AUS DEM SPIEGEL
Ausgabe 43/2011

Hella von Sinnen beklagt männerdominiertes TV-Geschäft und wünscht sich Schöneberger für "Wetten, dass ...?"


Die Komikerin Hella von Sinnen empfindet die TV-Branche als zu männlich. "Das Fernsehgeschäft ist immer noch ein Patriarchat", sagt die 52-Jährige dem Hamburger Nachrichten- Magazin DER SPIEGEL. "Das sehen Sie schon daran, dass offenbar niemand darüber nachdenkt, der wunderbaren Barbara Schöneberger "Wetten, dass ...?" anzubieten. Die einzige Frau, die in Deutschland eine Samstagabend-Show moderiert, ist Carmen Nebel im Zentrum der Finsternis – ZDF. Wie traurig!" Vorige Woche wurde von Sinnen mit dem Deutschen Comedypreis für ihr Lebenswerk ausgezeichnet. Ihr Kommentar gegenüber dem SPIEGEL: "Es ist höchste Zeit, dass da auch mal Frauen an der Reihe sind."



© DER SPIEGEL 43/2011
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