Mittelalter Alles anders!

Keine Epoche ist so unter Vorurteilen verschüttet wie das Mittelalter. Die wohl unfairste Fehlannahme lautet: es habe keinen Fortschritt gegeben.

Von SPIEGEL-GESCHICHTE-Autorin

Corbis

Um ein Vorurteil loszuwerden, könnte man das Straßburger Münster von beiden Seiten betrachten. Von hinten sieht die Kirche aus wie eine Trutzburg, erdenschwer die massiven Mauern, kurz die Türmchen, gedrungen die Fenster. Von vorne betrachtet scheint das Gotteshaus dagegen fast zu schweben, so entschlossen strebt es gen Himmel: Zierlich wachsen die Säulen nach oben, filigran schmücken Kapitelle und Fensterumrandungen die Fassade, leicht wie geklöppelte Spitze wirkt der rote Sandstein.

Was aussieht, als habe jemand zwei völlig unterschiedliche Gebäude aneinandergespachtelt, ist die Verkörperung eines radikalen Wandels: Als der Chorraum der Kathedrale ab 1176 errichtet wurde, baute man noch im robusten Stil der Romanik; doch schon 1225 brachten neue Dombaumeister die kühne Architektur der Gotik in die Stadt am Rhein. Der Nordturm war mit seinen 142 Metern noch bis 1874 das höchste Gebäude der Welt.

Damit ist das Straßburger Münster so etwas wie der steingewordene Gegenbeweis eines der hartnäckigsten Stereotype über das Mittelalter: das nämlich, es habe in den Jahren zwischen 500 und 1500 so gut wie keine Veränderungen und erst recht kein innovatives Denken gegeben, es sei eine statische, fast schon bleierne Zeit gewesen, in die erst Renaissance und Reformation Schwung gebracht hätten. Ein Gang um das Münster führt förmlich vor Augen: Das kann so nicht stimmen.

Gäbe es so etwas wie ein Antidiskriminierungsgesetz für Epochen, das Mittelalter wäre unter den Nutznießern ganz vorn dabei. Über kaum einen Zeitabschnitt der Geschichte gibt es so viele Vorstellungen, die so daneben liegen:

  • Die Menschen hielten die Erde für eine Scheibe - taten sie nicht.
  • Die Inquisition machte kurzen Prozess mit allen religiösen Abweichlern - ein ganz falsches Bild.
  • Man lebte in Großfamilien - ein Missverständnis.

Oder eben: Es hat sich nichts verändert. Stimmt natürlich auch nicht, wie schon der Blick auf die beiden Bauabschnitte des Straßburger Münsters zeigt.

Doch die falschen Bilder über das Mittelalter halten sich hartnäckig, sind vielleicht sogar beständiger als Vorurteile über andere Epochen. Das grundlegende Problem dabei: Es ist kaum möglich, Geschichte objektiv und neutral einfach nur zu beschreiben. Stattdessen färben Erfahrungen von heute die Sicht auf frühere Zeiten, wie der Ägyptologe Jan Assmann schreibt: "Die Vergangenheit wird von der Gegenwart nicht einfach rezipiert. Die Vergangenheit wird von der Gegenwart rekonstruiert, modelliert und unter Umständen auch erfunden."

Zwar gilt das für alle Zeitalter, doch für das Mittelalter kommt erschwerend hinzu, dass die Quellenlage äußerst dürftig ist. Vor allem über das Alltagsleben und die Befindlichkeiten der Menschen, darüber, wie sie dachten, woran sie glaubten, wie sie fühlten, ist wenig überliefert. Diese Lücken wurden schon bald nach Beginn der Neuzeit durch eine ordentliche Ladung Fantasie gestopft - und nicht selten auch durch Ideologie.

Besonders wirkmächtig schnitzten Aufklärer des 17. und 18. sowie Romantiker des 19. Jahrhunderts am Image des "mittleren Zeitalters".

Den Aufgeklärten ging es darum, das Eigentümliche ihrer Gegenwart hervorzuheben, den Glauben an die Vernunft, die Skepsis gegenüber Vorgegebenem. Die Strahlkraft des Neuen wirkte umso mehr, je finsterer die Vergangenheit dahinter zurücktrat - die Mär vom irrationalen Mittelalter war geboren, einer Zeit, in der die Menschen von der Kirche oder von Feudalherren in Knechtschaft gehalten wurden und mehr oder weniger vor sich hin vegetierten.

Die Romantiker griffen dieses Vorurteil auf, deuteten es allerdings genau gegenteilig, nämlich positiv. Sie selbst litten an den immer rasanteren gesellschaftlichen und technischen Entwicklungen, sie sehnten sich zurück in eine Welt ohne Umbrüche, ohne die Zumutung ständiger Veränderung.

Daraus entstand die Fantasie eines ganzheitlich-idyllischen Mittelalters, in dem jeder seinen festen Platz in der Gesellschaft hatte, in dem Mensch und Natur im Einklang standen und in dem über Jahrhunderte alles so gut wie gleich blieb.

Natürlich erfanden die Mittelalter-Deuter das alles nicht einfach aus dem Blauen heraus. Sie boten durchaus Quellen dafür auf: Chroniken, Urkunden, Rechtsbücher, zum Beispiel, oder auch Dichterwerke.

Nur: Sie stellten Fragen aus ihrer eigenen Gegenwart an eine Zeit, in der diese Fragen noch gar keine oder eine völlig andere Rolle spielten. Die Menschen des Mittelalters stellten sie nicht, weil sie die Welt anders sahen, weil sie anders dachten, andere Vorstellungen und Werte hatten. Folglich findet sich dazu in den Quellen auch wenig - oder gar Missverständliches.

Denn Fortschritt wurde erst im späten 17. Jahrhundert zum Leitwert einer Kultur, die sich aus den Fängen der Tradition befreien, selbst denken, voranschreiten wollte. Ein grundlegender Wertewandel hatte sich vollzogen: Neues, Modernes war nun positiv besetzt, Tradition dagegen galt als rückständig und verstaubt.

Neuerungen waren verpönt

Im Mittelalter war es genau umgekehrt: Althergebrachtes genoss höchs-te Autorität, nur das schon möglichst lang Bewährte galt als richtig und wahr. Das eigene Urteil zählte nichts, jenes uralter Kapazitäten alles. Der französische Philosoph Wilhelm von Conches brachte die Ansicht Anfang des 12. Jahrhunderts in einen Satz: "sumus relatores et expositores veterum, non inventores novorum" - wir sind Vermittler und Erklärer des Alten, nicht Erfinder von Neuem.

Die Schöpfung, so die Vorstellung der mittelalterlichen Denker, war nun einmal abgeschlossen, menschliche Kreativität konnte deshalb höchstens "Imitatio" sein, also Nachahmung, und wer anderes behauptete, machte sich verwerflicher Eitelkeit schuldig: "Dass man abweichende Sitten, Absonderlichkeiten und Neuartiges in Lebensweise und Kleidung meiden soll", mahnte etwa die später heiliggesprochene Nonne Hildegard von Bingen in ihrer Schrift "Wisse die Wege des Herrn".

Die Begriffe "Novitas" und "inventor", Neuigkeit und Erfinder also, waren bis mindestens zum Hochmittelalter eindeutig negativ besetzt. Deshalb versuchte man, Erfindungen oder neue Entwicklungen möglichst nicht als solche herauszustellen, sondern, im Gegenteil, auf ihre lange Tradition zu verweisen. "Als Neuerung zulässig ist nur das, was überliefert ist", lautet eines der päpstlichen Zitate aus der Spätantike, mit denen man diese Anschauung begründete.

Im Zweifel fälschte man dafür Dokumente. So datierte die Kirche 1215 die - brandneue - Vorschrift der jährlichen Beichte auf die Zeit des Papstes Siricius zurück, der zwischen 384 und 399 auf dem Petrusstuhl saß, um ihr das entsprechende "Es war immer schon so"-Gewicht zu verleihen. Auch Eike von Repgow, der um 1230 den Sachsenspiegel als erstes kodifiziertes Gesetzbuch in deutscher Sprache verfasste, beteuerte, er habe das Werk nicht selbst formuliert, sondern lediglich Überliefertes der Vorfahren gesammelt: "Dit recht hebbe ek selve nicht irdacht, ik hebbet van aldere an unsik gebracht, unse guden vorevaren."

Eine andere Strategie war es, für Innovationen verharmlosende Begriffe wie "Korrigieren", "Reformieren", "Verbessern" zu nutzen, um deutlich zu machen, dass man ja eigentlich gar keine Neuerung im Sinn habe. "Eine Änderung bestehender Verhältnisse lässt sich nur im Rückbezug auf alte Zustände legitimieren, es bedarf eigentlich nur der reformatio im Sinn einer Wiederherstellung alter, besserer Zustände", erklärt der Historiker Winfried Schulze in einem Aufsatz.

Logisch, dass man in einer Kultur mit diesen Werten lange suchen muss, bis man optimistische Reflexionen über so etwas wie Veränderungen oder Neuerungen findet - oder überhaupt explizite Berichte darüber.

Es gab den Wandel, nur wurde er nicht groß zum Thema gemacht. Noch einmal ein Blick aufs Straßburger Münster: Zwischen der Architektur der Romanik und Gotik liegen nicht nur geschmackliche Welten, auch die Fähigkeiten der Kathedralen-Baumeister entwickelten sich enorm weiter.

Bewusstsein vom eigenen Selbst

Es ist kein Zufall, dass die neue Mode der Gotik ausgerechnet am Übergang zwischen dem 12. und 13. Jahrhundert aufkam. Heutige Historiker datieren rund um diese Zeit einen fundamentalen Umbruch nicht nur in der Kultur, sondern auch im Denken, Fühlen und Zusammenleben der Menschen. Wenig blieb, wie es gewesen war - und dennoch fasst man seit der Renaissance alles unter dem Epochenbegriff "Mittelalter" zusammen.

Schon im 11. Jahrhundert wuchs die Bevölkerung in Europa massiv - von etwa 46 Millionen um 1050 auf rund 61 Millionen um 1200. Das Klima wurde milder, und die Ernten konnten immer mehr Menschen ernähren. Auch Erfindungen und neue Techniken wie der Räderpflug, die Dreifelderwirtschaft, die Windmühle und die immer weiter verbreitete vertikale Wassermühle erhöhten den Ertrag und die Produktivität der Wirtschaft.

Die Gesellschaft organisierte sich zunehmend arbeitsteilig, unterschiedliche Berufe entstanden: Ein eigener Bauernstand entwickelte sich ebenso wie ein neuer Ritterstand, gebildet aus ursprünglich freien Adligen und ursprünglich unfreien Ministerialen; rund um die neuen Universitäten tauchte eine Gelehrtenschicht auf.

Städte entstanden, sie brachten den Stadtbürger mit ganz neuen Bürgerrechten und auch spezialisierte Handwerker und Kaufleute hervor. Der Horizont der Menschen weitete sich mit den Reisen, die Händler, Pilger und Kreuzfahrer nun immer häufiger unternahmen. Und die Menschen begannen, sich für ihr eigenes Inneres zu interessieren, für ihre Gefühle und Gedankenregungen; so etwas wie ein Bewusstsein vom eigenen Selbst entwickelte sich.

Damit noch nicht genug an Neuem: Auch die emotionale Liebe zu einem Partner oder einer Partnerin wurde jetzt erstmals seit der Antike wieder Thema, und sogar im Glauben strebten viele Menschen nach einer immer innigeren, ganz persönlichen Beziehung zu Gott.

Und nicht zuletzt änderte sich die Weltwahrnehmung wohl ganz konkret: Gelehrte lasen in den Schriften des Aristoteles, dass Wissen nur durch die Wahrnehmung des Sichtbaren gewonnen werden könne, der Sehsinn wurde nun mehr geschätzt als in den Jahrhunderten zuvor, man guckte genauer hin, beobachtete die Natur, die Umwelt.

Einige Forscher wie der österreichische Historiker Peter Dinzelbacher mutmaßen gar, nun habe sich ein neues dreidimensionales Denken entwickelt, weil der Blick sich erstmals systematisch in die Höhe gerichtet habe: Nicht nur, dass Adlige ihre Burgen vermehrt auf Bergvorsprüngen und Hügeln errichteten, auch die gotischen Kirchen mit ihren schwindelerregend hohen Spitzbögen und Decken seien ein Beleg dafür.

Radikaler Wandel

Merkten die Menschen, wie dramatisch ihre Welt und ihre Sicht darauf sich wandelte? Manches deutet darauf hin: So beschrieb man die soziale Wirklichkeit nicht mehr länger mit der Aufteilung in "Mönche, Kleriker, Laien", der ein religiös fundiertes Schema zugrunde lag. Seit dem 11. Jahrhundert setzte sich stattdessen eine an arbeitsteiligen Funktionen orientierte Dreiteilung durch. Nun unterschied man zwischen Oratores, Bellatores, Laboratores, also Betenden, Kriegführenden und Arbeitenden, ein Hinweis, dass nun etwas anders war als vorher.

Das vielleicht deutlichste Zeichen aber, dass die Zeitgenossen den Wandel wahrnahmen, war die allmähliche Aufwertung des bis dato extrem negativ belegten "Neuen".

Langsam aber sicher verloren Neuerungen ihren schlechten Ruf. Vor allem die moderne gotische Baukunst wurde durchaus als Innovation gefeiert. Auch Erfindungen - etwa jene der Brille oder der Uhr - wurden nun sogar in Predigten positiv gewürdigt.

Gegen Ende des Mittelalters wurde "novus", also "neu", zeitweilig gar zu einem Modewort, sollte die Modernität derer ausdrücken, die ein solches Wort benutzten und sich damit vom Alten, Überkommenen abgrenzen wollten. Der grundlegende Mentalitäts- und Kulturwandel zeichnete sich ab, der den Übergang vom Mittelalter zur Neuzeit markiert.

So radikal war dieser Wandel, dass schon wenige Generationen später das Denken des Mittelalters seltsam fremd anmutete, ja rückständig. Nach vorn richtete sich jetzt der Blick der Menschen. Dort wartete eine ferne, bessere Zukunft, gestaltbar von Menschen, realisierbar auf Erden, so dachte man nun. Die Angst vor dem Weltende, die feste Überzeugung, ein besseres Leben nur im Jenseits erwarten zu können, den festgefügten göttlichen Heilsplan nicht durch eigene Kraft verändern zu können - all das hatte man bald vergessen.

Doch ohne das Wissen um diese einst mächtige Weltanschauung, um die Konventionen, Spielregeln, ist es kaum mehr möglich, die Menschen des Mittelalters richtig zu verstehen: Die oft unausgesprochenen Normen waren - nicht anders als die heutigen - allgegenwärtig, prägten das Denken, Fühlen und Handeln der Menschen fundamental.

Historiker bemühen sich deshalb heute darum, den alten Denkmustern, Vorstellungen und Weltbildern nahezukommen, die Fragen zu stellen, die sich die Zeitgenossen von damals stellten. Auch dies ist eine Interpretation der Geschichte, aber sie achtet die einstigen Befindlichkeiten, Werte und Vorstellungen. Das Bild, das auf diese Weise entsteht, ist komplexer, manchmal auch verwirrender als die scheinbar klaren, aber eben oft falschen Annahmen von früher.

Und es macht nachdenklich. Denn wenn selbst scheinbar elementare Gefühle wie die romantische Liebe zu einem Partner, ein schlechtes Gewissen oder die Freude bei der Erfindung von etwas Neuem nicht naturgegeben, sondern historisch bedingt sind, wie man heute annimmt: Relativiert das nicht auch, was man selbst für gegeben und nicht veränderbar hält? Rüttelt es nicht an dem oft arg festen Rahmen des eigenen Weltbilds?

Manchmal scheinen die Menschen des Mittelalters ganz vertraut und nah: In ihren Bildern etwa, die heute noch berühren, in vielen ihrer Schriften, deren erzählerische Wucht heute noch mitreißt, in ihren Bauwerken, die heute noch staunen lassen. Im nächsten Moment dagegen sind sie schockierend fremd und fern: in ihrem oft bizarr formalen Denken, in ihrem Glauben an Wunder und Magie, in ihrem scheinbar beschränkten Weltbild.

Sie waren Personen mit ähnlichen Grundbedürfnissen wie die Heutigen, hatten Hunger und Durst, empfanden Freude und Angst, Lust und Leid. Doch die Fragen, die sie an die Welt stellten, waren oft andere als heute. Und auch ihre Antworten waren andere.

Vielleicht erklärt genau das, warum die Epoche bis heute so fasziniert.

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insgesamt 196 Beiträge
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Seite 1
zicke-zacke 29.01.2015
1. Man lese....
...de Abschnitt "Neuerungen waren verpönt" einmal aus der Sicht der Situation in Deutschland heute unter Merkel! Das gibt ganz neue Parallelen und damit Einsichten.
Ossifriese 29.01.2015
2. Falsch
"...Im Mittelalter war es genau umgekehrt: Althergebrachtes genoss höchs-te Autorität, nur das schon möglichst lang Bewährte galt als richtig und wahr. Das eigene Urteil zählte nichts, jenes uralter Kapazitäten alles. ..." Man muss schon irgendwie fest im Mittelalter verhaftet sein, um nicht festzustellen, dass eben dieser und die folgenden Sätze die These von völlig falsch gesehenen Mittelalter ad absurdum führen...
honkeytonk 29.01.2015
3.
Vor dem Mittelalter gab es die Klassik, in der herrschte das Römische Reich über den Großteil Europas, Nordafrika und den nahen Osten. Die Römer bauten Gebäude die uns selbst 2000 Jahre später beeindrucken, begründeten mit anderen Reichen die Philosophie, Mathematik, Kunst, Astronomie, Chemie, Biologie und die Geschichtsforschung. Dann kam das Mittelalter, Wissen wurde also Kätzerei verboten, waschen als ungesund betrachtet, die Erde zur Scheibe und zum Mittelpunkt des Universums erklärt andere Religionen verboten. Unzählige Gelehrte dem Feuer geopfert, Unschuldige gefoltert. Mittelalter bedeutet für mich Inquisition, Hexenjagd, Scheiterhaufen, Kreuzzüge, Pest, Unterdrückung, inzestuöse Königshäuser, minimaler Fortschritt in Wissenschaft, außer es diente dem Töten oder dem Protzen (Kirchen/ Paläste), Rückschritt für "Humanismus" und Aberglaube.
schwarzes_lamm 29.01.2015
4.
Zu diesen Ergebnissen sind (seriöse) Historiker bereits vor über 10 Jahren gelangt und haben diese auch publiziert. Nur dauert es halt immer etwas länger, bis das auch bei der Journalistenzunft ankommt.
RichardRigan 29.01.2015
5.
Was haben wir davon, was im Mittelalter war? Schreibt doch lieber was Morgen kommt! Rigan - München
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© SPIEGEL Geschichte 1/2015
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