AUS DEM SPIEGEL
Ausgabe 25/2005

In eigener Sache Meldung über Wählerinitiative zugunsten Schröders fehlerhaft


Die Meldung über die Wählerinitiative zugunsten von Bundeskanzler Gerhard Schröder im SPIEGEL (25/2005) war fehlerhaft. Offenbar sind darin Namen von Personen genannt worden, die nicht oder noch nicht an einer Wählerinitiative beteiligt sind. Es ist beim Recherchieren der Meldung in der Nacht zum vergangenen Sonnabend versäumt worden, alle Personen, die im Zusammenhang mit der Wählerinitiative genannt worden sind, persönlich zu befragen. Dies bedauern wir und werden den Sachverhalt in der nächsten SPIEGEL-Ausgabe richtig stellen.

Die fehlerhafte Meldung hatte den Wortlaut:

Am 14. Juli wird sich im Kanzleramt eine prominente Runde aus Medienleuten, Künstlern und Schriftstellern treffen, um zu beraten, wie man den Wahlkampf Gerhard Schröders unterstützen kann. Zugesagt haben bislang unter anderen der Literaturnobelpreisträger Günter Grass, die Schriftsteller Martin Walser, Christa Wolf und Peter Rühmkorf, der Grafiker Klaus Staeck, der frühere "Bild"-Chef Udo Röbel und der Publizist Manfred Bissinger. Noch ist unklar, wie der Unterstützkreis konkret tätig werden könnte. Kampagnenhilfe, etwa in traditioneller Form per gemeinsamer Anzeige, scheidet voraussichtlich aus. Gedacht wird unter anderem daran, in Interviews und öffentlichen Erklärungen für Schröder zu werben.



© DER SPIEGEL 25/2005
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