Alles auf Anfang Mein erstes Mal...

Jeder Anfang birgt etwas Ungewisses. Für manche ist das prickelnd, andere übermannt die Angst. Fünf Menschen erzählen, wie es sich anfühlt, Neues zu wagen.

Debütanten vor dem Opernball in Wien
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Debütanten vor dem Opernball in Wien


Für viele Studenten hat gerade das neue Semester begonnen - für manche ihr erstes. Niemand weiß, wie es werden wird. Die Vorsätze sind gut, die Erwartungen hoch. Neue Kurse, neue Professoren - auch neue Erkenntnisse? Neue Begegnungen? Das Herz wird manchmal schneller schlagen, Adrenalin durch den Körper pumpen, vielleicht Lampenfieber aufsteigen.

Der Zauber des Neuanfangs ist ein sehr besonderer. Man kann ihn sich das ganze Leben lang bewahren: Eine neue Sportart lernen, einen Opernball besuchen, einen lang gehegten Traum erfüllen, einen neuen Weg einschlagen, eine Mutprobe wagen, eine Sprache lernen, ein fernes Land bereisen, ein unbekanntes Gericht probieren oder auch nur ein Gespräch mit einem Fremden führen. Das kann schwierig werden, ungewohnt, verunsichernd. Oder prickelnd, zauberhaft, magisch. Oder alles zusammen. Man muss sich nur trauen.

Hier erzählen fünf Menschen wie es war, als sie etwas Neues wagten - und dabei fürs Leben lernten.



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tom-pex 30.04.2018
1. das erste Mal
wie sympathisch: die Studentin, die glücklich ist, wenn geheilte Kinder nach Hause entlassen werden. Wie unsympathisch: die Studentin, die glücklich ist, ein fühlendes glückliches Lebewesen halbwegs waidgerecht getötet zu haben und sich damit beruhigt, "besser" als Supermarkteinkäufer zu sein. Welten an Empathie dazwischen..
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© UNI SPIEGEL 2/2018
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