Machu Picchu Weltwunder in Gefahr

Die Unesco fordert besseren Schutz für Machu Picchu. Ausgerechnet die Fans der Inka zertrampeln deren legendäre Felsenstadt.

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Der Bürgermeister von Machu Picchu Pueblo steht auf dem Fußballplatz und tut das, was Politiker am liebsten tun: Er verteilt Geschenke. Eine Militärkapelle spielt, Mütter mit ihren Kindern harren in der stechenden Sonne aus. Für die Jungen gibt es Spielzeugautos made in China, die Mädchen bekommen Puppen.

Bürgermeister David Gayoso García ist ein junger Typ in Jeans, er trägt eine rote Mütze wie der Weihnachtsmann. Er ist noch nicht lange im Amt und möchte gern wiedergewählt werden, sein Vorgänger wurde wegen eines Korruptionsskandals abgesetzt.

In dem kleinen Fußballstadion haben sich etwa 2000 Einwohner versammelt. Kaum einer ist hier geboren, die meisten kommen aus dem 80 Kilometer entfernten Cuzco, der alten Inka-Metropole, heute Provinzhauptstadt. "Ich würde gern meine Familie nachholen, aber das ist verboten", klagt ein junger Mann. Der Bürgermeister hebt die Hände: "Tut mir leid, aber die Regierung in Lima hat die Zuwanderung untersagt."

Machu Picchu Pueblo darf nicht wachsen, denn sonst droht Gefahr. Womöglich entzieht die Unesco der gleichnamigen Ruinenstadt der Inka, die wenige Kilometer entfernt liegt, den begehrten Titel "Weltkulturerbe der Menschheit". Das wäre eine Ohrfeige für die peruanische Regierung, und viele wohlhabende Touristen würden dann wohl auf einen Besuch verzichten.

Seit Jahren haben die Unesco-Experten ein kritisches Auge auf die berühmte Ausgrabungsstätte. Sie fürchten, dass der Massentourismus die legendäre Sehenswürdigkeit langfristig zerstört. Präzise warnen die Wächter des Welterbes vor "Abholzung, dem Risiko von Erdrutschen, unkontrollierter städtischer Entwicklung und illegalem Zugang zur Stätte".

"Alter Gipfel" der Inka

Täglich fallen Tausende von Besuchern aus der ganzen Welt ein, um über die Ruinen zu klettern. Der Anblick ist atemraubend: im Vordergrund die Terrassen mit den glattgeschliffenen Steinen, ringsum die majestätischen Gipfel der Anden. Sie scheinen den Himmel zu küssen.

Als der amerikanische Forscher Hiram Bingham am 24. Juli 1911 das Gelände betrat, war der größte Teil der Ruinen von Urwald überwuchert. Bingham wird als Entdecker von "Machu Picchu" - Quechua für "Alter Gipfel" - gefeiert. Er war es, der die verlassene Stadt in aller Welt bekannt gemacht hat.

Andere waren vor ihm da. Der Deutsche August Bens besuchte bereits 1867 die abgelegene Ruinenstätte; 1874 verzeichnete sein Landsmann, der Bergbauingenieur Herman Göhring, Machu Picchu auf einer Landkarte - im Auftrag der peruanischen Regierung.

Auch Binghams indianische Führer kannten sich in Machu Picchu bestens aus - ihre Familien lebten seit Jahrzehnten zwischen den Ruinen, die zu einer Hacienda gehörten. Sie zogen auf den Terrassen ihrer Inka-Vorfahren Gemüse.

Was Machu Picchu so einzigartig macht, ist seine Lage: Auf 2400 Meter Höhe, über dem Tal des Urubamba-Flusses, bedecken die schiefergrauen Wände, Treppen und Türstürze mehrere Hügel mit subtropischer Vegetation. Tempel und Terrassen passen sich perfekt in die Natur ein. Meist wabern Wolken um die beiden Gipfel, die über der Ruinenstadt aufragen. Sie filtern die grelle Sonne und tauchen Machu Picchu in ein ständig wechselndes mystisches Licht.

Bis heute streiten sich die Gelehrten über die Funktion der Anlage. War sie eine Pilgerstätte, ein Zentrum religiöser Zeremonien, wie Bingham vermutete? Diente sie den Inka-Herrschern als Sommerresidenz? Suchten sie hier Zuflucht vor dem rauen Klima im fast tausend Meter höher gelegenen Cuzco?

Viele Archäologen gehen heute davon aus, dass Machu Picchu als Verwaltungszentrum konzipiert wurde. Hier liefen alle wichtigen Verbindungswege des riesigen Inka-Reichs zusammen. Der Bau begann im 15. Jahrhundert, aber er wurde nie fertig. Auf dem Gelände liegen noch unbehauene Brocken.

Mit Steinwerkzeugen mussten Arbeiter die tonnenschweren Quader glätten; alle Gebäude wurden nach Süden ausgerichtet. Die Sonne verkörperte die oberste Gottheit der Inka. Auf einem Hügel ließen sie eine steinerne Sonnenwarte, "Intihuatana", errichten und stellten astronomische Berechnungen an.

Magie am Morgen

"You feel the energy?", "Fühlst du die Energie?" fragen die örtlichen Guides ihre Besuchergruppen. "Yes", "oui", "sí", "ja" hört man Frauen und Männer verzückt rufen, während sie mit geschlossenen Augen den mächtigen Stein auf der Hügelspitze berühren.

Am frühen Morgen, wenn die ersten Sonnenstrahlen die Ruinen in rosarote Pastelltöne tauchen, strahlt Machu Picchu eine majestätische Ruhe aus, es ist die beste Zeit für einen Besuch. Man muss nicht religiös sein, um von der Magie des Ortes ergriffen zu werden.

Die Frage ist nur: Wie viele Augen verträgt diese Schönheit?

Machu Picchu Pueblo, der Ort im Tal mit seinen Straßenhändlern, Restaurants und billigen Pensionen hat sich in ein buntes Inka-Disneyland verwandelt. Immer weiter wuchert die Stadt die Berge hoch - und gefährdet die Sicherheit von Anwohnern und Besuchern.

Wer zu den Ruinen will, kommt unweigerlich hier durch. Wegen seiner Thermalquellen heißt der Ort auch "Aguas Calientes". Hier hält die Eisenbahn, die einzige Verkehrsverbindung zur Außenwelt. In der Hauptsaison von Juni bis Oktober rollt alle halbe Stunde ein Zug in die Stadt, ein Heer von Straßenhändlern empfängt die Reisenden. Der Panflöten-Ohrwurm "El Cóndor pasa" dröhnt aus mannshohen Boxen, auf Klapptischen bieten fliegende Händler Strickpullover aus Alpaka-Wolle und mit Lama-Motiven bemalte Aschenbecher feil.

Neben dem Bahnhof fahren im Minutentakt die Busse zu den Ruinen ab, in atemraubenden Serpentinen schlängelt sich die schlecht befestigte Erdstraße die Berge hoch. Souvenirgeschäfte und Restaurants wuchern bis an die Gleise. Nachts schlafen die Verkäufer in Verschlägen hinter ihren Ständen.

Die Regierung hat für den Bau neuer Häuser strenge Auflagen erlassen, aber daran hält sich kaum einer. Viele Besitzer stocken ihre Immobilien um ein oder zwei Etagen auf, die Stadt wächst jetzt in die Höhe. "Mit Geld lässt sich alles regeln", sagt ein Restaurantbesitzer, der seit 18 Jahren in dem Ort ansässig ist.

Machu Picchu Pueblo liegt in einer Schlucht. Zwei Flüsse stürzen von den steilen Hängen herab, in der Regenzeit von Dezember bis März schwellen sie oft innerhalb von Minuten zu einer Springflut an. "Huayco" nannten die Inka diese Wasserlawinen; sie reißen alles mit, was sich ihnen in den Weg stellt.

Gefangen im Unwetter

Dennoch haben viele Anwohner ihre Hütten bis ans Ufer gebaut, freie Grundstücke sind äußerst rar. Wie Krähennester hängen die Behausungen über dem reißenden Gewässer. "Es gibt kaum eine gefährlichere Stelle, um eine Stadt zu errichten", sagt der Archäologe Luís Lumbreras, 78, emeritierter Professor der Universität von San Marcos in Lima. "Die Inka waren schlauer, sie haben Machu Picchu auf einem Berg gebaut." Lumbreras ist genauso besorgt wie die Experten der Vereinten Nationen, dass es mit Machu Picchu ein böses Ende nehmen könnte.

Im Jahr 2010 zerstörte ein Huayco Gleise und Brücken, tagelang war die Stadt von der Außenwelt abgeschnitten, mehr als 3000 Touristen mussten mit Hubschraubern befreit werden. Zwei Monate lang blieb der Zugang nach Machu Picchu gesperrt: "Eigentlich dürfte hier niemand wohnen", poltert Lumbreras.

Doch das halten die Politiker für nicht durchsetzbar. "Die Zuwanderung ist ein soziales Problem", sagt Sergio Peña, ein Berater des jungen Bürgermeisters. "Die Leute kommen, weil sich mit den Touristen viel Geld verdienen lässt. Das ist schwierig zu kontrollieren."

An jeder Straßenecke hängen Schilder mit Evakuierungsplänen, nachts reißt der Zivilschutz die Touristen gern mal mit Sirenen zu Notfallübungen aus dem Bett. Überall in der Stadt hat die Stadtverwaltung Depots mit Sandsäcken errichtet; bei einem Huayco sollen die Leute ihre Häuser verbarrikadieren.

Etwa 8000 Einwohner leben hier, dazu kommen - je nach Jahreszeit - bis zu 4000 Touristen täglich, die meisten von ihnen Ausländer. Zwar dürfen offiziell nicht mehr als 2500 Menschen am Tag die Ruinen besuchen, die Eintrittskarten müssen vorher reserviert werden. Doch es gibt viele Tricks, wie sich diese Regelung umgehen lässt. "Wir weisen keinen Touristen ab", bekennt José Fernando Astete. Er ist Leiter des "Archäologischen Parks Machu Picchu".

Von seinem Büro in Cuzco aus wacht der Archäologe seit mehr als 20 Jahren über die heilige Stadt der Inka. Astete kommandiert ein kleines Regiment von 48 Wächtern, sie patrouillieren in der Ruinenstadt mit Trillerpfeifen und Ferngläsern. In der Hauptsaison sind sie vor allem damit beschäftigt, den Touristenstrom so durch die engen Pfade zu schleusen, dass es nicht zum Massenstau kommt. Der Rundweg wird dann zur Einbahnstraße erklärt; wer gegen den Strom läuft, muss umdrehen.

"Die Steine halten nicht ewig"

Die Parkverwaltung hat die wichtigsten Wege mit Gummimatten auslegen lassen, sie sollen die Schritte der Besucher abfedern. "Zu Inka-Zeiten lebten höchstens 300 Menschen in Machu Picchu", sagt Archäologe Lumbreras. "Heute trampeln jeden Tag Tausende bepackter Touristen über die Ruinen, mit Wanderstiefeln oder High Heels."

Die Inka kannten keinen Zement, sie befestigten die Mauern mit Erde. "Die Tritte der Menschenhorden erschüttern das Gemäuer und verursachen feine Risse, die vom Regen infiltriert werden", erklärt Lumbreras. "Die Steine sind in Bewegung geraten, einige Mauern sacken bereits ab." Wenn es nach ihm ginge, müssten alle Besucher Gummistrümpfe überziehen - vergleichbar den Filzpantinen beim Besuch alter europäischer Schlösser.

Auch Wanderstöcke sind hier eigentlich verboten. Dennoch kraxeln viele Besucher mit Aluminiumstangen durch die Ruinen, als seien sie auf einem Nordic-Walking-Parcours. "Die Steine halten nicht ewig", warnt Lumbreras, "sie nutzen sich ab. Eigentlich müssten die Ruinen jeden Tag gewartet werden."

Der Touristenansturm beeinträchtigt auch die Arbeit der Archäologen. In Machu Picchu werden immer noch neue Schätze entdeckt, mehrere Stellen sind wegen Ausgrabungsarbeiten abgesperrt. Ein französischer Archäologe vermutet, dass Pachacútec Yupanqui, der berühmteste aller Inka-Herrscher, in Machu Picchu bestattet wurde. Einigen Forschern zufolge soll dieser "Sapa Inka" (König Inka) um 1450 den Bau der Stadt in Auftrag gegeben haben.

Parkwächter Efraín Ríos hockt im Schatten des Sonnentempels, die Trillerpfeife klemmt lose im Mundwinkel, am Gürtel baumelt ein Walkie-Talkie. Gelegentlich rollt er eine Handvoll Koka-Blätter zusammen und kaut auf dem bitteren Bündel. Das Rauschmittel, das schon bei den Inka verbreitet war, hält wach; die Touristen trinken Koka-Tee gegen die Höhenkrankheit. Aus zusammengekniffenen Augen überwacht Ríos den Menschenstrom. Seit 18 Jahren arbeitet er hier, er hat schon alles gesehen.

"Die Touristen klettern auf jede Mauer, um sich fotografieren zu lassen, und sie kritzeln ihre Namen aufs Gestein", erzählt er. Neulich sei ein junger Brasilianer abgerutscht und in den Abgrund gestürzt. "Um ein Haar wär's das für ihn gewesen, aber er hatte Glück: Nach ein paar Metern hat er sich im Gestrüpp verfangen."

Vier Tage über den Inka-Trail

Ein Trupp Arbeiter klaubt Abfallpapier, Zigarettenkippen und Kaugummis aus den Ritzen der historischen Mauern. Die berühmte Sonnenwarte, eine der Hauptattraktionen von Machu Picchu, wurde vor einigen Jahren bei Werbeaufnahmen einer Bierfirma beschädigt. Ein Kamerakran stieß gegen das Monument, eine Ecke platzte ab. Der Schaden ist irreparabel Am Wayna Picchu, dem "Jungen Gipfel" im Norden der Ruinenstadt, drängeln sich die Touristen. Sie werden nur in Gruppen vorgelassen, der Aufstieg ist schwierig und gefährlich. Umweltschützer fordern seit Jahren, den Zugang zu sperren, doch für Touristenführer und Parkverwaltung ist die Bergtour ein nettes Zubrot - sie kostet extra.

Draußen, am Eingang zum Ruinenpark, erholt sich der Kalifornier Jason Harrison, 29, mit seinen Freunden im Café. Sie sind über den berühmten Inka-Trail nach Machu Picchu gelangt; den 43 Kilometer langen Weg benutzten die Indianer schon vor 600 Jahren. Seit 2004 werden täglich nur noch 500 Touristen zugelassen, der Weg ist auf Monate hinaus ausgebucht.

Vier Tage hat Harrison für den Inka-Trail gebraucht. Die Strecke führt über mehrere Pässe, einer liegt 5000 Meter über dem Meeresspiegel. Unterwegs hat er in Zelten übernachtet, Träger haben die Ausrüstung geschleppt.

Früher konnte man die Tour allein bestreiten, heute müssen Wanderer einen Bergführer anheuern, denn es gab zu viele Unfälle. "Der Inka-Trail ist besser erhalten als die Ruinen von Machu Picchu", sagt Harrison. "Er ist auch viel sauberer, wir haben kaum Müll gesehen."

So rigoros wie die Behörden den Zugang zum Inka-Trail beschränken, müssten sie nach Ansicht von Experten auch gegen den Ansturm auf die Ruinen selbst vorgehen. Doch Hoteliers und Reiseunternehmer möchten die weltberühmte Kultstätte am liebsten noch weiter öffnen. "Die Tourismusindustrie übt enormen Druck aus", klagt Archäologe Lumbreras.

Im März 2007 weihte eine Nachbargemeinde trotz heftigen Widerstands von Archäologen und Naturschützern eine Brücke über den Urubamba-Fluss ein. Heute kann man mit dem Auto bis auf 15 Kilometer an die Ruinenstadt heranfahren.

Eine Kommission aus Archäologen, Umweltexperten und Stadtplanern soll jetzt für den peruanischen Kongress einen Masterplan zur Rettung Machu Picchus erarbeiten. Der alte Lumbreras gehört der Runde an. "Wir haben nichts gegen Ausländer", sagt der Gelehrte. "Aber wir müssen den Ruinen Erholungspausen gönnen."



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insgesamt 44 Beiträge
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Seite 1
mcvitus 27.04.2014
1. Die hilfreichsten Maßnahmen wären den Abbruch
der Bauarbeiten der Seilbahn und sonstiger Zubringer sowie als alleinigen Zugang nur noch über den Inka-Trail vorzuschreiben. Das bringt zwar nicht so viel Devisen, aber das Kulturerbe würde zumindest vor weiteren unnötigen Belastungen geschützt.
pekaef 27.04.2014
2. Das sind keine
... die das Gelände vermüllen und zertrampeln. Das Problem ist, dass die Stätte inzwischen viel zu leicht zugänglich ist und daher zahllose Touristen mit dem Motto "Been there, done things, bought the T-Shirt" anlockt.
Thunder79 27.04.2014
3. nungut...
worauf will der Artikel hinaus? Von Menschen erschaffen, von Menschen zerstört, keinem anderen Lebewesen interessiert die Ruinenstadt. Und da wir heute mobil und interessiert sind, ist es auch okay, dass sich jeder die Stadt mit eigenen Augen ansehen darf, trotz "Verschleiß".
herbert 27.04.2014
4. Unesco ein überflüssiger Laden
Zitat von sysopAFPDie Unesco fordert besseren Schutz für Machu Picchu. Ausgerechnet die Fans der Inka zertrampeln deren legendäre Felsenstadt. http://www.spiegel.de/spiegelgeschichte/machu-picchu-dem-ansturm-der-touristen-nicht-gewachsen-a-963951.html
alles was die Unesco betreibt, ist längst national streng geregelt. Die Unesco ist ein doppelter, überflüssiger Laden, wo sich Leute mit einem Dokument wichtig machen. Mittlerweile wird jeder Furz in die Unesco aufgenommen, weil es schick ist. Die Unesco schafft auch Unrecht! Beispiel: Wenn eine alte Stadt in die Unesco aufgenommen wird, dann haben die Eigentümer von Häusern in dieser Stadt Tränen in den Augen, denn sie dürfen nichts mehr verändern, sonst ist der dämliche Titel der Unesco weg. Unesco versetzt alles in einen starren Zustand! Eine Baugenehmigung muss nun von der Unesco genehmigt werden. Da sitzen Schreibtischtäter, die sich einfach über das Schicksal anderer Personen hinwegsetzen indem sie durch ein Papier alles in einen starren Zustand versetzen. Ein anderes Beispiel war Dresden als Unesco Erbe. Man brauchte dringend eine Brücke über die Elbe und die Unesco sagte: NEIN, man drohte ! Wenn sie gebaut wird ist der Titel also das Dokument der Unesco weg. Gott sei Dank haben die Verantwortlichen die Brücke gebaut und auf die Unesco mit ihrem dämlichen Papier verzichtet.
sevastianos 27.04.2014
5. NEPPER und RASSISTEN
Ich war im Jahr 2013 in Peru, und habe natürlich auch eine Reise unternommen nach Machu Picchu und bin mehr als aufgebracht darüber, wie die Peruaner die Touristen ausnehmen. Weil ich mich keinem Reisebüro anschliessen wollte, sondern selbstständig den Berg erkunden wollte, kostete mich der Tagesausflug ca. 240 US $...so ein Nepp, habe ich nirgends erlebt. Die Ruine von Machu Picchu etwa 600 Jahre alt und und dieses Rechtfertigt einen Preis von 240 $.. Nie mehr wieder kann ich da nur sagen ! Ausserdem bezahlen Peruaner, Bolivianer ca. 50% weniger als wir " Gringos " ! So Geldgierig, so verschlagen wie man uns begegnet ist so unverschämt, braucht mir keiner was über Machu Picchu zu sagen !
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