09.02.2013

BUCHPROJEKT / KUNSTSTUDENTEN

Absurde Ängste

Ein Gutshof in Brandenburg im Mai 2010: Fünf Tage lang beschäftigen sich 45 Grafik- und Illustrationsstudenten sowie drei Professoren mit dem Thema Angst. Das Ergebnis ist "Das illustrierte Lexikon der Angst" - ein hübsches Büchlein mit kleinen Texten, Zeichnungen und Illustrationen. Dabei geht es weniger um reale Furchtmomente wie Flugangst, sondern vielmehr um absurde Ängste vor bestimmten Personen (Yvonne-Catterfeld-Phobie), Alltagssituationen (Montag-Morgen-Verzweiflung) oder Gegenständen (Designerbrillen-Panik). Dazu zählt natürlich auch die Angst vor Künstlern: "Der Künstler ist berühmt dafür, in den offenen Wunden der Gesellschaft zu stochern, sei es mit Worten, Pinseln, Stiften oder anderen brutalen Werkzeugen."


UniSPIEGEL 1/2013
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