sagt er. Tatsächlich könnte das Vorhaben gelingen, denn zum ersten Mal in ihrer Geschichte sehen sich die Wissenschaftsverlage ernsthaft bedroht. Allen voran der große niederländische Verlag Elsevier, der sich seit Jahren an Sci-Hub abmüht.
Zunächst versuchte Elsevier, die Lecks mit eigenen Kräften aufzuspüren: Von wo aus Sci-Hub die Literaturbestände anzapft, wollte man wissen. Aus welchen Uni-Netzen gibt es auffällige Zugriffe auf die Journale und Datenbanken des Verlags? Elsevier wandte sich an die Hochschulen, die wiederum sperrten Accounts, über die sich die Piraterieseite Literatur zog. Die Verlage vermuten, dass Sci-Hub sich Zugangsdaten auch auf krummen Wegen beschafft. Ein Vorfall an der Marquette University in Wisconsin scheint diesen Verdacht zu bestätigen: Bei der Suche nach undichten Stellen stießen Bibliotheksmitarbeiter auf das Konto eines Professors. Der wollte jedoch seine Zugangsdaten nie weitergegeben haben. Doch wie kam Sci-Hub dann an den Log-in?
Nachforschungen ergaben, dass der Professor auf eine Mail geantwortet hatte. Angeblich von der Bibliothek, die ihn bat, sein Passwort einzugeben. Der Link führte zu einer fingierten Seite in Neuseeland. Diese Phishing-Methode nutzen auch Kriminelle, um Passwörter von Bankkunden zu ergaunern und deren Konten leer zu räumen. Die Königliche Technische Hochschule in Stockholm berichtet ebenfalls, dass Sci-Hub Zugangsdaten von Uni-Angehörigen ohne deren Wissen genutzt haben soll.
Elbakyan bestreitet vehement, dass Sci-Hub sich Log-ins erschleiche. Aber möglich scheint zumindest, dass Unterstützer das Piraterieprojekt auf diese Art mit Zugangsdaten versorgen.
Man kann sich vorstellen, wie mühselig es für den Großverlag Elsevier sein muss, die Lecks aufzuspüren: Weltweit gibt es Tausende Unis und an jeder einzelnen Studenten, Doktoranden und Professoren mit Zugangskonten. Eine Weile gelang es dem Verlag leidlich, die gröbsten Löcher in der Paywall zu flicken. Doch etwa seit März 2014 verschleiert Sci-Hub die Spuren zunehmend besser. Ein krimiähnliches Hase-und-Igel-Spiel begann:
Im März 2015 entschließt sich Elsevier, den Fall vor ein New Yorker Gericht zu bringen, und verklagt Elbakyan im fernen Kasachstan wegen Urheberrechtsverletzungen. Zu den Einzelheiten äußert sich der Verlag auf Anfrage nicht. Aber die Gerichtsakten dokumentieren einen Kampf wie zwischen David und Goliath.
Am 7. Juli 2015, 16.30 Uhr, bittet das New Yorker Gericht zu einer ersten Anhörung per Telefonkonferenz. Der Anwalt des Elsevier-Verlags hat auf Lautsprecher gestellt; zwei weitere Kollegen hören das Gespräch in der Kanzlei an der Park Avenue mit, einer der noblen Adressen in Manhattan. Man habe Schwierigkeiten gehabt, die Unterlagen an die ermittelte Postanschrift in Kasachstan zu versenden, erklärt der Anwalt. Man müsse aber davon ausgehen, dass Elbakyan jeden Schritt des Verfahrens sehr genau verfolge. Nicht dass das Gericht sich in ihr täusche. Um 16.55 Uhr wird Elbakyan zugeschaltet. Die Verbindung über den Atlantik ist schlecht, die Studentin wirkt unbeholfen, als wäre sie aus dem Nichts in die Mühlen geworfen worden. Der Richter fragt wiederholt, ob sie sich einen Anwalt nehmen wolle. Es gehe um komplizierte Fragen. Er würde es ihr dringend raten. Elbakyan antwortet: "Kann ich aber nicht. Wir haben kein Geld, um einen Anwalt zu beauftragen." Sie wolle eine schriftliche Erklärung zu den Vorwürfen abgeben.
Eine Woche später veranlasst das Gericht eine weitere Telefonkonferenz. Der Richter sagt, bei ihm sei bislang keine Stellungnahme eingegangen. Elbakyan bittet um mehr Zeit; die zuständige Stelle beim Gericht habe ihr gesagt, sie könne die Erklärung nur per Post einreichen, nicht per E-Mail. Die Elsevier-Anwälte erklären sich zu einem letzten, "begrenzten Aufschub" bereit.
"Aber ich werde Ihnen etwas sagen, Frau Elbakyan", sagt der Richter. "Sie müssen schnell handeln." Die Frist gelte es diesmal unbedingt einzuhalten. Die Elsevier-Anwälte erscheinen in den kommenden Wochen zunehmend genervt.
Am 19. August 2015 teilen sie dem Gericht mit, Elbakyan unterlasse ihre strafbaren Handlungen nicht, habe sogar eine neue Seite registrieren lassen: sci-hub.club.
Am 2. September bemängeln die Anwälte, dass die Sci-Hub-Gründerin die Erklärungsfrist habe verstreichen lassen.
Erst am 15. September 2015 trifft ihr Brief in New York ein, zwei kurze Seiten, ohne juristische Fachbegriffe, ohne Verweis auf irgendeinen Paragrafen, der sie schützen könnte, aber mit einer moralischen Anklage. "Die Praxis von Firmen wie Elsevier ist unakzeptabel, weil sie die Verteilung von Wissen behindern", schreibt Elbakyan. Von Forschern und Autoren, deren Werk sie zugänglich mache, habe sie dagegen bisher keine Beschwerde bekommen, keine einzige.
Das New Yorker Gericht erlässt eine einstweilige Verfügung gegen Sci-Hub, aber die Seite ist nicht totzubekommen. Keinen Monat später ist sie unter einer neuen Adresse wieder online.
Und es tauchen weitere Piraterieseiten auf. Deren Urheber ausfindig zu machen bereitet Elsevier weit größere Probleme. Registriert sind sie auf die Whois Privacy Corp mit Sitz auf den Bahamas, eine Firma, deren Geschäftsmodell es ist, den wahren Inhaber einer Internetseite zu verschleiern. Auf Briefe von den Elsevier-Anwälten in die East Bay Street in der Hauptstadt der Bahamas gibt es erwartungsgemäß keine Antwort. Elbakyan bleibt das einzige Gesicht des gigantischen Literatur-Leaks.
Mit der Piraterie ist es wie mit der Hydra aus der griechischen Mythologie, dem Ungeheuer mit den vielen Schlangenköpfen: Schlägt man einen ab, wachsen zwei neue. In der Bibliotheksszene hofft man daher, dass die profitverwöhnten Verlage von der Musikindustrie lernen. Die konnte den Kampf gegen die Raubkopierer erst gewinnen, als sie selbst bequeme und günstige Download-Angebote schuf.
Druck üben inzwischen auch die gesetzestreuen Kunden auf den Verlag aus: die Unis. Die Hochschulen wollen Elsevier zu einem deutschlandweiten Lizenzvertrag drängen, einem Modell, das bereits Unis im Ausland durchsetzen konnten. Die Hoffnung: Wenn alle Hochschulen vereint mit dem Verlag verhandeln, zahlen sie weniger, als wenn wie bisher jede einzelne ihr Abo bestellt.
Doch die Gespräche laufen zäh, viel zäher als erwartet. Das geht aus den internen Rundschreiben hervor, in denen die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) ihre Mitglieder über den Verhandlungsstand unterrichtet.
Am 1. Dezember 2016 berichtet Hochschulrektorenchef Horst Hippler von einem ersten Angebot des Verlags, das "gigantische Preissteigerungen" vorsehe. Die Verhandlungen seien unterbrochen worden. Dass es wie ursprünglich geplant bis Anfang 2017 noch zu einem Sammelvertrag kommt, scheint ausgeschlossen.
Am 31. Januar 2017 schildert der Rektorenchef seinen Kollegen die weitere Eskalationsstrategie: Die Hochschulrektorenkonferenz habe sich "in einem persönlichen Schreiben" an Wissenschaftler gewandt, die "als Herausgeberinnen oder Herausgeber für Elsevier-Zeitschriften tätig sind. Sie wurden darum gebeten, diese Tätigkeiten niederzulegen, wenn der Verlag bei den Verhandlungen weiterhin kein Einsehen zeigt". Erste positive Rückmeldungen seien bereits eingegangen. Ende März gab es ein weiteres Gespräch mit Elsevier – abermals ohne Ergebnis.
Der Streit nimmt zuweilen bizarre Ausmaße an. Um den Druck zu erhöhen, hatten viele Bibliotheken ihre Elsevier-Abos zum Jahresanfang gekündigt – auf Anraten der Hochschulrektorenkonferenz, die dafür die passenden Musterschreiben verschickt hatte.
Im Februar schaltet Elsevier die Zeitschriften dann einfach wieder frei. Aus gutem Willen, wie der Verlag behauptete. Aus Angst, meinen andere.
Bei dem eigentlich geläuterten Masterstudenten Daniel in Ilmenau sah es dann so aus: Eine Elsevier-Datenbank funktionierte im Dezember noch, im Januar plötzlich nicht mehr, jetzt vielleicht wieder, wer weiß. Daniel benutzt lieber gleich Sci-Hub.

"FIRMEN DÜRFEN DIE VERTEILUNG VON WISSEN NICHT BEHINDERN."

Von Bernd Kramer

UniSPIEGEL 3/2017
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