01.12.2000

lebenDIE LIPPEN VON LEIPZIG

IN DER SÄCHSISCHEN UNI-STADT HAT DAS NACHTLEBEN NOCH ECHTES OST-WEST-GEFÄLLE - VOM JÜRGEN-DREWS-IMITAT BIS ZUM TECHNO / VON RAINER SCHMIDT
Das Grauen scheint einen Namen zu haben: Ostdeutschland. Schlimmer noch: Sachsen. Bei diesen Stichwörtern werfen selbst gutmütige Zeitgenossen im Westen auch zehn Jahre nach der Vereinigung sofort die Vorurteilsmaschine an (Skins! Massaker!) und entwickeln im besten Fall penetrantes Mitleid (Langeweile! Dialekt!): "Leipzig? Was willst du denn da? Nimm einen Dolmetscher mit! Wie hält man es da bloß aus?" Interessante Frage. Wie hält man es denn an den Universitäten so genannter Städte wie Göttingen, Bonn, Karlsruhe oder gar Stuttgart aus?
Leipzig also. Die ersten 400 Meter auf sächsischem Boden Richtung Hotel sind überraschend ereignisarm. Ein Ausländer, vermutlich ein Türke, geht an mir vorbei. Er ist unverletzt. Viele Jugendliche haben Haare auf dem Kopf. Die meisten scheinen unbewaffnet zu sein. Ist doch alles ganz anders?
Diese und andere wichtige Fragen muss mir Sebastian Gräfe beantworten, der aus Leipzig stammt und im 12. Semester Politik, Volkswirtschaft und Ethnologie studiert. Der große schlanke Blonde arbeitet als Hilfskraft an der Uni, nebenbei noch für eine Politikberatungsfirma in Berlin. Er hat nicht nur eine eigene Website, sondern auch bereits so viele Praktika und andere Aktivitäten in seine 25 Jahre gepackt - vor allen Dingen bei den Grünen und politischen Stiftungen -, dass man das Schlimmste für den Abend befürchtet: Kennt sich so einer im Nachtleben aus? Und wenn ja, wenn man das alles unter einen Hut bringen kann - was hat man dann selbst an der Uni falsch gemacht? Anscheinend viel - denn er kennt sich hervorragend aus.
Sebastian spricht von Leipzig mit einer nicht unangenehmen Portion Lokalpatriotismus, aber auch im Tonfall desjenigen, der es gewohnt ist, sich für "seine" Stadt, oder vielleicht besser: für seine Ostherkunft zu rechtfertigen. Er habe schon viele Weststädte besucht und sie als eher langweilig empfunden - außer Berlin. "Es ist doch viel spannender, Leipzig im Wandel zu erleben. Es ist Wahnsinn, wenn man sieht, was es jetzt gibt und wie tot es vor zehn Jahren war."
Er schwärmt von den Partys in leeren Fabriken, den Freiräumen generell, die Leipzig biete. Bald lässt er die Begriffe "Wessis" und "Ossis" fallen. Nicht aus Spaß, nicht aus Provokation, sondern vielmehr zur Beschreibung der offensichtlich ganz realen Zustände an der Uni, die sich ein bisschen anhören wie die Welt à la "Super Illu" im Jahr 1991: dass die rund ein Drittel "Wessis" am Fachbereich Politik leider meist lieber unter sich blieben, dass fast alle studentischen Hilfskräfte Wessis seien und er, die Ausnahme am Institut, schon als "Vorzeige-Ossi" habe herhalten müssen, und dass sich selbst Wohngemeinschaften in Ost- und West-WGs aufteilten. Er kenne viele Beziehungen zwischen Oststudentinnen und Weststudenten, aber keine mit umgekehrten regionalen Vorzeichen. Stellt er einfach so fest, ganz nüchtern, nicht klagend. So ist das halt.
Wie zum Beweis dieser These fahren wir zur Abschiedsparty von Manja, einer (ostdeutschen) Bekannten Sebastians. Ihr Münchner Freund steht kurz vor dem BWL-Examen an der Leipziger Uni, gemeinsam wollen sie jetzt in die bayerische Hauptstadt ziehen. Manja, Sandy, Mandy - so heißen ja irgendwie alle aus der Ex-DDR, die vor 1989 geboren wurden, als ob ihre Eltern allein schon durch die exotische Namenswahl ihren Anspruch auf eine Welt jenseits der Mauer demonstrieren wollten.
Manja also trägt eine dieser besonders flippigen eckigen Brillen, wie man sie nur im Geltungsbereich des deutschen Grundgesetzes käuflich erwerben kann, und wohnt mit zwei anderen in einer 150-Quadratmeter- Altbauwohnung. Wie überhaupt jeder Student hier in einem kleinen Palast zu residieren scheint, auch wenn der manchmal noch mit Kohle beheizt werden muss. Denn auf Grund des Bevölkerungsschwunds nach der Wende gebe es so viel Leerstand, erklärt Sebastian, dass sich jeder relativ großzügige Altbauwohnungen leisten könne, die teils sehr gut saniert seien.
Die Räume mit dem schlichten Mobiliar füllen sich langsam. Es gibt Freiberger Pils aus Flaschen, selbst gemixte Caipirinhas in Plastikbechern, belegte Semmeln, Bockwürstchen und deftigen Wurst-Nudelsalat. Es bilden sich überall kleine, aufgeregt schnatternde Steh-Grüppchen, das übliche Partyspiel läuft an: Gäste abchecken, gegebenenfalls andocken, Raum nach interessanteren Gästen abscannen, lösen, neuen Spaßwillen anhäufen und portionsweise abgeben.
Nur in der Ecke auf dem Sofa sitzen zwei mit sehr geröteten Froschaugen, über die schlaffe Lider lappen, und gucken etwas teilnahmslos drein. Die haben offensichtlich schon vor der Party einen Freiflug bei der bundesweit operierenden Gesellschaft Stoned Airways gebucht. Tatsächlich, da glimmt und muffelt doch eine extra dicke Zigarettendüse in der Hand, die im kleinen Kreis der Ecksitzer verstohlen weitergereicht wird.
Und inmitten des relativ karg eingerichteten Wohnzimmers stehen zwei sehr, sehr teuer aussehende Boxen, aus denen in beeindruckender Klarheit Madonnas "Music" wummert, das als MP3-File direkt aus einem Computer dahinter kommt. Kohleofen, kein warmes Wasser in der Küche, aber hier: Willkommen im Hightech-Zentrum Ost. "Genau dieser Gegensatz, das ist Leipzig!", sagt Sebastian und grinst, als sei er Mister Napster persönlich.
Am Kachelofen lehnen die Medizinstudentin Bettina und der Theologiestudent Thorsten, die kürzlich aus Kiel in die Nachbarwohnung gezogen sind - 120 Quadratmeter für unter 800 Mark warm. Na ja, womöglich warm, denn wie das mit den Kohlen ist, die Thorsten hochschleppen muss (Bettina: "Wer denn sonst?"), wird sich im Winter erst noch zeigen müssen. Sebastian gibt sofort überlebenswichtige Tipps, wie bei unsachgemäßer Belüftung des Feuers der Geruch von faulen Eiern entstehen kann und zu vermeiden ist. Thorsten, der mit seiner Lockenpracht, der Selbstgedrehten in der Hand und so einer Art Bäckerhemd aus der Klischeebestätigungsabteilung für Theologiestudenten zu stammen scheint, sagt: "Als wir verkündet haben, dass wir nach Leipzig gehen, haben uns alle für total bekloppt erklärt!" Ihr erster Eindruck dagegen war: tolle Uni, herzliche Ossis, tolle Biersorten, von denen man noch nie gehört hat. Und - ja, doch - Wessis, die lieber unter sich bleiben. Immer dasselbe Lied. Darauf noch ein Freiberger.
Im gemütlich-coolen Cortex im Studentenviertel Connewitz wird später der Schlachtplan für den weiteren Abend entworfen. Man sitzt teils auf alten Gartenstühlen, die kahlen Wände sind orange, auf dem Tresen steht ein alter Commodore 64, mit dem man das nostalgische Balken-Tennisspiel spielen kann, der Tequila Sunrise schmeckt, als ob die Sonne danach für immer untergehen würde. Es ist Samstag, und wenn man die Leipziger über das zu sortierende Angebot an Clubs und Konzerten reden hört, gewinnt man den Eindruck, Hamburg und Berlin gäben sich mit der Hälfte davon zufrieden.
Wir fahren entlang der so genannten Südmeile Richtung Innenstadt. Vor vielen, vielen Kneipen stehen Menschentrauben. Mensch, die Ossis. Die wissen, wie man Prioritäten setzt. Sebastian gibt en passant ein bisschen Stadtkunde zum Besten, hier war das Stasi-Hauptquartier, heute Gauck-Behörde, da vorn liegen die Gebeine von Bach, deutsche Geschichte im Schnelldurchlauf. Am Taxistand sagt Sebastian: "Nach der Wende brauchtest du den Taxifahrern nur deinen Namen zu sagen, die Adresse wussten die dann automatisch - so viele Ex-Stasi-Mitarbeiter fingen da als Fahrer an."
Vor der Musik-Kneipe Letterman stoßen wir wie verabredet auf Yvonne mit ihrem neuen Freund Henrik. Die 22 Jahre alte Mutter eines vierjährigen Sohns studiert im 3. Semester auf Grundschullehramt und ist auch Leipzigerin.
Wir lassen uns auf unserer wichtigen, ernsten Leipzig-Expedition auf keinen Fall von platten Äußerlichkeiten leiten, das ist unausgesprochener Konsens zwischen Sebastian und mir. Dennoch lässt sich nicht verleugnen, dass Yvonne Lippen hat wie Michelle Pfeiffer. Der Fotograf kann als einziger seine dadurch bei allen erzeugte Verstörung hinter angeblich professionellen Erfordernissen verbergen und tausend Gründe anführen, warum er plötzlich drei Viertel aller Filme mit wahnsinnig nahen Nahaufnahmen von Yvonne verschießen MUSS.
Sebastian und ich heucheln im Letterman neidfreies Verständnis. Gentlemen reden über so was nicht. Man schreit nicht über den Tisch: Mann, hast du diese wahnsinnigen Lippen gesehen? Weil: Die kann man ja nicht übersehen. Also weiß man es. Und schweigt. Wissend. Bis Sebastian plötzlich und natürlich vollkommen aus dem Zusammenhang gerissen in einem von ihrem Freund unbeobachteten Moment herüberraunt: "In Sachsen soll es ja die schönsten Mädchen geben!" Okay, gekauft. Habe ich mich je über die Vereinigung beschwert?
Ein netter Kreis. Auf der Bühne spielen die Fast Food Funkateers, "Leipzigs beste Band", wie Henrik behauptet. Sebastian scherzt vor der Blumentapete auf der Couch mit Yvonne, die reibt unter dem Tisch Henriks Bein, und der nennt mir begeistert die 500 angesagtesten Clubs und Läden der Innenstadt, während der Fotograf noch einen Lippenfilm verschießt. Und einen weiteren von neben uns hemmungslos ineinander verkeilten, sich kaum bewegenden, aber immerhin noch atmenden jungen Menschen im Endpartystadium.
Im Spizz gibt es danach eine Lektion in Sachen deutsch-deutscher Kulturdifferenz. Im Keller auf der Bühne steht eine Art Ost-Jürgen-Drews, die Haut von vielen harten Nächten arg gegerbt, die langen Haare mit der Sonnenbrille aus dem Gesicht gehalten, das Jackett ist rostbraun, das Hemd darunter Marke VEB-Rüschen. "Als Nächstes ein Lied für unsere Zahnärzte", sagt er, stockt, lacht ob des eigenen, mal wieder so flüssig und lässig ins Publikum geworfenen Witzes, "ihr wisst schon: Über sieben Brücken musst du gehen." Der Saal grölt. Ein Maffay-Stück, das hat noch gefehlt. Von wegen, eher weit gefehlt: "Natürlich nicht die Maffay-Version", sagt der Ost-Drews triumphierend, "wir singen die echte, die deutsche Version!" Alle lachen. Sebastian dreht sich um: "Das Original ist ja von Karat, die kennst du aber schon, oder?"
Und dann wird aus dieser wie wahllos zusammengewürfelten Masse aus Langhaarigen und Kurzhaarigen, Hippstern und Provinzlern, Schnauzbartträgern, Hausfrauenlookmuttis und Späthippies ein einig Volk selig mitwippender und tanzender Ostler. Der Pseudo-Drews ruft das Unvermeidliche: "Jetzt alle!" Und wirklich: jetzt alle. Das Kollektiv steht stramm und donnert über eine Brücke nach der anderen. Stadiongefühl. Männer fassen ihre Freundinnen fester, Hände klatschen unwillkürlich mit. Yvonne und Henrik schunkeln leicht, Sebastian federt immerhin im Takt, ich hole Getränke.
Wie tief der Graben in diesem Land aber nach zehn langen, harten Jahren immer noch ist, wird spätestens klar, als die Menge kurz darauf "Er ist Clown in einem Zirkus" anstimmt und bei einem selbst nur Fragezeichen auf der Großhirnrinde aufleuchten. Muss auch so ein Ost-Chartklopper gewesen sein. Seltsames Vaterland.
Und noch eins, Sächsinnen: Ihr seid schön, anmutig und stolz. Mit wenigen Ausnahmen. Und denen sei gesagt: Wenn es Gründe für ein nicht ganz problemfreies Miteinander geben sollte, liegt das nicht an der Mauer in den Köpfen, sondern eher an der Mauer auf euren Köpfen. Im Namen der Vereinigung: Wechselt die Friseure. 50 Jahre Dauerwelle sind genug.
Eines der wichtigsten Zentren studentischen Nachtlebens ist die Moritzbastei. Jene Katakomben unter der alten Stadtmauer, aus der wenige Tage nach uns die deutlich angeschwipste Britney Spears herauswanken wird. So kommen in Leipzig also selbst abstinente Jungfrauen auf den Geschmack. Was könnte man Schöneres über eine Stadt sagen?
Drinnen gibt es eine Tanzfläche nach der anderen, dazwischen Bars, in diesen verschlungenen, sagenhaften Gemäuern, es ist wahnsinnig voll, wahnsinnig friedlich, überall wiegen sich Menschen im Takt. Trotz fortgeschrittener Stunde und deutlich erhöhten Alkoholpegels einiger Jungmänner ist keinerlei Aggression zu spüren. Dieses Miteinander fällt auf, wie sich hier in Leipzig überall Leute zusammen vergnügen, die in jeder Weststadt nur streng getrennt feiern würden. Friedliche Koexistenz, das haben sie verinnerlicht.
Abteilung House-Musik, Moritzbastei. Da fliegen Dutzende Ärmchen hoch und flackern wie kleine Blitze gen Decke, schönste aller Tanzhaltungen, als ob so allein die herausbrechende Energie der ewig geladenen Körper abgeleitet werden könnte. Man kann es ja nicht oft genug sagen: Ohne den Osten, ohne die Begeisterung der neuen Deutschen nach der Wende für diese Jugendkultur, die ihnen nicht aufgepfropft wurde wie alles andere, sondern die so neu war, dass sie diese mitprägen und gestalten konnten - ja, ohne sie wäre House/Techno nie zu dem geworden, was es in Deutschland geworden ist. Gütiges, mächtiges Bum-Bum-Bum, auch hier ist also deine Heimat, in der schönen Moritzbastei.
Im Club Night Fever demonstrieren uns Yvonne und Henrik später unter Discokugeln bei Musik von Cure, Abba und den Pointer Sisters, wie der Osten auch ohne viel Geld das Recht auf Rausch einklagt: mit dem so genannten Zigarettenshot. Henrik nimmt einen tiefen Zug auf Lunge, presst dann seinen Mund auf Yvonnes Lippen (kollektiver Neid begleitet die Aktion, der Kamera-Motor des Fotografen surrt unentwegt) und lässt sie so den ausgeatmeten, doch recht sauerstoffarmen Qualm aufsaugen, der sie für Sekunden leicht abwesend und durchaus entspannt dreinschauen lässt. Hinter dem Tresen tanzt derweil die Barkeeperin selbstvergessen vor sich hin. Das ist der Osten. Wunderbar. Aber muss es wirklich die ganze Nacht Rum-Cola sein?
Das Flower Power heißt wirklich so und ist eine bedeutende Abfüll- und Abhäng-Institution der Stadt - obwohl eigentlich alles dagegen spricht: Der Kellner hat extrem lustige rote Teufelshörnchen auf, hinterm Tresen sammelt irgend so ein Reagenzglasgerümpel seit Jahren Staub, um die Lampen sind Stofflappen gewickelt, für extra gemütliches Licht. Es ist halb sieben Uhr morgens und so voll, dass selbst Betrunkene nicht umfallen können. Sebastian fragt grinsend: "Habt ihr Wessis damals wirklich so einen schlechten Geschmack gehabt?" Ich antworte: "Wart ihr Ossis wirklich so blöd, euch so einen Mist aufquatschen zu lassen?" Da ist er, der große West-Ost-Konsens. Danke.
Die Leipziger sind unkaputtbar. Ich will gehen, und alle schreien: "Wieso, ist doch erst sieben!" Ach so, ja dann. Und plötzlich sitzen wir mit mehreren Leuten in einer Privatwohnung, sofort stehen Whisky und Barcadi auf dem Tisch, dazu schon wieder Cola, jemand zitiert etwas aus einem Buch von Alexander Kluge, was genau, ist morgens um acht wirklich egal, ein Gläschen Hipp-Brei wird geplündert, das ist vernünftig, auch wenn das mit dem Füttern und dem roten Latz dann doch übertrieben erscheint, ein Marmeladenglas voll Kräuter taucht auf, die nach Thymian riechen, aber offenbar kein Thymian sind, jemand glaubt, den Oberkörper frei machen zu müssen - aber lassen wir das, denn das ist eine ganz andere Geschichte aus dem nahen Osten ...

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