AUS DEM SPIEGEL
Ausgabe 32/2017

Optimismus statt Schwarzmalerei Sagen, was gut ist!

Das Publikum giert nach schlechten Nachrichten. Und so kritisieren sich Medien, Politik und Öffentlichkeit gegenseitig und verzerren die Wirklichkeit. Das ist falsch - und gefährlich.

Regnerischer Sommertag
DPA

Regnerischer Sommertag

Ein Essay von


Es gab kürzlich diesen hübschen Cartoon, der im Netz rumging: Eine Frau und ein Mann gehen missmutig die Straße entlang, und sie sagt zu ihm: "Mein Bedürfnis, gut informiert zu sein, kollidiert derzeit mit meinem Bedürfnis, nicht den Verstand zu verlieren."

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Heft 32/2017
Wie Bundesregierung und Konzerne den Ruf der Auto-Nation Deutschland ruinieren

So geht es vielen Menschen im Moment. Auf allen Kanälen erreichen uns Bilder und Nachrichten aus einer Welt, die aus den Fugen zu geraten scheint. Internet, Zeitungen und Fernseher umstellen die Öffentlichkeit mit schlechten Nachrichten. Es gibt Krieg, in Syrien, im Jemen, im Sudan; Terroristen töten Unschuldige, in Nizza, in London, in Berlin. In den USA dreht Donald Trump jeden Tag das Rad der Zivilisation ein Stück zurück, die Briten stolpern aus Europa, die Türkei wird zur Diktatur umgebaut. Und in Deutschland zünden G-20-Chaoten Autos an, fühlt sich der Mittelstand bedroht, und Martin Schulz warnt vor einer Wiederholung der Flüchtlingskrise. Kein Wunder, ist doch die Gegenwart stark von Ängsten geprägt: der Angst vor politischen Umwälzungen, vor Migranten, vor dem sozialen Abstieg, vor Anschlägen, vor neuen Kriegen, vor der Klimaerwärmung.

Es muss also verrückt sein, wer den Lauf der Dinge heute mit Zuversicht betrachtet - wie der Autor dieser Zeilen. Verrückt oder aber ignorant, wie es in dem alten Bonmot heißt, das dem englischen Schriftsteller John B. Priestley zugeschrieben wird: "Ein Optimist ist in der Regel ein Zeitgenosse, der ungenügend informiert ist." Doch dieser Satz ist falsch.

Sein Gegenteil ist wahr. Viel eher nämlich, so die These dieses Textes, ist es der Pessimist, der schlecht informiert ist. Und dies aus zwei Gründen: zum einen, weil er schlecht informiert wird - von Medien, von der Politik, von Freunden, die alle lieber über Probleme reden als über Erfolge. Und zum anderen, weil er es liebt, schlecht informiert zu werden. Denn der Mensch ist leider mit schlechten Nachrichten viel besser zu erreichen als mit guten. "Aus Gründen, die ich niemals verstanden habe", so hat die amerikanische Ökonomin Deirdre McCloskey in einem Essay verwundert festgestellt, "lieben es die Leute, wenn man ihnen sagt, dass die Welt zum Teufel geht."

Warum aber hören die Leute so gern den Schwarzmalern zu? Warum gibt es so viele davon? Woraus bezieht ihr Pessimismus seine Verführungskraft? Warum stehen, umgekehrt, Optimisten in so schlechtem Ruf?

Hier sind zehn Vermutungen

1. Der Optimist klingt immer irgendwie naiv. Als würde er Risiken ausblenden und blindlings voranschreiten wollen. Der Pessimist jedoch, der die Probleme betont und stets zur Vorsicht mahnt, wirkt demgegenüber fast zwangsläufig vernünftiger, verantwortungsvoller, klüger. Das hat im 19. Jahrhundert schon John Stuart Mill festgestellt: "Ich habe beobachtet, dass nicht der Mensch, der hofft, wenn andere verzweifeln, sondern der Mensch, welcher verzweifelt, wenn andere hoffen, von vielen als weise bewundert wird."

2. Der Optimist klingt wie ein Vertreter, wie einer dieser schrecklichen Moderatoren aus dem Werbefernsehen, die den Leuten irgendwas verkaufen wollen. Das ist immer unsympathisch. Der Pessimist dagegen, der sich Sorgen macht, erscheint wie jemand, der sich ehrlich um seinen Zuhörer kümmern will, der ihm helfen will.

3. Pessimisten und Alarmisten sagen: Du kannst nichts dafür. Das ist ein gutes Gefühl. Indem der Pessimismus auf Krisen und Mängel hinweist, gibt er äußeren Umständen die Schuld an der vermeintlichen Misere des Einzelnen. Der Pessimist benennt, was seine Zuhörer unbewusst vielleicht schon lange beunruhigt hat, wofür ihnen aber die Worte fehlten. Die Botschaft ist: Du bist okay, die Verhältnisse sind übel. Hört man immer gern.

4. Der Pessimist verlangt nach einer sofortigen Reaktion, während der Optimist scheinbar sagt: weitermachen, wird schon. Der Pessimist sagt "Veränderung jetzt!", was sofort Aufmerksamkeit erregt und schwer zu ignorieren ist. Der Optimist wird leicht überhört.

5. Pessimismus - verstanden als die Neigung, das Schlimmste zu erwarten - ist eine Art menschlicher Urtrieb. In grauer Vorzeit, als sich im Gehirn unserer Vorfahren die bis heute wirksamen Strukturen entwickelten, bedeutete es einen evolutionären Vorteil, auf jede kleinste potenzielle Bedrohung alarmiert zu reagieren. Pessimismus oder Alarmismus ist eine sinnvolle Verhaltensmaxime, wenn man in der Nahrungskette unter dem Säbelzahntiger steht. Heute aber trübt dieses Verhalten oft unser Urteilsvermögen.

6. Der Optimist hat ein anderes, geduldigeres, weitergespanntes Verhältnis zur Zeit. Für ihn ist ein negatives Ereignis ein momentaner Rückschlag, der überwunden werden kann. Ein schwaches Kapitel in einem insgesamt guten Buch. Für den Pessimisten ist der momentane Missstand das Ende der Geschichte.

7. Der Pessimist betont das Unglück des Augenblicks, während der Optimist im Grunde über das permanente Nichteintreten negativer Ereignisse sprechen muss - leider ein Rezept für Langeweile. "Seit Jahrzehnten kein neuer Anstieg der Kindersterblichkeit in Afrika" ist eine schlechte Schlagzeile.

8. Pessimismus ist eine Form der Hybris. Der Pessimist ist ziemlich verwöhnt und hat ungeheuer hohe Erwartungen an das Gelingen der Welt. Von dieser Kanzel aus hält er seine dunklen Predigten. Pessimismus ist auch ein Überflussphänomen: Nur der, dem es sehr gut geht, kann erwarten, dass alles perfekt zu sein hat.

9. Der Pessimist macht seine Rechnung ohne die menschliche Anpassungsfähigkeit. Man kann das auch den "Wenn-wir-so-weitermachen-Fehlschluss" nennen. Das pessimistische Mantra geht so: Wenn wir so weitermachen, werden die sozialen Wohlfahrtssysteme der Industriestaaten kollabieren. Wenn wir so weitermachen, kann ein neuer Krieg zwischen Großmächten ausbrechen. Doch wer so denkt, projiziert einen isolierten Ausschnitt der Gegenwart in die Zukunft, ohne zu bedenken, dass in der Zukunft das gesamte Bild ein anderes sein wird. Die Menschheit hat eben noch nie einfach "so weitergemacht" wie bisher. Sonst wäre sie schon längst untergegangen.

10. Wir sind leider Optimisten im Kleinen und Pessimisten im Großen - und liegen oft mit beidem falsch. Das heißt: Viele Leute können gleichzeitig sehr zuversichtlich sein, was ihr eigenes Leben und ihre unmittelbare Umgebung betrifft, aber gleichzeitig tief davon überzeugt, dass es mit ihrem Land oder der Welt bergab geht. Meist überschätzen sie dabei die eigenen Möglichkeiten und unterschätzen die generellen Entwicklungen.

Es liegt also, wie diese Vermutungen zeigen wollten, ein pessimistischer Zirkel vor, aus dem schwer zu entkommen ist: Die Nachfrage nach bad news oder unsere menschliche Schwäche dafür ist groß, ist mächtig, - und darauf hat sich das Angebot eben eingestellt: "bad news sells", so lautet das noch immer wichtigste Gebot nicht nur der Medien, sondern des gesamten Gesellschaftsgesprächs. So scheitern Medien, Politik und Öffentlichkeit gemeinsam an einer umfassenden, also einer realistischen Darstellung der Wirklichkeit. Wir kritikastern uns alle gegenseitig die Welt mies, weil wir es nicht anders wollen.

Es ist ein kurzer Weg von der Schwarzmalerei zur Lüge, einem anderen derzeit viel diskutierten Begriff. Und was den Umgang mit Lügen angeht, so scheint sich neuerdings etwas zu verschieben: Nicht lange her, da wurde die Presse von Rechtspopulisten und ihren Anhängern als "Lügenpresse" verschrien, mittlerweile ist sie, umgekehrt, zum Lügendetektor geworden. Ein beträchtlicher Teil journalistischer Arbeit, vor allem in den USA, wird nun darauf verwandt, die Lügen von Politikern zu entlarven und deren Fake News wieder richtigzustellen. Das ist keine neue Aufgabe für Medien, aber doch eine Verschiebung der Prioritäten. Bis vor Kurzem waren es die Medien, die eine Art Exklusivrecht auf das Überbringen schlechter Botschaften hatten, das war ihr Job, und sie machten ihn gern. Jetzt sind sie immer öfter damit beschäftigt, die schlechten Botschaften von anderen zu überprüfen - und als Unwahrheiten zu entlarven. Rechte Populisten wie Trump, Wilders, LePen oder Erdogan haben damit die Rolle des klassischen Boulevard übernommen: Sie befeuern die Öffentlichkeit mit herbeigelogenen Horrorthesen, und die Medien schreiben als Faktenchecker hinterher und versuchen zu kitten, was zerschlagen wurde.

Nein, Mister Trump, es ist nicht wahr, dass die Mordrate in den USA so hoch sei wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Nein, Herr Erdogan, es trifft nicht zu, dass deutsche Medien von der Politik gelenkt seien. Nein, Herr Wilders, es stimmt nicht, dass Millionen Afrikaner bald die Reise nach Europa antreten wollten. Die "New York Times" hat kürzlich eine Art Onlinekatalog sämtlicher Lügen und falscher Behauptungen angelegt, die Donald Trump seit Amtsantritt äußerte. Nach dieser Liste verbreitete der Präsident in den ersten 114 Tagen seiner Amtszeit insgesamt 116 Lügen - ziemlich genau eine pro Tag.

Die "Washington Post" wiederum hat sich unlängst einen neuen Leitspruch unter ihr Logo geschrieben, "Democracy Dies in Darkness", eine Kampfansage an die Feinde der Aufklärung in der Trump-Ära. Das ist, auch wenn es etwas albern klingt, gut so, das ist notwendig so. Einerseits. Andererseits verschleiert der Satz von der Demokratie, die in der Dunkelheit stirbt, gleichzeitig, dass es oft die Medien selbst sind, die für mangelnde Sichtbarkeit sorgen: indem sie weite Teile der Wirklichkeit gar nicht erst ins Bild rücken. Nicht die dunklen Ecken, da wird hingeleuchtet, und das braucht man auch. Sondern die hellen Flächen. Da, wo es gut ist und wo der Fortschritt weitergeht. Also da, wo die meisten Menschen leben.

Zum Beispiel in Deutschland, wo die Wirtschaft wächst, die Arbeitslosigkeit sinkt und die Menschen frei und sicher leben. Wo die Bürger mittlerweile laut Statistik weniger rauchen, weniger Alkohol trinken, sich seltener umbringen und seltener auf der Straße verunglücken. Auch global betrachtet, nimmt der Wohlstand fast überall zu, verbessert sich die Gesundheit, steigt die Lebenserwartung, sinkt die Kindersterblichkeit. Die Geburtenraten nehmen ab ebenso wie die Müttersterblichkeit. Die Armut ist in den letzten 50 Jahren stärker zurückgegangen als in den 500 Jahren davor. Die Bildung verbessert sich, vier von fünf Menschen können heute lesen und schreiben. Die Kriegstoten werden weniger, die Mordraten sinken. Krankheiten verschwinden, Impfquoten steigen. Es gibt weniger Opfer von Naturkatastrophen, weniger Aidstote und weniger arbeitende Kinder.

Die Unfähigkeit oder der Unwille, über Fortschritte und Lösungen zu berichten, sind auch eine Form der Lüge, es ist die Lüge des unvollständigen Bilds. Das ist nicht die "Lügenpresse", wie sie die AfD und die Pegidisten und die Trumps und Wilders und LePens der Welt beklagen. Die gibt es überhaupt nicht. Es gibt kein planvolles Weg

schauen von echten Problemen in den Medien, kein strategisches Verschweigen. Aber was es gibt, ist ein Mangel an Informationen über Entwicklungen zum Besseren.

In der "New York Times" haben David Bornstein und Tina Rosenberg, zwei Autoren des NYT-Blogs "Fixes", der sich mit Lösungen für soziale Probleme beschäftigt, diese schwere informationelle Schieflage mitverantwortlich gemacht für den Aufstieg Donald Trumps: "Während Jahrzehnten", so schreiben Rosenberg und Bornstein, "hat der Journalismus durch seinen permanenten Fokus auf Probleme und vermeintlich unlösbare Missstände den Boden bereitet, auf dem Trumps Saat aus Unzufriedenheit und Unbehagen aufgehen konnte." Dieser Vorwurf gilt natürlich auch diesseits des Atlantiks, und man darf ihn ruhig breiter adressieren als nur an die Presse: Auch Machthaber und Machtaspiranten, auch Behördensprecher, auch Wissenschaftler, Talkshowgäste, Internetkommentatoren, NGOs, Kirchenvertreter, Kulturschaffende, selbst Nachbarn am Zaun beim Schwatz nähren gern giftige Gerüchte, suchen wunde Stellen, schlagen dauernd wegen irgendetwas Alarm im ewigen menschlichen Gerangel um Aufmerksamkeit.

Bitte nicht falsch verstehen: Der kritische Blick auf die Verhältnisse ist unerlässlich, er ist eine Bedingung für den Fortschritt. Aber durch die ungeheure Dominanz dieser Perspektive entstehen Zerrbilder der Realität.

Wie dem entgegenwirken? Es ist ganz einfach, es ist sehr schwer: Zu wünschen ist eine Neuinterpretation des alten Mottos von Rudolf Augstein, das im Foyer des SPIEGEL-Gebäudes hängt, in stählernen Lettern auf Stein: "Sagen, was ist." Zu häufig, zu ausschließlich wird der Satz auf allen Seiten verstanden als "sagen, was schiefläuft" oder "vermuten, was demnächst schiefgehen könnte". Aber wer heute sagen will, was ist, muss auch sagen, was gut ist. Alles andere ergibt ein schiefes Bild.



insgesamt 4 Beiträge
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Seite 1
karstenauswerder 20.08.2017
1. So sind wir nun mal?
Ein sehr fundierter Artikel. Auf einer Seite ärgere ich mich oft über die ständig aufgeblähten negativen Nachrichten. Nur - vor vielen Jahren habe ich während eines Urlaubs im damals noch sozialistischen Rumänien das "Neue Deutschland" der DDR gekauft. Fast ausschließlich Jubelartikel über Erfolge und Berichte über irgendwelchen wichtigen Tagungen. Gähnend langweilig. Also dann lieber Spiegel und Co. Jeder ist schließlich selbst dafür verantwortlich was er in sein Gehirn lässt.
swenschuhmacher 20.08.2017
2.
Für diesen Pessimismus sind die Medien zu einem guten Stück mitverantwortlich. Wie anders ist es zu erklären, dass die Menschen in Bezug auf die Welt so pessimistisch eingestellt sind, während in Bezug auf das eigene Leben Optimismus herrscht? Dabei ist es gerade dort am wenigsten angebracht, denn wir alle werden alt, werden statistisch betrachtet vielleicht arbeitslos, lassen uns scheiden, haben Unfälle oder schwere Krankheiten und sterben bei ungesunder Lebensweise früher als erwartet. Kein Wunder, dass die Menschen auf Populisten und Angstmacher hereinfallen, wenn sie in den Medien ständig mit Katastrophen, Terror und Umweltzerstörung konfrontiert werden. Dass nur schlechte Nachrichten die Menschen interessieren, stimmt übrigens nicht. Es gibt genügend Lifestylemagazine und Websiten, die nur gute Laune verbreiten oder Katzencontent bieten und gerade deshalb so beliebt sind. Auch wenn man sich die meistgelesenen Artikel hier ansieht, stellt man fest, dass das überraschen oft Artikel aus dem Bereich Gesundheit, Wissenschaft, Stil sind, wie neulich das Rezept für Tagliatelle mit Rucolapesto, und nicht irgendwelche außenpolitischen Querelen. Das soll jetzt aber nicht heißen, dass über Terroranschläge und Kriege nicht mehr berichtet werden soll. Für ein Magazin wie den Spiegel gehört es auch zum Selbstverständnis, kritisch über die aktuellen Zustände zu berichten. Aber bevor man zum 10. Mal in der Woche Trumps Geschwätz kritisiert, könnte auch mal hinterfragen, ob dessen Äußerungen für den Durchschnittsleser in Deutschland überhaupt so große Relevanz haben.
vanessa_steining 20.08.2017
3. Ironie
Die Ironie dabei ist, dass der Autor genau dasselbe macht, was er kritisiert: sagen, was schlecht ist und was seiner Meinung nach falsch läuft. Wer sich ein bisschen mit Psychologie beschäftigt (z.B. Cialidini) weiß, dass das sowieso kaum was bringt und dass es viel effektiver ist, gutes Verhalten zu loben als schlechtes zu kritisieren.
tmayer 20.08.2017
4. Danke für den Artikel
Der Spiegel betreibt ja parallel auch die Rubrik "Früher war alles schlechter" und darüber bin ich froh. Mit meinen Mitmenschen kann ich aber darüber nicht reden. Wenn ich den Versuch starte, ihnen bei all dem Gejammer zu erklären, wie gut es ihnen eigentlich gehen muss, wenn sie darüber jammern können, dass das Essen nicht perfekt war, dann stößt man auf Unverständnis.
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