09.12.2017

Hört auf zu nörgeln!

Professoren, Unternehmer, Politiker – sie alle schimpfen gern auf Nachwuchsakademiker. Dabei sind die viel besser als ihr Ruf. Fünf Antworten auf fünf fiese Vorurteile.
1. Die gehören eigentlich nicht an die Uni!
Jasmin Lampe, 26, erinnert sich noch, wie sie im ersten Semester etliche Nachmittage mit einer Kommilitonin in der Bibliothek saß, etliche Kannen Tee trank und Wort für Wort im Internet nachschlug. Mit englischer Fachliteratur hatte sie bislang kaum zu tun gehabt. Und jetzt sollte sie ein Referat darüber halten. "Wir haben erst mal den ganzen Text übersetzt", sagt sie. Der Einstieg ins Studentenleben war alles andere als einfach.
Nach dem Abitur machte Jasmin Lampe zunächst eine Ausbildung zur Physiotherapeutin. Die enthielt zwar auch eine Menge Theorie, Lampe wollte ihr Wissen aber noch vertiefen. Deshalb schrieb sie sich in einen Physiotherapie-Studiengang an der HAWK Hildesheim ein. Und nun musste sie, die eine überwiegend praktische Berufsausbildung absolviert hatte, plötzlich wissenschaftlich arbeiten.
Professoren bemängeln, dass junge Menschen heutzutage mit weniger Kompetenzen an die Uni kommen als früher. Der Bayreuther Germanistikprofessor Gerhard Wolf etwa fand eine Bestätigung dafür, dass Studienanfänger heute schlechter lesen und schreiben können als ihre Vorgänger und eklatante Bildungslücken aufweisen. "Das Niveau sinkt", sagte er 2012 im SPIEGEL, und auch in den Jahren danach war in der Presse immer wieder von mangelnder Studierfähigkeit zu lesen. Dabei beruhten die Erkenntnisse lediglich auf einer Umfrage, die Wolf vor einigen Jahren unter 70 Professorenkollegen durchführte. Wie Dozenten ihre Studenten so finden, sagt aber wenig über das tatsächliche Können aus. Auch Hochschullehrer neigen dazu, die Vergangenheit zu verklären: Klar, früher war alles besser.
Was Studenten wirklich können, untersucht Olga Zlatkin-Troitschanskaia gerade in einem großen Forschungsprojekt an der Universität Mainz. Die Professorin für Wirtschaftspädagogik kommt zu einem ganz anderen Schluss als Wolf: "Die gefühlte Wahrheit entspricht nicht den Fakten", sagt sie. "Dass die Studierenden heute im Durchschnitt mit schlechten Eingangsvoraussetzungen an die Hochschulen kommen, stimmt nicht."
Als Zlatkin-Troitschanskaia und ihre Kollegen das ökonomische Verständnis von Studienanfängern in den Wirtschaftswissenschaften prüften, schnitten deutsche Uni-Neulinge im internationalen Vergleich überdurchschnittlich ab, sogar besser als Kommilitonen in Japan und den USA – eine Überraschung. Die Fähigkeiten der Studienanfänger auf diesem Gebiet sind im Durchschnitt gut. Allerdings: Ob sie früher vielleicht noch besser waren, lässt sich heute schwer sagen. Systematische Kompetenztests wie sie Zlatkin-Troitschanskaia und ihre Kollegen durchführen, sind relativ neu. Aber es gibt Indizien, die gegen die Verdummungsthese sprechen: In Bildungstests wie Pisa etwa haben sich deutsche Schüler seit der Jahrtausendwende nicht verschlechtert – sondern verbessert.
Warum klagt die Professorenschaft dennoch so gern über angeblichen Kompetenzverlust? Vielleicht, weil die Studierendenschaft heute größer und vielfältiger ist als früher. Gut die Hälfte eines Schuljahrgangs macht derzeit in Deutschland Abitur oder Fachabitur. Damit gehen heute viel mehr junge Leute an die Hochschule als früher, wo sich mehr für eine Ausbildung entschieden haben.
Auch Jasmin Lampe ist die erste in ihrer Familie, die studiert. Knapp die Hälfte aller Studenten stammt heute aus Nichtakademikerfamilien. Die Gepflogenheiten im Seminar, der Jargon der Professoren, die Art zu lernen und sich zu präsentieren – wer all das nicht am elterlichen Küchentisch aufgeschnappt hat, fremdelt mit dem sehr speziellen Mikrokosmos Hochschule. Mit fehlendem Können hat das aber nichts zu tun.
Inzwischen hat Lampe sogar Gefallen an der Wissenschaft gefunden, englische Fachstudien sind kein Problem mehr für sie. Für ihre Masterarbeit hat sie Freizeittänzer über deren Schmerzbelastung befragt. Ihre Betreuerin war von dem Ergebnis so angetan, dass Lampe inzwischen sogar die Promotion plant.
2. Die interessieren sich nicht für ihr Fach!
Tim König war stolz, als er vor gut vier Jahren die erste Hausarbeit seines Lebens abgab: eine Analyse des Romans "Das kunstseidene Mädchen" von Irmgard Keun, zehn Seiten lang. "Ich fand es sehr schade, wenn man wochenlang in der Bibliothek sitzt und am Ende ein Professor nur überfliegt, was man da geschrieben hat", sagt der Germanistikstudent. Also reichte er sein erstes akademisches Oeuvre bei einer Fachzeitschrift ein: bei der "Anwesenheitsnotiz", einem studentischen Journal für Geistes- und Kulturwissenschaften, das Seminar- und Abschlussarbeiten davor bewahren will, in der Schublade zu verschimmeln. Er erhielt dafür ein Gutachten mit Verbesserungsempfehlungen eines Experten und überarbeitete seinen Aufsatz, ganz wie bei den großen Wissenschaftsjournalen, in denen Professoren ihre Forschungsergebnisse veröffentlichen.
Es heißt heute gern, den Studierenden fehle die Leidenschaft für ihr Fach. Eine, die besonders laut darüber klagt, ist Christiane Florin. "Warum unsere Studenten so angepasst sind" heißt ihr Buch, in dem sie ihre Eindrücke als Lehrbeauftragte für Politikwissenschaften an der Uni Bonn verarbeitet: "Vor mir sitzen 18- bis 22-Jährige, die nicht den Eindruck machen, als hofften sie, Schätze der Erkenntnis zu heben", schreibt Florin. "Sie akzeptieren ihren akademischen Dreijahresplan ohne Fragen und Klagen. Doch Lust am Neuen spüre ich bei ihnen kaum, als sei das Kapitel Entdeckung spätestens mit dem ersten Grundschuljahr abgeschlossen." Warum wirken die Studenten so lethargisch? Weil ihnen das Interesse fehlt? Oder weil die Atmosphäre in einem Seminarraum an einer großen Massen-Uni einschüchtert?
Studentischen Fachzeitschriften, die in den vergangenen Jahren gegründet wurden, sprechen gegen die vermeintliche Gleichgültigkeit. Da gibt es "Fensterplatz – studentische Zeitschrift für Kulturforschung" oder das Wissenschaftsjournal "360°". Die "Anwesenheitsnotiz" hatten Berliner Studenten 2010 gestartet, Tim König ist inzwischen selbst Redaktionsmitglied und sichtet zusammen mit seinen Kolleginnen 10 bis 20 Hausarbeiten im Jahr, die Studenten aus ganz Deutschland einreichen. "Da sind echt coole Sachen dabei", sagt er.
Dass sich Studierende aus allen möglichen Gründen einschreiben, aber kaum aus Interesse am Fach – diesen Eindruck widerlegen auch die neuesten Daten, die Konstanzer Hochschulschulforscher für den Studierendensurvey erhoben haben, eine groß angelegte Befragung im Auftrag des Bundesbildungsministeriums. Um die Jahrtausendwende gaben 60 Prozent an, dass das Interesse am Fach eine große Rolle für ihre Studienentscheidung gespielt habe. Jetzt sind es 77 Prozent, die sich vor allem aus Neugier auf die Inhalte einschreiben – der höchste Wert seit Langem.
3. Die stehen unter der Fuchtel ihrer Eltern!
Es hat sich etwas geändert, das bestreitet Daniel Wilhelm nicht. Wilhelm arbeitet als Studienberater an der Uni Bielefeld und sitzt dort regelmäßig Müttern und Vätern gegenüber. "Schüler und Studierende bringen seit einigen Jahren immer häufiger ihre Eltern mit", sagt er.
Irgendwann stellte Wilhelm allerdings fest, dass sich das Bild in den Medien von seinen Erfahrungen als Studienberater abkoppelt. Nach außen hin sei der Eindruck entstanden, volljährige Promotionsstudenten seien nicht in der Lage, ein Mensaessen zu bestellen, ohne Mama per WhatsApp zu konsultieren. Da ist von Vätern die Rede, die bei Professoren um Aufschub für die Hausarbeit ihrer Tochter bitten. Eine Invasion der Helikoptereltern! Bei Studienberater Wilhelm meldeten sich Journalisten, die nach knalligen Anekdoten gierten und in ihren Artikeln anschließend von "genervten Studienberatern" schrieben. "Dabei ist keiner von uns genervt", sagt Wilhelm.
Im Gegenteil. Die meisten bringen ihre Eltern mit ins Gespräch, weil sie deren Unterstützung und Lebenserfahrung schätzen. Einmal saß etwa eine Zwölftklässlerin mit ihrer Mutter bei Wilhelm im Büro und stellte enttäuscht fest, dass es ihren Wunschstudiengang in Bielefeld nicht gibt. "Es war eine große Hilfe, dass die Mutter dabei war", erinnert sich Wilhelm. "Sie hat ihre Tochter ermutigt, auch an weiteren Hochschulen in anderen Städten nach ihrem Wunschstudium zu schauen." Eine übereifrige Helikoptermutter? Eher eine fürsorgliche Ratgeberin.
Dass Eltern mit zu Beratungsterminen kommen, dürfte weniger an deren Kontrollwahn liegen, sondern schlicht daran, dass sich das Verhältnis zwischen den Generationen entspannt hat – was ein gutes Zeichen ist. Die autoritäre Erziehung der Fünfzigerjahre wünscht sich sicher niemand zurück.
In einer eigenen Untersuchung hat Hochschulberater Wilhelm rund 2000 Studenten aus ganz Deutschland befragt. Das Ergebnis widerspricht dem Bild, das die Medien zeichnen: Nur 2,4 Prozent haben nach eigenen Angaben Eltern, die sich in einer extremen und unguten Weise in das Leben ihrer Kinder einmischten. Der wahre Wert könnte sogar noch niedriger sein, schätzt Wilhelm: "Unseren Fragebogen haben wohl vor allem diejenigen ausgefüllt, für die die Beziehung zu den Eltern ein Thema ist." Helikoptereltern jedenfalls seien ein Randphänomen.
4. Die sind völlig unpolitisch!
Sie hat es versucht. Wirklich. Vor gut drei Jahren gründete Laura Wamprecht, damals Biochemiestudentin an der Universität Würzburg, mit Kommilitonen die "Junge Initiative für Bildungs- und Wissenschaftspolitik": einen Verein, der sich zum Ziel gesetzt hatte, mehr Studenten an die Wahlurnen ihrer Hochschulen zu bringen. Denn vielerorts geben heute nicht einmal zehn Prozent ihre Stimme ab. Wamprecht und ihre Mitstreiter organisierten Informationsveranstaltungen und erklärten, wie Politik im Hochschulkosmos funktioniert: Was macht der Asta? Welche Mitsprache haben Studierendenvertreter im Senat oder im Fakultätsrat?
Doch die Masse blieb fern, es kamen vor allem die studentischen Politiker selbst, die sich den Kopf zerbrachen, wie man endlich die Wahlbeteiligung heben könnte. Hochschulpolitik sei nun mal sehr kleinteilig und speziell, sagt Wamprecht. "Da geht es um Prüfungsordnungen oder vielleicht um das Semesterticket. Es fehlt das große Thema, hinter dem sich viele versammeln können." Das bedeute aber nicht, dass die Leute unpolitisch seien. Nur eben anders politisch. Ihren Verein löst sie gerade auf.
Die Daten des Studierendensurvey bestätigen Wamprechts Vermutung: Fünf Prozent der Studierenden interessieren sich derzeit stark für studentische Politik, doch selbst zu Spitzenzeiten waren es nie mehr als zehn Prozent.
Das allgemeine Politikinteresse hingegen ist zuletzt wieder deutlich angestiegen. 41 Prozent der Studenten gaben an, sich stark oder sehr stark fürs politische Geschehen zu interessieren – satte 9 Prozentpunkte mehr als bei der letzten Befragung 2013. Dass sich die Debatten in Deutschland zugespitzt haben, in der Flüchtlingspolitik oder durch den Aufstieg der Rechtsextremen, macht sich auch in der Studierendenschaft bemerkbar.
Hier und da nimmt sogar die Aufmerksamkeit für Politik im Uni-Biotop zu. In Gießen etwa stieg die Beteiligung bei der Wahl zum Studierendenparlament zuletzt auf 24,5 Prozent, vor zwei Jahren gaben knapp 18 Prozent ihre Stimme ab. Die Erklärung ist simpel: Studenten können nun online wählen. "Wir haben im Wahlkampf den Link verschickt oder bei Facebook gepostet, die Studierenden konnten im Bus oder in der Vorlesung abstimmen", sagt Jan Moritz Böcher, 21, der für die Juso-Hochschulgruppe im Studierendenparlament sitzt.
Dass sie noch einmal an Rekordbeteiligungen wie jene 62 Prozent kommen, die 1966 an der Uni Köln abstimmten, glaubt Böcher aber nicht. "Früher waren die Missstände an den Unis größer", sagt er. Und noch etwas ist anders: 1966 wählten in Köln auch deswegen so viele, weil es einen nagelneuen VW-Käfer zu gewinnen gab.
5. Die sind auf dem Arbeitsmarkt nicht zu gebrauchen!
Es waren vor allem Wirtschaftsvertreter, die seinerzeit die Umstellung der Studienabschlüsse von Diplom, Staatsexamen und Magister auf Bachelor und Master vorangetrieben hatten: Junge Menschen sollen nicht bis in ihre frühen Dreißiger in Hörsälen verstauben, sondern schon nach sechs Semestern mit einem ersten Abschluss an die Arbeit gehen – und am besten an der Uni schon Praktika absolviert und ein paar wirtschaftsnahe Zusatzkurse belegt haben.
Und dann das: "Jedes dritte Unternehmen ist weniger zufrieden mit Hochschulabsolventen", vermeldete das Ifo-Institut im Januar. Die Wirtschaftsforscher hatten im Auftrag einer Zeitarbeitsfirma Personalverantwortliche befragt, wie sich ihr Urteil über die Uni-Abgänger in den vergangenen zehn Jahren gewandelt hat. Ähnlich alarmiert hatte sich zuvor der Deutsche Industrie- und Handelskammertag geäußert: In einer Befragung gaben 2014 nur noch 47 Prozent der Unternehmen an, dass Bachelorabsolventen ihre Erwartungen erfüllten, 2007 waren es noch 67 Prozent.
Aber was bedeuten diese Zahlen? Andere Wirtschaftsvertreter verwahren sich gegen das Lamento. "Unternehmen einfach nach ihrer Zufriedenheit zu fragen bringt keine große Erkenntnis", sagt Irene Seling, Bildungsexpertin bei der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA).
Es ist ähnlich wie bei einer Meinungsumfrage unter Professoren zur Studierfähigkeit: Es findet sich immer ein Teil, der die Dinge früher für besser hielt. Seling empfiehlt den Blick auf die Fakten, zum Beispiel darauf, wie lange Hochschulabsolventen nach einer Stelle suchen müssen. Die aktuellste Absolventenbefragung des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung zeigt: 2013 suchten Absolventen im Schnitt nur dreieinhalb Monate lang nach einer Stelle. Das spricht nicht unbedingt dafür, dass die Firmen mit ihnen nichts anfangen können.

"Bei Pisa haben sich die Schüler verbessert."

"Nur auf Credit-Points fixiert? Blödsinn."

"Studienanfänger schätzen die Lebenserfahrung der Eltern."

"Hochschulpolitik ist kleinteilig und sehr speziell."

"Im Schnitt suchen Absolventen dreieinhalb Monate lang eine Stelle."

Von Bernd Kramer

UniSPIEGEL 6/2017
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