Tipps vom DFB-Teamarzt Werde fit wie ein Weltmeister

Tim Meyer, Internist der Deutschen Fußballnationalelf, gibt wissenschaftlich fundierte Fitnesstipps und erklärt, was man von den Profis lernen kann.

U-21-Fußballnationalmannschaft
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SPIEGEL: Professor Meyer, Sie haben bis zur A-Jugend leidenschaftlich Fußball gespielt ...

Meyer: ... man könnte auch sagen: bis zur A-Jugend halbwegs erfolgreich, und dann wurde es weniger erfolgreich.

SPIEGEL: Warum hat es nicht zu einer Laufbahn als Profi gereicht?

Meyer: Mir hat die Härte gefehlt, die man als Fußballspieler auf dem Platz braucht. Ich war eher der Techniker, der auch ganz gut laufen konnte. Wenn ein rauer Gegenspieler kam, ging nichts mehr.

SPIEGEL: Nun sind Sie dennoch Weltmeister geworden - als Sportmediziner.

Meyer: Mein Vater hat immer gesagt: Du wirst mal Mannschaftsarzt der Nationalmannschaft. Und ich habe gesagt: Auf keinen Fall, die nehmen sowieso nur Professoren. Als der DFB einen Nachfolger für Wilfried Kindermann suchte, war ich noch weit weg von der Habilitation. Das Angebot war dann ein Traum, trotzdem habe ich gesagt - was die Verantwortlichen damals etwas irritiert hat - , ich möchte mir das zwei Tage überlegen, denn es ist ja auch ein Schritt in die Öffentlichkeit. So dramatisch kam es aber nicht. Ich kann sogar in meiner Heimatstadt Saarbrücken über die Straße gehen, ohne dass die Leute mich erkennen.

SPIEGEL: Wurde bei der WM 1974 im Vergleich zu heute Standfußball gespielt?

Meyer: Wenn man auf die Gesamtlaufstrecke während eines Spiels guckt, ist der Unterschied nicht so gewaltig, aber wenn Sie sich die einzelnen Aktionen angucken, dann haben wir heute einfach mehr Dynamik. Aber Standfußball? Nein, damals war das Potenzial aus dem Training ausgereizt, aber der ganze Fußball hat sich professionalisiert und weiterentwickelt.

SPIEGEL: Müssen heute alle im Team topfit sein, um Weltmeister zu werden?

Meyer: Das glaube ich schon. Wobei sich Fitness aus vielen Komponenten zusammensetzt. Es gibt Stürmer, die aufgrund ihrer Schnelligkeit Tore schießen, und es gibt Stürmer, die durch Größe und Kopfballspiel erfolgreich sind, wie früher Horst Hrubesch. Manche unserer Stürmer sind nicht so groß, aber sie sind sehr schnell oder gewandt und machen dadurch Punkte gegen die Abwehrspieler.

Fußballer Mats Hummels zwischen den Teamärzten Tim Meyer (l.) and Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt
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Fußballer Mats Hummels zwischen den Teamärzten Tim Meyer (l.) and Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt

SPIEGEL: Kann der Fußball noch athletischer werden?

Meyer: Ich habe früher beim Training manchmal gedacht: Mensch, da könnte man noch mehr machen. Denn Triathleten trainieren sechs, sieben Stunden am Tag. Aber das denke ich so nicht mehr. Fußballspieler haben zusätzliche Stressfaktoren wie Reisetätigkeit, Medienaufmerksamkeit und Sponsorenansprüche. Mit mehr Training könnte man zwar vielleicht die eine oder andere Fitnesskomponente noch nach oben schrauben - aber wahrscheinlich zulasten anderer Aspekte.

SPIEGEL: Bekämen die Spieler bei zu viel Training eine Art Burn-out?

Meyer: Das ist etwas hoch gegriffen. Aber wenn man mit Fußballern spricht, sagt schon mal einer: Die Saison schlaucht mich ganz schön, jetzt ist es Zeit, dass die Winterpause kommt. Es bringt nichts, wenn man die Psychologie außer Acht lässt.

SPIEGEL: Welche Ihrer Erkenntnisse als Mannschaftsarzt taugen für Freizeitsportler?

Meyer: Viele Trainingsformen und auch die Fantasie, die da einfließt, sind durchaus für den Präventivsport geeignet. Zum Beispiel das Intervalltraining, also intensivere Läufe mit kurzen Pausen dazwischen. Und Athletikübungen; es muss nicht immer Gummitwist sein, kann aber durchaus. Solche Dinge finden auch Eingang in unsere Präventiv- und Herzsportgruppen.

SPIEGEL: Das Training der Fußballprofis findet also nicht auf einem anderen Stern statt?

Meyer: Der gesunde Untrainierte funktioniert nicht grundsätzlich anders als ein Leistungssportler. Ein Trainingsreiz hat im Prinzip die gleiche Wirkung, unter Umständen sogar größere Wirkung beim Untrainierten, weil der Leistungssportler stärker ausgereizt ist. Etwas anderes ist es, wenn Organe vorgeschädigt sind; ein Herz, das beispielsweise einen Infarkt hatte, kann nicht mehr in allen Bereichen so trainiert werden wie ein gesundes Herz. In unserer Forschung haben wir vor allem Präventivpatienten im Blick, die Sport zur Vorbeugung benutzen wollen.

SPIEGEL: Was sind das für Menschen?

Meyer: Beispielsweise Leute mit Beschwerden, die mit einem Mangel an Bewegung zusammenhängen. Viele wollen ihre Belastbarkeit wissen, wenn sie neu mit Sport beginnen. Anderen wurde empfohlen, Sport zu machen. Die fragen ganz naiv: Wie soll ich das jetzt machen? Gelegentlich kommen auch Menschen, die rauchen, Mitte fünfzig sind und ihr Leben verändern wollen, weil sie ihr gesundheitliches Risiko verringern wollen.

SPIEGEL: Haben Sie verstärkt Zulauf, weil die Patienten sich vom Arzt der Weltmeister behandeln lassen wollen?

Meyer: Kinder finden es toll, wenn sie an der Wand die Trikots sehen. Ansonsten gibt es aber neben dem positiven Einfluss eines gewachsenen Bekanntheitsgrads auch den Effekt, dass Menschen denken, der Zugang zu uns sei mit unserer steigenden Prominenz schwieriger oder gar unmöglich. Dabei behandeln wir natürlich alle Patienten ohne Unterschied. Vorwiegend kommen die natürlich aus unserer Region.

SPIEGEL: Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache. Viele Menschen haben hohen Blutdruck und Übergewicht. Warum ist das so?

Meyer: Darauf gibt es wohl in den meisten Fällen keine definitive Antwort, aber sicherlich spielt der westliche Lebensstandard und -wandel eine Rolle. Wohlstand geht mit Alkoholkonsum und Restaurantbesuchen einher. Autos, Rolltreppen, Computer - lauter Anreize, sich nicht zu bewegen. Jeder Faktor für sich ist vielleicht nicht dramatisch, aber über Jahrzehnte haben sie doch Auswirkungen. Ich merke es ja selbst: Meine regelmäßige körperliche Aktivität würde ich höchstens als okay bezeichnen.

SPIEGEL: Was machen Sie?

Meyer: Ich laufe und spiele Tischtennis; schön wär's, wenn ich das fünfmal in der Woche schaffen würde, aber oft bin ich erst nach 19 Uhr zu Hause - und dann gehen wir auch schon mal gemeinsam essen.

SPIEGEL: Wenn das Ihr Arzt wüsste.

Meyer: Na ja, man sollte sich nichts vormachen: Bewegung ist wunderbar, aber kein Allheilmittel. Korrekterweise sagt man seinen Patienten: Erwarten Sie nicht, dass Ihr Blutdruck von 180 allein durch Sport auf 130 sinkt. Das Training unterstützt, aber mit Tabletten wird man nicht selten sogar mehr erreichen.

SPIEGEL: Die Heilkraft der Bewegung hat Grenzen?

Meyer: Manche Menschen haben sich drei Jahrzehnte kaum bewegt, da können wir nicht erwarten, dass eine sechs Monate lange Umstellung alles rückgängig macht. Wer mit einem Körpergewicht von 120 Kilogramm kommt, dem sage ich nicht: Stellen Sie sich vor, dass Sie allein mit Sport in einem Jahr bei 100 Kilogramm sind. Besser peilen Sie 115 an - das ist realistisch und hat auch einen Wert. Die positive Wirkung des Sports kommt nicht zustande, weil ein Risikofaktor verringert wird, sondern weil er auf vielen verschiedenen Ebenen zugleich wirkt.

SPIEGEL: Manche Menschen bewegen sich so gut wie gar nicht - und werden sehr alt.

Meyer: Ganz häufig haben diese Menschen auch alte Eltern. Glück mit den Genen, muss man annehmen.

SPIEGEL: Was bewirkt denn Bewegung im Körper?

Meyer: Wir können die Fitness, die Herzfrequenz, den Blutdruck, verschiedene Blutwerte erfassen, und dann ist es mit unseren einfachen Messungen auch relativ schnell vorbei. Über die Wirkungen auf die Gefäßinnenwände oder die Zellalterung können wir noch nichts Verlässliches sagen. Kollegen in der Fakultät arbeiten zwar wissenschaftlich daran, aber in die Routine ist das noch nicht übergegangen.

SPIEGEL: Wie findet der Einzelne nun heraus, welches Pensum und welche Art von Bewegung für ihn richtig sind?

Fußballer Thomas Müller
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Fußballer Thomas Müller

Meyer: Wenn jemand einen Sport treibt und merkt, dass er fitter wird - er kann seine Strecke schneller laufen oder sie mit einer niedrigeren Herzfrequenz absolvieren - , dann ist das zunächst mal gut. Die Fitness an sich ist nämlich ein wichtiger Vorhersagewert für Langlebigkeit und dafür, Krankheiten fernzuhalten. Oft frage ich Patienten zunächst nach dem Sport, der ihnen Spaß macht. Natürlich muss eine Einschätzung erfolgen, ob es bei dieser Aktivität unnötige medizinische Risiken gibt. Tauchen wäre nach einem Herzinfarkt selten angebracht, aber häufig steht den Wünschen aus medizinischer Sicht nichts im Weg.

SPIEGEL: Was ist ein typischer Wunsch?

Meyer: Viele ältere Menschen wollen schwimmen. Aber sie haben irgendwo gehört oder gelesen, dass der Druck des Wassers den Blutdruck steigen lässt und zu Herzrhythmusstörungen führen kann.

SPIEGEL: Also Angst vorm Herzinfarkt im Becken?

Meyer: Zumindest befürchten sie, sich zu schaden. Aber wenn Untersuchungen keinen Bluthochdruck und keine Rhythmusstörung anzeigen, ist es durchaus möglich zu sagen: Bitte schwimmen Sie!

SPIEGEL: Sollte ein Jogger bei einem Pensum bleiben oder sich steigern?

Meyer: Im Prinzip bedeutet natürlich jede Steigerung der Fitness gesundheitlich etwas Positives. Aber je fitter er wird, desto kleiner wird der Zuwachs durch einen Trainingsreiz. Und im Gesundheitssport ist es keine realistische Empfehlung, jeden Tag zwei Stunden zu trainieren.

SPIEGEL: Wie lange dauert es, bis Sport den Körper verändert?

Meyer: Das hängt von der Belastungsform ab. Die Ausdauer wird meist schon nach zwei, drei Trainingseinheiten erstmals spürbar besser. Für messbaren Muskelzuwachs braucht der Körper aber Monate.

SPIEGEL: Viele Menschen würden sich gern bewegen, haben aber Angst vor Verschleiß.

Meyer: Muskeln verschleißen nicht, sogar ein Riss wird sich in der Regel wieder zusammenfügen. Aber weniger gut durchblutete Gewebe wie Bänder oder Sehnen können eher einmal unter wiederholten ungünstigen Belastungen leiden. Beim Laufen ist jeder Schritt mit einem Impuls verbunden, beim Tennis jeder Schlag, deren Effekt sich addieren kann. Beim Radfahren oder Schwimmen dagegen hat man keine derartigen Erschütterungen.

SPIEGEL: Was sind häufige Fitnessfehler?

Meyer: Es gibt in seltenen Fällen sicherlich auch im Freizeitsport wiederholte Belastungen, die die momentane Belastbarkeit übersteigen. Das mag aus persönlichem Ehrgeiz geschehen oder durch eine Fehleinschätzung der eigenen Leistungsfähigkeit. Dann kann so etwas entstehen wie das Übertrainingssyndrom im Leistungssport.

SPIEGEL: Wie äußert sich denn das?

Meyer: Trotz wiederholten Trainingsreizes stagniert der Trainingszustand oder fällt sogar ab. Die Sportler sind müde und antriebslos, da gibt es möglicherweise Überlappungen mit dem Chronischen Müdigkeitssyndrom und Burn-out, die allerdings durch andere Reize entstehen. Aber derartige Zustände kommen bei Gesundheitssportlern äußerst selten vor. Die Sorge vor Übertraining sollte gewiss kein Grund sein, mit dem Trimmen aufzuhören.

SPIEGEL: Was bringt das sogenannte High Intensity Training, abgekürzt HIT?

Meyer: HIT bedeutet, dass kurze, intensive Trainingsphasen mit meist etwas längeren Pausen abwechseln. Derartige Reize haben einen relativ schnellen Effekt auf die Ausdauer. Aber dieses HI-Training ist sehr anstrengend, sodass man es kaum ausschließlich durchführen kann und dafür eigentlich schon wieder einen Ausgleichssport oder zumindest ruhigere Trainingseinheiten zur Abwechslung braucht.

SPIEGEL: Warum macht es einen Unterschied, ob ich intensiv trainiere oder es gemächlich angehen lasse?

Meyer: Je intensiver das Training ist, desto stärker ist der Effekt auf das Herz-Kreislauf-System und auf manche Stoffwechselwege. Weniger intensives Training spricht stärker die Peripherie und andere Stoffwechselvorgänge an.

SPIEGEL: Sie hatten zur WM in Brasilien vier Koffer mit verschiedenen Medikamenten dabei. Welche haben Sie am häufigsten verabreicht?

Meyer: Sicherlich symptomatisch eingesetzte Mittel gegen Kopfschmerzen und für Erkältungen, wobei die gar nicht so häufig an die Spieler gegangen sind, sondern eher an die Betreuer. Und nach dem Algerien-Spiel hatten wir ja eine kleine Infektwelle.

SPIEGEL: Soll denn ein Gesundheitssportler trotz Schmerzen trainieren?

Meyer: Nein, dafür gibt es generell keinen Grund. Schließlich stellt der Schmerz ein bedeutsames Warnsignal dar. Ein Neueinsteiger wird aber nach den ersten paar Trainingseinheiten nicht selten etwas Muskelkater haben, das ist normal. Da würde ich nicht zwangsläufig sagen: aufhören, sobald der kleinste Schmerz auftritt! Allerdings führt wiederkehrender Schmerz dazu, dass man eine bestimmte Sportart nicht mehr gern betreibt. Auch das sollte man bei der Beratung berücksichtigen.

SPIEGEL: Haben Sie ein Beispiel?

Meyer: Übergewichtige mit Gelenkbeschwerden, da kann man etwas anderes als Joggen finden. Entweder Walking oder Fahrradergometer oder Stepper, um im Ausdauerbereich zu bleiben. Vielleicht geht auch Tischtennis, das kann viel Spaß machen und lässt sich gelenkschonend betreiben.

SPIEGEL: Lässt sich bei einer Arthrose der Schmerz durch regelmäßigen Sport reduzieren? Und dürfte man dann den Übergang mit Schmerzmitteln erleichtern?

Meyer: Manchmal kann es erforderlich sein, einen Patienten für eine physikalische Therapie erst mal mit einem Medikament ausreichend beschwerdefrei zu machen. Aber das kann nur für einen kurzen Zeitraum so gehen, und man kann nicht den allgemeinen Rat geben: Nehmen Sie bei Arthrose Schmerzmittel, damit Sie Sport treiben können! Das hielte ich für gefährlich.

SPIEGEL: Schmerzmittel sind bei uns frei verkäuflich.

Meyer: Viele Leute glauben daher, diese Medikamente seien unbedenklich. Bevor man Sportler dafür kritisiert, dass sie Schmerzmittel in Eigenregie nehmen, müsste der Gesetzgeber sich fragen, ob die freie Verfügbarkeit in Ordnung ist. Zur Einnahme von Schmerzmitteln für den Einsatz im Sport sollte in der Regel die Rücksprache mit einem sportmedizinisch geschulten Arzt gehören.

Deutscher Fußballer Yannick Gerhardt (r.) im Duell mit dem Dänen Casper Nielsen
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Deutscher Fußballer Yannick Gerhardt (r.) im Duell mit dem Dänen Casper Nielsen

SPIEGEL: Hören Sie schon einmal von Profifußballern, dass sie einfach keine Lust haben zu trainieren?

Meyer: Gegen Ende einer Spielzeit ist es gelegentlich so, dass nicht mehr jede Trainingseinheit euphorisch bestritten wird. Viele Spieler spüren am zweiten Tag nach einem Match die Beanspruchung ihres Körpers am stärksten. Studien zeigen, dass für mindestens 72 Stunden Sprungkraft und Sprintfähigkeit nicht wieder voll hergestellt sind.

SPIEGEL: Gibt es Nationalspieler, die bei jedem Training voller Eifer dabei sind?

Meyer: Natürlich gehen die jungen, die sich noch bewähren müssen, manchmal anders zum Training als diejenigen, die viele Jahre dabei sind und ihren Platz sicher haben. Wer zehn Jahre Nationalmannschaft hinter sich hat, darf beim Training gewiss auch einmal "mit Auge" spielen.

SPIEGEL: Haben Sie Talente gesehen, die an ihrer Faulheit gescheitert sind?

Meyer: Wahrscheinlich gibt es auch solche Fälle, auch wenn ich keinen benennen kann. Wer sich einmal im Umfeld der Nationalmannschaft befindet, wird daran nicht mehr scheitern.

SPIEGEL: Was bringt das Kicken in der Freizeit für die Gesundheit?

Meyer: Fußball ist grundsätzlich auch in dieser Hinsicht klasse, weil das Spiel abwechslungsreich ist und Belastungsformen wie Ausdauer, Beweglichkeit und Kraft vereint. Aber man braucht eine Menge Mitspieler, damit es Spaß macht. Der Jogger läuft einfach los, Fußball mit weniger als acht Spielern macht nicht wirklich Spaß. Man muss sich verabreden, und ich sehe das bei meiner Gruppe: Wir haben große Probleme, regelmäßig zehn Spieler auf den Platz zu bringen.

SPIEGEL: Professor Meyer, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.



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