DER SPIEGEL



AUS DEM SPIEGEL
Ausgabe 44/2005
  • Drucken
  • Senden
  • Feedback
29.10.2005
 

ProSiebenSat.1-Chef de Posch kritisiert Kabelnetzbetreiber

Im Streit mit den Kabelnetzbetreibern über die Kosten für die digitale Einspeisung der Programme hat der ProSiebenSat.1-Vorstandschef Guillaume de Posch den Ton verschärft. "Die glauben wahrscheinlich, wir könnten nicht rechnen", sagte de Posch dem Hamburger Nachrichten-Magazin DER SPIEGEL. Hintergrund der schon länger schwelenden Auseinandersetzung ist der Plan des Marktführers Kabel Deutschland, die analogen Einspeisegebühren, die auch Richtschnur für die digitalen sind, deutlich zu erhöhen. De Posch zum SPIEGEL: "Wir wollen nur ein Geschäftsmodell, mit dem beide leben können. Der Marktführer Kabel Deutschland hat zwar behauptet, er würde die digitalen Programme kostenlos einspeisen. Gleichzeitig aber will er die analogen Gebühren für unsere fünf Sender um 34 Prozent erhöhen." Er hoffe aber auf eine Einigung im nächsten Jahr.

Diesen Artikel...

Aus Datenschutzgründen wird Ihre IP-Adresse nur dann gespeichert, wenn Sie angemeldeter und eingeloggter Facebook-Nutzer sind. Wenn Sie mehr zum Thema Datenschutz wissen wollen, klicken Sie auf das i.

Auf anderen Social Networks posten:

  • studiVZ meinVZ schülerVZ
  • deli.cio.us
  • Xing
  • Digg
  • Google Bookmarks
  • reddit
  • Windows Live

© DER SPIEGEL 44/2005
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH









TOP



TOP