14.07.2018

Erlöst

Abraham Kwame wurde von seinem Onkel verschleppt und musste jahrelang als Sklave in einer Fischerei in Ghana schuften. Jetzt hat ihm ein junger Australier ein neues Leben geschenkt – mit einem Mode-Start-up.
Der Tag, an dem Abraham seine Kindheit verlor, begann mit einem Versprechen. Sein Onkel sagte, er werde den Jungen mit nach Accra nehmen, Ghanas quirlige Hauptstadt. Er werde ihm eine Schule suchen, ihm Buntstifte und Bücher kaufen. Abraham, damals zwölf Jahre alt, war ein bescheidener Junge. Er wohnte in Winneba, einem kleinen Küstenort am Atlantik. Noch nie hatte er ein Klassenzimmer von innen gesehen. Was der Onkel versprach, klang für ihn wie ein Traum; für seine alleinerziehende Mutter nach einer Erleichterung. Die Obstverkäuferin müsste dann nur noch neun Kinder satt bekommen.
Barfuß, mit T-Shirt und kurzer Hose bekleidet, stieg Abraham an einem Nachmittag mit dem Onkel in ein klappriges Tro-Tro, ein Bustaxi. Kleider brauche er keine, hatte der Onkel gesagt. In Accra gebe es viele schöne Geschäfte. Abraham wusste nicht, wie lange die Fahrt dauern würde, er schlief die meiste Zeit. Als er am nächsten Morgen aufwachte, lag vor ihm keine Großstadt, sondern ein riesiger See, der in seiner Erinnerung dunkel und bedrohlich wirkte.
Der Lake Volta, im Landesinneren Ghanas gelegen, ist der größte Stausee der Welt, 8502 Quadratkilometer Fläche, mehr als dreimal so groß wie das Saarland, umgeben von unzähligen armen Dörfern. Der Lake Volta ist das Zentrum von Ghanas Fischindustrie – in der Zehntausende Kinder ihren Dienst tun. Sklaven.
Menschenhändler haben sie verschleppt. Den armen Eltern zahlten sie ein wenig Geld für ihre Söhne und Töchter. Oder sie beließen es bei verheißungsvollen Versprechen, wie bei Abraham. Insgesamt gibt es in Ghana schätzungsweise 1,8 Millionen Minderjährige, die zum Arbeiten gezwungen werden. Manche von ihnen schaffen als Prostituierte an.
Seit Abrahams Reise an den See ist einige Zeit vergangen. Heute ist er volljährig, ein schmaler Junge mit kantigem Gesicht und wachen Augen. Auf dem linken Unterarm trägt er eine dicke Narbe – ein Zeugnis unzähliger Stockhiebe. Er erzählt seine Geschichte im Schatten einer kleinen Schneiderei bei Winneba. Abraham nennt die Näherei "Paradies". Denn die meisten Kinder kehren vom Stausee nie zurück. Auch er habe geglaubt, dort sterben zu müssen, sagt Abraham.
Das Dorf am Volta-Stausee, in das der Onkel Abraham vor sechs Jahren entführte, heißt Yeji. 5000 Menschen leben dort, die Straßen sind laut und dreckig, ein Umschlagplatz für Fische und Handelswaren. Ein trostloser Ort, der ihm bis heute in seinen Träumen erscheine, sagt Abraham.
Nach seiner Ankunft wollte Abraham von seinem Onkel wissen, wann sie endlich nach Accra fahren würden, wann er in die Schule gehen dürfe. Doch er bekam keine Antwort. Aus dem freundlichen Onkel war ein kalter, schmallippiger Mann geworden, der ihm nicht mehr in die Augen schaute. Von da an habe er sich vor ihm gefürchtet.
Abraham wohnte mit seinem Onkel, dessen Frau und fünf anderen Kindern aus der Verwandtschaft in einer Lehmhütte am Ufer. Sie schliefen zusammen in einem Raum, die Erwachsenen auf einer Liege, die Kinder, das jüngste gerade sechs Jahre alt, auf einer dünnen Matte am Boden, ohne Decke, ohne Moskitonetz. Es gab keinen Strom, keine Lampen, nur Kerzen und einen alten Holzofen.
In der ersten Nacht flüsterte ein Kind in Abrahams Ohr, er werde fischen müssen, jeden Tag. Er werde nichts anderes mehr sehen als den See, er werde sich darin waschen und dort hineinmachen. Abraham dachte an seine Mutter, die hoffte, er werde zur Schule gehen, später ein besseres Leben haben. Tränen liefen über seine Wangen.
Später fragte er die anderen Kinder, wie sie zu dem Onkel am See gekommen waren. Ein Junge erzählte, seine Eltern hätten die Beerdigung der Großmutter nicht bezahlen können, also hätten sie ihn gegen 200 Cedi eingetauscht, umgerechnet 36 Euro. Ein anderer sagte, der Vater sei mit dem Ersparten der Familie abgehauen. Nun erhält die Mutter für die Dienste ihres Sohnes etwa 25 Euro pro Jahr.
"Schlepper suchen sich gezielt Menschen in finanzieller Not", sagt Alfred Mensah von der ghanaischen NGO Challenging Heights, die Kinder und Jugendliche aus der Zwangsarbeit befreit. In Ghana sei es nicht ungewöhnlich, dass der Nachwuchs bei Verwandten aufwächst. "Deshalb werden Kinder selten als vermisst gemeldet."
Jeden Morgen um vier trieb Abrahams Onkel sechs kleine, dünne Gestalten durch die Dunkelheit zum Ufer. Mit leerem Bauch schlichen sie vorbei an Wellblechhütten und schlafenden Hunden zu einem Holzkanu. Sie zogen das Boot ins Wasser und paddelten hinaus, der Onkel wachte am Heck.
Vierzehn Stunden am Tag mussten Abraham und die anderen Netze auswerfen, einholen und flicken. Sie fingen täglich Hunderte Fische, Tilapias, Welse oder Barsche, die mit ihren messerscharfen Zähnen zuschnappten und eiternde Wunden hinterließen. Die Kinder packten den Fang in Holzkisten, wuschen ihn an Land und nahmen ihn aus. Wenn sie nicht schnell genug arbeiteten, schlug sie der Onkel mit dem Paddel.
Oft verhedderten sich die Netze in den Wurzeln der vielen Bäume im Stausee. Die Kinder mussten dann ins Wasser springen und sie entknoten. Abraham konnte anfangs kaum schwimmen, aber der Onkel drohte mit Schlägen, wenn der Junge nicht tat, was er verlangte. Also tauchte Abraham in die Dunkelheit – Momente, die er nie vergessen werde, sagt er.
Abraham hatte das Netz schon aus dem Unterholz befreit, da verfing sich sein rechter Fuß in einer Masche. Er versuchte, sich loszureißen. Doch er war gefangen, Panik ergriff ihn. Mit letzter Kraft biss er das Netz durch, bevor er bewusstlos an die Wasseroberfläche trieb. Seine Kameraden zogen ihn ins Boot, pressten ihre Hände auf Abrahams Brustkorb, bis Wasser aus seinem Mund quoll.
Mitarbeiter von Hilfsorganisationen erzählen, dass den Fischern das Leben der Kinder weitgehend egal sei, weil neue Jungen billig zu beschaffen sind. Ein Netz dagegen kostet bis zu 200 US-Dollar. Ein Vermögen.
Jeden Nachmittag, wenn die Sonne tief stand, saßen Abraham und die anderen erschöpft vor der Lehmhütte, die Hände blutig von den viel zu schweren Netzen, im Schoß eine Schüssel mit Kinkey, einem Kloß aus Maismehl, die erste und einzige Mahlzeit des Tages.
Abraham trug jahrelang dieselbe Hose und dasselbe T-Shirt, obwohl die Klamotten Löcher bekamen und Abraham aus ihnen herauswuchs. Abends hängte er sie zum Trocknen über eine Leine. In Unterhose legte er sich schlafen, die Beine an die Brust gezogen. Der Onkel erzählte der Mutter am Telefon, dem Sohn gehe es prächtig, die Schule mache ihm Spaß. Dem Jungen erzählte er, die Mutter sei stolz, dass er so gute Arbeit mache.
Einmal versuchte Abraham zu fliehen. Nachts stahl er sich leise hinaus, doch er hatte keine Ahnung, wohin er laufen sollte. Sein Zuhause in Winneba war mindestens zwölf Autostunden entfernt. Verzweifelt trottete er am Morgen zurück zur Hütte, wo der Onkel auf ihn wartete. Er verprügelte ihn mit einem Stock, seine Frau schimpfte, welch Schande der Junge für die Familie sei.
Diese Hiebe sollten die letzten sein, das schwor er sich. Abraham begann, heimlich Fische abzuzweigen, versteckte sie in einer Plastikkiste unter einem Steg. Wenn der Onkel fort war, verkaufte er den Fang unter der Hand. Den Lohn vertraute er einem Freund im Dorf an. Abraham sparte auf ein Busticket nach Hause. Doch es kam anders.
An einem Herbstnachmittag vor knapp zwei Jahren rollte eine Gruppe Männer und Frauen in einem Kleinbus in Yeji ein. Es waren Mitarbeiter von Challenging Heights. Abrahams Mutter hatte sie verständigt, ein Verwandter hatte ihr erzählt, was der Onkel mit ihrem Sohn trieb. Die NGO-Mitarbeiter drohten dem Mann mit der Polizei, wenn er Abraham nicht freigebe. Das wirkte.
Aus der Hütte trat ein verängstigter Junge mit aufgeblähtem Hungerbauch hervor. "Sein Körper war voller blauer Flecken, er hatte Ausschlag von Würmern, die durch Schnecken im See übertragen werden", erzählt NGO-Mitarbeiter Mensah. "Wir mussten ihn überreden mit uns zu kommen. Er hatte das Vertrauen in Fremde verloren."
Abraham ging, die anderen Kinder an jenem Tag mussten bleiben. "Ohne Rückforderung eines Vormunds können wir wenig machen", sagt Mensah.
Auf Kinderhandel stehen in Ghana bis zu 25 Jahre Haft, aber die Täter werden selten zur Verantwortung gezogen, meist aus Mangel an Beweisen. "Verurteilt man einen, muss man laut Gesetz alle aus der Schleuserkette verurteilen, auch die Mutter und den Vater", erklärt Mensah. "Das wollen die Behörden vermeiden, weil die Kinder dann ohne Eltern dastehen."
Abraham kam in ein Rehabilitationszentrum der Organisation, unweit seiner Heimat Winneba. Hier durfte er wieder Kind sein, durfte Fußball spielen, Lesen und Schreiben lernen, vernünftig essen. Abraham hatte längst vergessen, wie Reis und Eier schmecken. Er blieb zwei Monate, sprach mit Betreuern über das Erlebte, lachte wieder. Nur manchmal wachte er zeitig morgens auf, weil er glaubte, gleich zum Onkel ins Boot steigen zu müssen.
Die NGO besorgte Abraham einen Ausbildungsplatz bei einem Schneider. Später stellte ihm die Organisation Emmison Vernon-Skewes vor, einen Australier aus Adelaide. "Er hat mir ein neues Leben geschenkt", sagt der Ghanaer.
Emmison, 22 und damit nur wenig älter als Abraham, rollt einen Kleiderständer durch seine Schneiderei bei Winneba und sagt: "Menschen wie Abraham sind der Grund, warum ich das hier mache." Seit einem Dreivierteljahr betreibt er die Werkstatt, hier lässt er drei Modelle von urbanen Sportjacken für den australischen Markt fertigen. Der Raum ist von Challenging Heights gemietet. Die Renovierung musste Emmison selbst bezahlen.
Emmison beschäftigt vier Ghanaer, drei Männer und eine Frau, denen Ähnliches widerfahren ist wie Abraham. "Diese Menschen brauchen keine Spenden, sondern Jobs." Es ist der kluge Satz eines lässigen Typen in Chucks und Basecap. Wer ihn trifft, wundert sich, was so einer in Ghana will. Emmison war Model, für seine Aufträge reiste er durch ganz Europa. Doch irgendwann habe ihn die Oberflächlichkeit der Branche genervt, sagt er.
Die Idee zur Schneiderei kam ihm zufällig. Emmison hatte im Internet ein Video über moderne Sklaverei in einer Mine in Ghana gesehen. "Dieses Leid, diese Ausweglosigkeit, das bekam ich nicht aus dem Kopf." Er dachte an ein Spendenprojekt, aber zweifelte, ob das Geld bei den Menschen wirklich ankommen würde. Auf Instagram stolperte er über australische Windbreaker-Jacken, die er furchtbar öde fand, plötzlich habe es geklickt. "Bunte Streetwear made in Ghana", sagt er, "das war es!"


Er suchte nach einer Organisation in Ghana, mit der er kooperieren konnte. Vergangenen Herbst flog er 38 Stunden lang nach Accra, um sich mit einem NGO-Vertreter zu treffen. "Der wollte, dass ich sofort loslege", erinnert sich Emmison. Am Telefon überredete er seinen Zwillingsbruder, ihre gesamten Ersparnisse in das Projekt zu stecken und einen Onlineshop aufzubauen. "Mein Bruder denkt bis heute, ich spinne."
Emmison konnte weder nähen noch Mode entwerfen – und er wusste nichts über Ghana. Er hatte keinen Schimmer, woher er die Stoffe beziehen sollte, welche Nähmaschinen er brauchte oder wie hoch die australischen Einfuhrzölle waren. Vermutlich muss man so drauf sein, weil einen die Ungewissheit sonst zermürbt.
In den ersten sechs Wochen in Winneba bestellte Emmison drei Nähmaschinen, chinesische Modelle, einfache Technik, simpel zu bedienen. Er fuhr nach Accra auf den Makola Market, irrte stundenlang durch enge Gassen, suchte nach passenden Textilien, kaufte Muster, die er hip fand. Zurück in der Schneiderei stellte er fest, dass der Stoff zum Nähen viel zu grob war. Seitdem lässt er sich von einem befreundeten Händler beraten.
Die Arbeiter, die ihm die NGO für seine Werkstatt geschickt hatte, waren alle ungelernt – bis auf einen erfahrenen Schneider, den Emmison gleich zum Chef beförderte. Alle anderen ließen Nadeln brechen, nähten Säume unsauber und setzten Reißverschlüsse seitenverkehrt ein. Zwischendurch fiel der Strom aus, manchmal tagelang. "Jeder Schritt dauerte eine Ewigkeit", sagt Emmison.
Er brauchte eine Weile, um die Mentalität der Ghanaer zu verstehen. Die Gesellschaft erziehe die Menschen dazu, sich bei Misserfolg schuldig zu fühlen. Also las Emmison Bücher zur Mitarbeiterführung. Statt zu tadeln, sagt er seinen Leuten nun, wie sie es besser machen können.
Und langsam funktioniert es, auch wenn Emmison bislang noch keinen Cent verdient. Jeder Arbeiter muss sich morgens in ein Dienstbuch ein- und abends wieder austragen. Emmison zahlt mehr als den Durchschnittslohn in Ghana, umgerechnet knapp 108 Euro im Monat, Tüten mit Trinkwasser stellt er kostenlos zur Verfügung. 35 Stunden pro Woche arbeiten seine Leute, sie bekommen vier Wochen Jahresurlaub. Bis Ende des Jahres will Emmison zehn Schneider beschäftigen. Er hofft, dass er sich das leisten kann.
Im Moment fliegt der Australier alle paar Monate zwischen seiner Firma in Ghana und seiner Heimat in Adelaide hin und her – ein notwendiges Übel. Denn um seinen Lebensunterhalt und den Start seines Unternehmens zu finanzieren, jobbt Emmison in Australien auf dem Bau.
Die Arbeit in Ghana hat ihn gelehrt, nicht lange über Problemen zu grübeln, sondern nach Lösungen zu suchen. Bislang nähen seine Arbeiter nur vier Jacken pro Tag. "Wäre es mir nur darum gegangen, billig zu produzieren und schnelles Geld zu machen, hätte ich es in Asien versucht", sagt er. Aber es gehe ihm um die Menschen, denen er eine Perspektive gebe.
Neulich saß Emmison mit Abraham in der Mittagspause unter einem Baum. Er fragte seinen Mitarbeiter, ob der Job Spaß mache. "Ja, sehr", sagte Abraham und lächelte. "Ich habe sogar meinem Onkel vergeben." Der habe immer gesagt, Abraham werde auf ewig ein armer Fischer bleiben. "Jetzt habe ich ihm das Gegenteil bewiesen. Ich bin der moralische Sieger." Später, als Emmison allein war und über diesen Satz nachdachte, kamen ihm die Tränen.

Ein Kind flüsterte in Abrahams Ohr, er werde fischen müssen, jeden Tag. Er werde nichts anderes mehr sehen als den See.

"Abrahams Körper war voller blauer Flecken, er hatte Ausschlag von Würmern, die durch Schnecken im See übertragen werden."

Emmison zahlt seinen Arbeitern 108 Euro im Monat. Dazu gibt es kostenloses Trinkwasser und vier Wochen Urlaub im Jahr.

Von Matthias Fiedler Fotos: Jan Helge Petri

UniSPIEGEL 4/2018
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