21.05.2001

studierenRISIKO IM REICH DER TÖNE

WER MUSIK STUDIERT, BRAUCHT NICHT NUR TALENT UND LEIDENSCHAFT, SONDERN AUCH VIEL ENERGIE. DOCH OB DER EINSATZ LOHNT, ZEIGT SICH ERST SPÄT.
Samstagmorgen, auf den Alsterwiesen funkelt der Tau. Noch schmiegen sich die meisten Hamburger Studenten unter die Bettdecke. Dieser hier nicht. Der probt für seinen großen Auftritt.
Anton Barachowsky ist Geiger, 28 Jahre alt, und er will in zwei Tagen sein Konzertexamen bestehen. Ein rund fünfzigköpfiges Orchester, die Hamburger Symphoniker, füllt die Bühne der Hochschule für Musik und Theater. Da steht er nun vorn, der junge Solist Anton, mit himmelblauem Jeanshemd und schwarzer, schlotternder Hose, und hebt an zum ersten Ton auf einer 300 000 Mark teuren Meistervioline. Und was er hervorzaubert aus dem wilden und virtuosen Sibelius-Konzert, ist wunderschön.
Anton ist einer der rund 12 000 Studenten an den 23 deutschen Musikhochschulen, und er wird wahrscheinlich schaffen, wovon so viele träumen: die erste Geige spielen in einem renommierten Orchester, vielleicht gar international als Solist durchstarten oder später einen Ruf als Professor erhalten. Der Grundstein für diese Traumlaufbahn wurde vor 23 Jahren gelegt, als der kleine Anton im fernen russischen Nowosibirsk auf eine Spezialschule kam und fortan fast nur noch eins tat: geigen.
Nicht alle Musikstudenten an den Hochschulen sind so geradlinig ihren Weg gegangen, manche fanden erst später den Einstieg. Doch ob sie nun ein Instrument studieren oder ihre Stimme ausbilden, sich auf den Dienst als Schul- oder Kirchenmusiker vorbereiten oder gar Dirigent und Komponist werden wollen, eines haben sie gemeinsam: Sie betreiben das wohl aufwendigste Studium, das deutsche Hochschulen bieten. Und sie nehmen allerhand Mühsal in Kauf, obwohl ihre berufliche Zukunft oft ungewiss bleibt.
Nirgendwo liegen Glanz und Elend einer akademischen Laufbahn so nah beieinander, denn wie viel die abertausend Übungsstunden eines Tages einbringen, ist nicht nur eine Frage von Fleiß und Begabung, sondern stets mit Glück verbunden. Und mancher, der schon seine Jugend der hohen Kunst widmete und im Studium konsequent blieb, kutschiert später seine ehemaligen Professoren im Taxi durch die Stadt.
Akademiker, die sich mit irgendeiner Dienstleistung durchschlagen, kommen natürlich auch aus anderen Fakultäten, doch der Absturz erscheint bei Musikern besonders tief. Nicht etwa, weil sie allesamt lebensferne Sonderlinge wären, sondern weil es vielen ähnlich ergeht wie Anton: Sie verfolgen ihr Lebensziel von früh an und mit hoher Energie. "Ich erinnere mich nicht, dass ich jemals etwas anderes gewollt habe, als Sängerin zu werden", erzählt Zoryna Kushpler. Die 26-jährige Mezzosopranistin hat im vergangenen Jahr bereits den selten vergebenen 1. Preis beim angesehenen ARD-Wettbewerb in Saarbrücken gewonnen und erhält nun an der Hamburger Hochschule den letzten Schliff.
Schon als kleines Mädchen, erzählt die Gesangskünstlerin, saß sie "stundenlang auf einem Stühlchen dabei", wenn ihr Vater, ein Profisänger aus dem ukrainischen Lemberg, seine Schüler unterrichtete - und später natürlich auch Zorynas Stimme aufbaute.
Es sind fast immer die Eltern, häufig selbst Musiker, die das Vorspiel für die große Karriere inszenieren: "Als Erste wusste meine Mutter, dass ich Geiger werden will", erinnert sich Anton Barachowsky und lacht. Mama, eine Chorleiterin, saß damals bei ihrem Filius stets mit im Unterricht und notierte jedes Wort des Violinlehrers. Und der junge Virtuose, der dank einer reichen Gönnerin eine Pietro-Landolfi-Geige von 1760 spielen darf, ist ihr heute dafür überaus dankbar.
Noch bevor sie richtig sprechen konnte, erinnert sich auch Young Ahn, 25, erhielt sie in ihrer Heimatstadt Seoul Klavierunterricht. Anfangs ist sie in jeder Stunde eingeschlafen. Inzwischen hat die zierliche Koreanerin das Instrument gewechselt: Seit fünf Jahren studiert Young Querflöte auf Orchester-Diplom (siehe Seite 10).
Hochbegabte wie Zoryna, Anton und Young nehmen auch die Hürden vor dem Studium mit Leichtigkeit. Für viele andere aber erweist sich die Aufnahmeprüfung als Horrortrip. Der Andrang ist groß, in Hamburg etwa konkurrieren jährlich rund 200 Bewerber um 10 Plätze im Fach Diplomgesang. Die Prüfer achten nicht nur auf das künstlerische Talent, sondern testen auch schon Fachkenntnisse, wie sie in den meisten anderen Disziplinen üblicherweise erst das Studium vermittelt. Ein Musik- oder Rhythmusdiktat in Gehörbildung, bei dem die Probanden ein zweistimmiges Stück mitnotieren müssen, kann ebenso zu den Anforderungen zählen wie eine kleine schriftliche Kompositionsaufgabe.
Junge Musiker aus Osteuropa oder Asien, die es in Scharen zur gehobenen Ausbildung ins Land der klassischen Musik zieht, sind dabei häufig im Vorteil. Denn in Ländern wie Russland oder Japan gibt es Schulen, an denen neben Lesen, Schreiben, Rechnen auch intensiv das Musikhandwerk gelehrt wird.
Mirjam Nastasi, Vorsitzende der Rektorenkonferenz der deutschen Musikhochschulen und Chefin der Musikhochschule Freiburg, wünscht sich deshalb, dass auch hier zu Lande die Talente "früher und gründlicher" gefördert werden. Mehr Musikstunden in den Schulen wären aus Nastasis Sicht ebenso wichtig wie ein besseres Angebot für Jugendliche an den Hochschulen in so genannten Vorklassen. Immerhin sorgt die öffentliche Hand für ein kostenfreies Studium - auch ein Grund, weshalb die junge musikalische Elite aus der ganzen Welt nach Deutschland strebt.
Wer die harte Auslese übersteht, lernt dann allerdings zu Bedingungen, von denen Studierende sonst nur träumen können. Die Professoren und Dozenten der Musikhochschulen bitten häufig ins Privatissimum. Selten zählt eine Jahrgangsgruppe, die in Musiktheorie oder Gehörbildung, Formenlehre oder Improvisation zusammentrifft, mehr als zehn Kommilitonen. Je nach Fachrichtung kommen Seminare in Akustik, Instrumentenkunde, Chor- und Orchesterleitung, Blattsingen, Fechten oder Bühnenrecht dazu, ebenfalls in Kleinstbesetzung.
Ganz exklusiv wird's beim Instrument, für das ein- bis zweimal in der Woche Einzelunterricht ansteht; dazu kommen Nebenfachstunden am Klavier, Kammermusikunterricht und häufig ein wöchentliches Vorspiel in der Klasse. So entgehen die Musikeleven nicht nur überfüllten Hörsälen, auch der Kontakt zu ihrem Hauptfachprofessor ist ungleich enger als an der Universität.
"Vor wichtigen Auftritten ist mein Lehrer immer für mich da", erzählt Arvid Christoph Dorn, 28. Der Kontrabass-Student an der Weimarer Liszt-Hochschule will sich bald in Japan auf einem Wettbewerb mit der Konkurrenz messen: "In solchen Zeiten kann ich auch öfter zum Unterricht kommen."
Doch der hoch konzentrierte pädagogische Input fordert auch seinen Preis: Zuweilen ist das Studium sehr verschult, vor allem in den ersten Semestern. "Das ist wie ein Gymnasium für Erwachsene", lästert Meik Schwalm, 26, Gesangsstudent in Detmold und Schüler des Meisterbaritons Thomas Quasthoff.
Ein typischer Tagesablauf sieht dann so aus: frühmorgens ein paar Stunden üben, später Probe für eine hochschulinterne Aufführung oder ein privates Konzert, zwischendrin Unterricht in Theoriefächern, schließlich wieder üben. Wochenende? Gibt es nicht. Da ist endlich richtig Zeit fürs Instrument - und außerdem: "Wenn man mal ein paar Tage nicht übt, ist es danach so schwer, das wieder aufzuholen, dass man lieber gleich weitermacht", erzählt die Cellostudentin Inga Raab, 21, von der Hanns-Eisler-Hochschule in Berlin.
Freizeit wird entsprechend knapp, viele der jungen Künstler führen ein unfreiwilliges Single-Dasein. "Am ehesten funktioniert eine Beziehung, wenn die Freundin selbst Musikerin ist", hat Philipp Rebmann erfahren, ein 23-jähriger Trompetenstudent in Freiburg. Wer Freud und Leid auch fachlich teilt, könne halbwegs verstehen, "wenn man am Wochenende nie Zeit hat", sagt Philipp.
Denn am Sonntag geht's zur Hausmusik oder zum Auftritt in der Kirche.
Während die meisten Studenten in den Semesterferien jobben oder auf Rucksacktour gehen, bereiten sich die Sänger und Instrumentalisten auf Wettbewerbe vor, erarbeiten das Repertoire für das nächste Semester oder nehmen an Meisterkursen teil.
Urlaub kennen die wenigsten. Cora Irsen, 26, angehende Konzertpianistin an der Hochschule in Weimar, hat sich nach Jahren von der Familie überreden lassen, im Sommer zwei Wochen ins Allgäu zu fahren. Eingewilligt hat Cora auch wegen ihrer anderthalbjährigen Tochter Emily, die zum großen Glück der Mutter während der stundenlangen Übezeiten ganz verzaubert neben dem Flügel sitzt und still mit Bauklötzchen spielt.
Es gehört viel innere Stärke dazu, ein solches Pensum zu absolvieren, denn zum Fleiß muss auch die Zähigkeit kommen. Junge Musiker sehen sich der permanenten, sehr persönlichen Kritik durch Lehrer ausgesetzt, sie müssen sich mit lärmempfindlichen Nachbarn herumärgern und ihre Nerven vor Konzerten und Prüfungen in Schach halten. Spielen bedeutet ja auch, sich "auf der Bühne emotional nackt auszuziehen", wie es die Pianistin Cora beschreibt.
Doch tauschen mit dem üblichen Studentendasein würde kaum ein Eleve. "Die Musik ist einfach zu toll", schwärmt Cora, "das ist ein Rausch, wie beim Formel-1-Fahren." Auch die Cellistin Inga, die sich auf Kammermusik spezialisieren möchte und tagein, tagaus mit ihrem neuen Trio probt, würde keinesfalls auf diese Erfahrungen verzichten: "Es ist unglaublich, was zwischen zwei Menschen passiert, die gemeinsam musizieren, man ist sich so nah, viel mehr noch als in der schönsten Liebesbeziehung."
Exaltierte Schwärmerei? Die Zufriedenheit der Musikstudenten ist jedenfalls überdurchschnittlich hoch: In keinem anderen Studiengang gibt es nach Angaben der Rektorenkonferenz-Vorsitzenden Nastasi weniger Abbrecher.
Der Lohn für den enormen Aufwand, das erzählen sie alle, ist die nimmermüde Freude am Musizieren. Doch für den Lebensunterhalt reicht das nicht aus. Wer Kontrabass oder Bratsche spielt, hat vergleichsweise gute Aussichten, nach dem Studium in einem Orchester unterzukommen. Kritisch jedoch sieht es aus für Geiger, Cellisten oder Flötisten - von ihnen gibt es viele, zu viele. Beim Gewandhausorchester in Leipzig bewarben sich jüngst 250 Schlagzeuger um einen einzigen Platz. Meist wird nur ein gutes Dutzend dieser Anwärter eingeladen, ein erheblicher Teil davon sitzt bereits auf einer Orchesterstelle und will sich verbessern.
Häufig offenbart der Ernstfall ein typisches Absolventenproblem: Die erste Runde mit einem klassischen Solokonzert, das sie oft hinter einem Paravent vortragen, meistern die Bewerber noch mit Bravour; doch dann geht es an die so genannten Orchesterstellen, das täglich Brot also, das die Musiker im Graben oder auf der Bühne erwartet. Hier scheitern viele - und das, obgleich sie doch seit Jahren üben ohne Unterlass.
Der Grund für das Versagen sind nicht nur die Nerven, auch die Praxis der Musikausbildung hat ihre Schwächen. Gern schmücken sich die Hochschulen mit Professoren, die eine internationale Solistenkarriere hinter sich haben, selbst nie längere Zeit im Orchester saßen und am liebsten in den schönen Solo-Stücken schwelgen.
An der Musikhochschule Mannheim wurde deshalb zeitweilig jedem Professor ein Assistent beigesellt, der den Drill für die unspektakuläre Orchesterliteratur übernahm und die Nebeninstrumente trainierte, mit dem Flötisten also auch das Piccolospielen bimste, das er im Orchester brauchen wird. Der lobenswerte Vorstoß fiel nach sechs Jahren den Sparzwängen zum Opfer.
Ähnlich lief es in Hamburg. Ein Profichor-Studiengang, den die dortige Musikhochschule 1992 erstmals anbot, um jenen Sängern eine fundierte Ausbildung zu geben, deren Stimme zwar schön klingt, aber nicht so groß, dass sie sich über ein Orchester hinwegsetzen kann, wurde aus Kostengründen nach acht Jahren aufgegeben.
Wo die vielen Absolventen der Musikhochschulen landen, die weder Opernstar noch Orchestermusiker werden, weiß niemand genau. Nur etwa ein Viertel der Aspiranten, so lauten die bisherigen Schätzungen, kommt in einem Orchester unter. Jetzt will es die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) genau wissen: Von Juli an fördert die DFG ein Projekt des Musikdidaktikers Heiner Gembris an der Uni Paderborn, der den Werdegang von Absolventen mehrerer Musikhochschulen untersucht.
Die Anzahl der Jobs, so viel ist klar, nimmt eher ab. Weil Orchester schließen oder fusionieren, sind zwischen 1991 und 2000 bereits 1400 Stellen weggefallen. Die von Sparauflagen geplagten Klangkörper arbeiten zu einem erheblichen Teil mit Honorarkräften auf Aushilfsbasis.
Von solchen Jobs aber können inzwischen auch versierte Musiker kaum noch leben. Viele von ihnen wandern ab in den instrumentalpädagogischen Bereich. Im Kampf um die ebenfalls schwindenden Stellen an Musikschulen konkurrieren sie mit jenen Studienkollegen, die schon früh eine Unterrichtslaufbahn anvisierten.
Lediglich die Schulmusiker erweisen sich als gut gerüstet. Denn an Musiklehrern für allgemein bildende Schulen herrscht Mangel.
Doch zum Erstaunen der Bildungsplaner verflüchtigen sich auch diese Absolventen auf rätselhafte Weise aus der Statistik. Nur ein Bruchteil eines Schulmusiker-Jahrgangs landet nach dem Studium in einer öffentlichen Lehranstalt. Ein Grund dafür könnte sein: Den Schulpädagogen fällt der Absprung vergleichsweise leicht, denn neben der Musik haben sie ein Universitätsstudium in zwei anderen Fächern abgeschlossen.
Schlechter hingegen ergeht es jenen Vollzeitmusikern, die sich als Klavier- oder Flötenlehrer für 35 Mark pro Unterrichtseinheit verdingen und im Halbstundentakt Anfänger traktieren müssen. Einige Absolventen hangeln sich semesterweise mit Lehraufträgen an den Hochschulen durch, sie verlegen sich aufs Unterhaltungsfach, wechseln in die Musiktherapie oder ins Musikmanagement. Auch wer im Orchester aushilft, wird dabei nicht reich, das Salär für eine Abendvorstellung beträgt häufig nur 250 Mark. Ein Angestellter im Orchester kann immerhin auf ein Jahresgehalt von 70 000 bis 130 000 Mark kommen.
So mündet mancher hochfliegende Lebensentwurf eines begabten Musikers in einem bescheidenen Dasein. Von den Jahren der Leidenschaft und Disziplin in einem manchmal elitären Studium bleibt nur ein schepperndes Echo.
Die kleine Gruppe jedoch, die es schafft im großen Geschäft, hat nach Meinung von Kontrabass-Student Arvid Christoph Dorn "den schönsten Beruf der Welt". Denn während andere Akademiker sich mit Extremsport oder Yoga-Kursen über die Plagen ihres Büroalltags hinwegtrösten müssen, biete das Tagwerk des Künstlers die perfekte Mischung: "In keinem anderen Job", so Dorn, "sind Emotionen, körperliche Betätigung und geistige Beschäftigung so vollkommen miteinander verbunden." CORINNA SCHÖPS
SCHULMUSIK UND HOHE KUNST - DIE STUDIENGÄNGE
Studienfächer:
Mehr als 50 Universitäten und Hochschulen bieten ein musikpraktisches oder -pädagogisches Studium an. Die Anforderungen sind sehr unterschiedlich, Bewerber müssen einen Test bestehen. Übliche Studiengänge sind:
- Schulmusik für Sekundarstufe I, II oder Sonderschule
- Diplommusiklehrer
- Diplominstrumentalist oder Diplomsänger
- Kirchenmusik
- Komposition / Theorie
- Dirigieren
Adressen:
www.rektorenkonferenz.de: Website der Rektorenkonferenz der Musikhochschulen, Links zu den verschiedenen Hochschulen
www.miz.org/institutionen/start.htm: Website des Deutschen Musikrats mit Listen der Hochschulen sowie der Konservatorien
www.dvsm.de: Dachverband der Studierenden der Musikwissenschaft mit Online-Studienführer
Bücher:
Richard Jakoby, Egon Kraus: "Musikstudium in Deutschland - Musik, Musikerziehung, Musikwissenschaft". Verlag Schott, Mainz; 104 Seiten; 22,80 Mark.
"Berufe mit Musik". Verlag Bildung und Wissen, Nürnberg; 258 Seiten; 39,80 Mark.
Wolfgang Camphausen: "Eine kleine Schachmusik". Dittrich-Verlag, Köln; 380 Seiten; 39,80 Mark (Anekdoten aus dem Leben eines Orchestermusikers).

UniSPIEGEL 3/2001
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