Die amerikanischen Kolonien: Südsee in der Hosentasche

Von Dieter Bednarz

James Cook, der Sohn eines Tagelöhners, erkundete den Pazifik. Die Erkenntnisse aus seinen Reisen prägten das Weltbild der Europäer.

James Cook: Südsee in der Hosentasche Fotos
Getty Images

Es war nur ein Schilling, aber ein sehr besonderer. Ohne die Münze wäre James Cook wohl der kleine Gehilfe eines Krämers in Staithes geblieben, einem Ort in der Grafschaft Yorkshire. Aber da lag er nun in der Kasse, schillernd und von fernen Weiten kündend: der Südsee-Schilling, geprägt 1723 im Auftrag von König George I.

Von dem Sonderschilling, mit dem eine Kundin gerade bezahlt hat, ist der Lehrling James fasziniert. Gleichsam als möchte er die ganze Südsee in seine Hosentasche stecken, wechselt er in einem unbeachteten Moment das seltene Stück gegen eine ordinäre Münze ein.

Dem Ladeninhaber William Sanderson entgeht die Tauschaktion nicht. Er stellt seinen Gehilfen zur Rede - und der junge Mann zeigt Konsequenz: Nach anderthalb Jahren hinter der Theke kündigt Cook seine Stellung. Wenig später heuert er in der nahen Hafenstadt Whitby bei dem Reeder John Walker an - und damit beginnt an der rauen Küste im Nordosten Englands eine einzigartige nautische Karriere.

Vom Krämergehilfen zum Nationalhelden

In gut zwei Jahrzehnten steigt der Sohn eines Tagelöhners, geboren am 27. Oktober 1728 in einer Lehmhütte, zum Seehelden Großbritanniens auf. Nach zwei in ganz Europa beachteten Entdeckungsfahrten in die Südsee wird er von seinen Landsleuten gefeiert wie heute ein Popstar. Ein eher nüchtern bewertender Historiker wie der Leipziger Walter Krämer bezeichnete Cook auch aus der Distanz von 200 Jahren als den "größten Entdecker des 18. Jahrhunderts".

Neben der Erkundung von Polynesien und der Entdeckung von Hawaii ist es vor allem Cooks Verdienst, dass der damaligen wissenschaftlichen Welt die Größe des Pazifischen Ozeans bewusst wird. Dass dieses Meer etwa ein Drittel der Erdoberfläche bedeckt, war damals unvorstellbar. Mit seinen Vermessungen habe Cook "die Erkenntnisse über die Verteilung von Wasser und Land auf dem Globus revolutioniert und fast schon auf den heutigen Stand gebracht", sagt der deutsche Schriftsteller Otto Emersleben, Verfasser einer vielbeachteten Cook-Biografie.

Der Hafenstadt Whitby sollte Cook sein Leben lang eng verbunden bleiben. Zum einen wird der Quäker Walker für ihn zu einer Art Ersatzvater; zum anderen erkennt Cook schnell die Vorzüge des hier gebauten Schiffstyps Whitby Cat. Mit ihrem breiten Rumpf eignen sich diese Segler hervorragend zum Bunkern von Vorräten; der flache Boden wiederum erleichtert das Befahren fremder Küsten und das Trockenfallen bei Reparaturen. Es sind denn auch Whitby Cats, mit denen Cook später in die Weiten des Pazifischen Ozeans vordringt.

Der Neustart im Dienst ihrer Majestät

Auf den Transportern Walkers, die Kohle durch die Nordsee schippern, fällt Cook schnell durch Fleiß, Lernbegierde und außerordentliche Sorgfalt auf. Im Alter von 26 Jahren will Walker ihn zum Schiffsführer ernennen. Doch Cook sind Nord- und Ostsee längst zu klein geworden. Im Juni 1755 tritt er in die königliche Marine ein, fängt noch mal von vorn an.

Der Wechsel erfolgt in einer Zeit, in der sich die Spannungen unter den europäischen Herrscherhäusern verschärfen. Cook ist noch kein Jahr im Dienste Seiner Majestät, da brechen jene bewaffneten Konflikte aus, die als Siebenjähriger Krieg in die Geschichtsbücher eingehen. In dieser Zeit wird die Royal Navy von 12000 auf 70000 Mann verstärkt.

Der erste große Einsatz führt Cook 1757 in die nordamerikanischen Kolonien, in denen Frankreich und Großbritannien erbittert miteinander kämpfen. Nach der Einnahme der kanadischen Stadt Louisbourg durch die Briten lernt Cook am Strand einen Ingenieur der Landungstruppen kennen. Von dem Landvermesser Samuel Holland erlernt er das Handwerk der Kartografie. Aus eroberten Unterlagen der Franzosen und eigenen Messungen setzen Cook und Holland ein höchst genaues Bild der Region zusammen. Es entsteht zudem Cooks erste - im Druck erhaltene - Seekarte.

Die Vervollkommnung der kartografischen Kenntnisse befördert Cooks Aufstieg, zumal er in dem Oberkommandierenden des Flottenverbands einen Mentor hat, der ihn bei der politischen Führung in London als außergewöhnlichen Nautiker und Kartografen preist. Als der beste Mann für die Vermessung Neufundlands gesucht wird, fällt die Wahl auf Cook.

Die Mission ist heikel. Denn mit dem Friedensvertrag zwischen England und Frankreich im Februar 1763 sind diffizile Fischereirechte in der Region festgelegt worden, durch die nun jede Karte besondere Beachtung findet. Und Cook liefert Vermessungen von höchster Präzision. "Sommers in Neufundland, winters in London, das wurde über die Jahre zur Routine", beschreibt der Cook-Biograf Emersleben die nächsten Jahre.

Cooks Fleiß lohnt sich

Auch die Monate in der Heimat sind mit der Arbeit an Karten ausgefüllt. Ein Familienleben gibt es für Cook nicht, obwohl er inzwischen mit der 13 Jahre jüngeren Elizabeth Batts verheiratet und Vater geworden ist. Doch Cook interessieren Karten mehr als die eigenen Kinder.

Die Früchte seines Fleißes darf Cook im Frühjahr 1768 ernten. Er wird ausersehen, mit einer einzigartigen Mission in die Südsee aufzubrechen: In der Nähe von Tahiti soll er im Auftrag der Admiralität und der Royal Society am 3. Juni des folgenden Jahres das Vorbeiziehen der Venus vor der Sonnenscheibe vermessen. Die Auswertung dieses Ereignisses gilt als eine Art Wettkampf zwischen den führenden Akademien Europas. Befördert zum Schiffsführer, steuert Cook die eigens ausgerüstete "Endeavour" in die Weiten des Pazifiks - rund 20 Jahre nachdem er sich als Krämerjunge den Südsee-Schilling in die Tasche gesteckt hat.

So wissenschaftlich reizvoll die Beobachtung des Venus-Durchgangs auch sein mag: Er ist lediglich ein Vorwand. Tatsächlich suchen nicht nur die Briten, sondern auch die Strategen in Paris und Madrid nach einem neuen Erdteil. Denn irgendwo im Süden des Pazifiks vermuten die Wissenschaftler jener Zeit die mystische "terra australis incognita". Die Existenz dieses "unbekannten Süd-Landes" leiten sie aus der Annahme ab, dass es ein Gegengewicht zu den Landmassen auf der Nordhalbkugel geben müsse. Wer jenes Land als Erster finden sollte, so die Hoffnung der Politiker und Militärs, dem böte sich unermesslicher Reichtum.

Unterwegs ins legendäre Südseeland

Diesen strategischen Hintersinn seiner Reise erahnt Cook erst unterwegs. In einem geheimen Dokument, das er nach der Venus-Beobachtung öffnen soll, erhält er den Befehl, gen Süden vorzustoßen, um jenen Kontinent zu entdecken und für das Empire in Besitz zu nehmen.

Es ist eine unmögliche Mission und Cook zum Scheitern verdammt. Wie soll er finden, was es nicht gibt? Doch als er nach drei Jahren wieder in die Themse einfährt, wird er gefeiert, Audienz bei König George III. inklusive. Denn Cook kehrt mit einer reichen Ausbeute an Karten heim. So hat er Neuseeland vermessen und entdeckt, dass es aus zwei Inseln besteht. Die beide Teile trennende Wasserfläche heißt seither Cookstraße.

Als Erster vermisst Cook auch die Ostküste des heutigen Australien. Den kartografierten Landstreifen nennt er New South Wales und nimmt ihn für England in Besitz. Aus dem Nothafen, in dem die "Endeavour" 1770 repariert werden muss, erwächst das heutige Cooktown. Um das legendäre Südland zu sein, liegt die Landformation jedoch zu weit nördlich. Cook nimmt sie nicht als Kontinent wahr, sondern nur als Teil von "etwas Größerem".

Doch die Suche nach jenem Süd-Land lässt weder Cook noch die Marineführung los. Im Juli 1772 bricht Cook zu seiner zweiten Weltreise auf. Diesmal wird er von zwei Naturkundlern begleitet, die nach der Reise ihren festen Platz in der Wissenschaftsgeschichte haben werden: dem Preußen Johann Reinhold Forster und dessen Sohn Georg, die Flora und Fauna erkunden sollen.

Doch die Arbeit der Forscher geht weit über ihren Auftrag hinaus. Am Ende der drei Jahre währenden Reise haben sie beispiellose völkerkundliche Studien betrieben und eine bis heute bedeutende ethnografische Sammlung zusammengetragen. Georg Forsters Buch "Reise um die Welt" wird ein Bestseller - und die Universität Göttingen zu einem Hort einzigartiger Kulturzeugnisse.

Denn George III. herrschte in Personalunion auch über das Kurfürstentum Hannover, dessen Universität in Göttingen sich damals als das "Zentrum der gelehrten Welt" verstand. Weil sich der Göttinger Kurator des Königlich Akademischen Museums an den englischen König wandte, besitzt die Universität heute 500 der insgesamt über 2000 Kulturzeugnisse, die Cook von Tahiti und Hawaii, Neuseeland und Australien mitbrachte. "Der Beitrag dieser Reise zur Geschichte der Ethnologie kann gar nicht hoch genug bewertet werden", sagt der heutige Direktor der Göttinger Sammlung, Gundolf Krüger.

Cook fährt auf die letzte Reise

Mit seinem neuen Schiff "Resolution" stößt Cook diesmal sogar bis zum 71. südlichen Breitengrad vor. Doch das Eismeer zwingt ihn zur Umkehr. Cook ahnt allerdings, dass er auf die Vorfelder der Antarktis gestoßen ist. "Es war in der Tat meine Meinung", heißt es in seinen Aufzeichnungen, "dass sich dieses Eis wohl bis zum Pol erstreckte oder vielleicht an irgendwelches Land stößt, mit dem es seit der Schöpfung verbunden ist."

Auf so unwirtliches Land aber hatten die Strategen in London nicht spekuliert. "Wir sind jetzt sicher, dass dort kein Südkontinent existiert", zieht Cook eher resigniert Bilanz, "außer höchstens so nah am Pol, dass die Küste wegen des Eises nicht befahren werden kann und deshalb die Entdeckung nicht wert ist."

Da "seit dieser Reise ganz Europa den Namen Cook mit Ehrfurcht und Bewunderung nennt", wie sein Begleiter Georg Forster schreibt, hätte der Brite seinen Ruhm genießen können. Er wird nicht nur in die Royal Society aufgenommen, sondern auch mit deren Goldmedaille ausgezeichnet, da er sich auf beiden Expeditionen um die Bekämpfung des Skorbuts verdient gemacht hat.

Doch Cook, von Gallenbeschwerden angeschlagen, hält es nicht an Land. Der Posten am Marinehospital von Greenwich bringt ihm keine Erfüllung. Und so erliegt er den Schmeicheleien der Marineführung, die eine Expedition entsenden will, um eine Nordwestpassage zwischen Atlantik und Pazifik zu finden, die die zeitraubende Fahrt um Kap Hoorn oder um das Kap der Guten Hoffnung überflüssig machen würde. Vorausgegangene Versuche, die Passage zu finden, hatten keinen Erfolg, und die Admiralität hofft nun, dass ein Weg durchs Eis eher von der Rückseite, vom Pazifik aus, zu entdecken sei. Cook soll mit zwei Schiffen in den Südatlantik segeln, weiter um Afrika in den Indischen Ozean, den Pazifik durchqueren und an dessen nördlichem Ende nach der Passage suchen.

Der Tod auf Hawaii

So rüstet Cook im Februar 1776 die "Resolution" und sein neues Schiff "Discovery" zu seiner dritten Reise - auf der er den Tod finden wird.

Die Verhängnisse der Reise beginnen mit dem verspäteten Auslaufen in Plymouth. Es folgen umfängliche Reparaturarbeiten am Schiff sowie Sturmschäden an den Masten. Das erhöht den enormen Zeitdruck, der ohnehin auf Cook lastet. Der Kapitän wird mit jedem Monat auf See gereizter. Als er schließlich die Nordwestpassage nicht findet und im Eis umkehren muss Richtung Süden, bekommen Mannschaft und Südsee-Bewohner Cooks Enttäuschung zu spüren.

Besonders wenn Einheimische bei Inselstopps unter Verdacht des Diebstahls geraten, reagiert der Kapitän mit abstoßender Grausamkeit, "indem er ihre Ohren abschnitt oder mit Schrot auf sie schoss oder mit Kugeln, während sie ans Ufer schwammen oder paddelten", wie ein Mannschaftsmitglied notiert. Auf einer Nachbarinsel Tahitis lässt er Hütten und Kanus abfackeln, um die Rückgabe einer gestohlenen Ziege zu erzwingen. Seine durch Krankheit verdunkelte Seele soll Cook wenige Monate später auf Hawaii das Leben kosten.

Die Insel hat der Brite auf dieser dritten Expedition selbst entdeckt und die Menschen anfangs als überaus freundlich empfunden. Cooks Ankunft in der Kealakekua-Bucht fällt mit dem Fest für den Gott Lono zusammen, und vermutlich halten die Polynesier den Kapitän für dessen Inkarnation oder Boten.

Als Cook jedoch nach seinem Aufbruch wegen eines Mastbruchs unerwartet zurückkehren muss, sind die Insulaner irritiert. Cooks Erscheinen können sie nicht mehr mit ihrem religiösen Ritus in Einklang bringen. Die Lage ist angespannt, und sie eskaliert, als Insulaner ein Beiboot stehlen. Cook lässt sich mit neun Seesoldaten und einem Offizier an Land bringen. Er hat wohl vor, den Häuptling als Geisel zu nehmen, bis die Hawaiianer das Beiboot zurückgegeben haben. Doch der alte Mann weigert sich.

In Sekunden, heißt es, sei Cooks Trupp von Insulanern umringt gewesen. Die Einheimischen zücken Speere und auch Dolche, die sie beim ersten Aufenthalt noch von den Briten im Tausch gegen Nahrungsmittel erhalten haben. Die Briten schießen. Irgendjemand greift Cook mit einem Dolch an, verwundet ihn tödlich. So stirbt Cook durch die Waffen, die er selbst geliefert hat. Aus Rache brennen seine Männer alle Häuser am Ufer nieder, töten jeden, dessen sie habhaft werden.

In London löst die Kunde von Cooks Tod Volkstrauer aus. "Kaiserin von Russland drückte tiefste Betroffenheit aus", titelt die "London Gazette".

Für seine Landsleute bleibt Cook weit über seinen Tod hinaus der "neue Typus des edlen Entdeckers", so der Biograf Emersleben. Denn trotz seiner Entgleisungen auf der letzten Reise war Cook anders als die meisten seiner Vorgänger in der Entdeckungsgeschichte kein brutaler Kolonialherr oder gar Schlächter. In Australien wird der Weltenvermesser noch heute verehrt: als Wegbereiter der europäischen Siedler.

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insgesamt 11 Beiträge
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1. Schöner Artikel...
Layer_8 10.02.2013
Zitat von sysopGetty ImagesJames Cook, der Sohn eines Tagelöhners, erkundete den Pazifik. Die Erkenntnisse aus seinen Reisen prägten das Weltbild der Europäer. http://www.spiegel.degeschichte/kapitaen-james-cook-suedsee-in-der-hosentasche-a-882100.html
...vielleicht noch ein paar Anmerkungen: Captain Cook hat ja auch für seine Crew, erstmals glaube ich, viel Sauerkraut gegen Skorbut an Bord bereitgestellt. Der Pazifik ist ja auch ziemlich groß, und Festland gibt's dort wenig. Wahrscheinlich kam diese Erkenntnis aus dem Hannoveranischen Aspekt des damaligen britischen Königshauses ;) Man sollte vielleicht auch diesen Venusdurchgang nicht so "lapidar" abtun. Es wurden ja gleichzeitig viele Expeditionen zur Beobachtung desselben an verschiedene Orte der Erde gesandt. Der Sinn dafür war nämlich die erstmalige Bestimmung der Entfernung Erde-Sonne und damit die Bestimmung des absoluten Sonnendurchmessers, welcher für die damalige Zeit dann wohl wirklich gigantisch erscheinen musste. Die NASA wurde ja erst 200 Jahre später gegründet ;) Und ich empfehle mal den Besuch des Queen Charlotte Sound an der Cook-Strait, NZ. Geile Trekkingtouren dort mit Blick auf die Küste der Nordinsel über die Cook-Strait hinweg. Leider darf man bei "Ship Cove" nicht zelten, da hat Cook nämlich mal länger geankert und Proviant gefasst und seine Crew sich erholen lassen und ist deswegen ein geschützter Ort für das Britisch-Neuseeländische Natur- und Kulturerbe. Wunderschöner Platz ;)
2. Lasst uns die Welt entdecken!
keineaufregung 10.02.2013
Ein wirklich spannender Artikel, vielen Dank!
3. Weltreise mit deutschem Sauerkraut
dr.avicenna 10.02.2013
James Cook konnte seine Mannschaft vor Skorbut (Vitamin C-Mangel) bewahren indem er sie fassweise mit deutschem Sauerkraut ernährte. Trotzdem nutzen Engländer Sauerkraut als Schimpfwort für die Deutschen.
4. SPONs Patriotismus in allen Ehren
shinjukuecho 10.02.2013
Wenn man die Bedeutung der beiden Deutschen Reinhold und Georg Forsters als Naturforscher so ausdrücklich betont, wäre es angebracht gewesen zu erwähnen, dass auf Cooks erster Reise der mindestens ebenso bedeutende Naturforscher Joseph Banks an Bord der Endeavour war. Übrigens hat man sich bei der zweiten Reise nur deshalb für die Forsters entschieden, weil Banks abgelehnt hatte.
5. Quis custodiet ipsos custodes?
PeterShaw 10.02.2013
Eine schöne Wiederaufnahme des Geschehens um Cooks Tod findet sich in Star Trek Next Generation Folge 52: Der Gott der Mintakaner (Who watches the watchers?).
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