Formel 1 Ferrari stellt neue "Göttin" vor

Im Vorjahr fuhr Ferrari trotz Sebastian Vettel den Mercedes-Piloten meistens hinterher. Das soll in dieser Formel-1-Saison besser werden. Die Konstrukteure in Italien haben ihm dafür eine neue "Rote Göttin" gebaut.


Der Formel-1-Rennstall Ferrari hat in Maranello seinen neuen Rennwagen für die kommende Saison vorgestellt. "Wir hoffen, dass es ein Siegerauto ist", sagte Teamchef Maurizio Arrivabene bei der Präsentation. Mit dem Wagen will Ferrari dem deutschen Mercedes-Team den Fahrer- und Konstrukteurstitel streitig machen."

Vierfachweltmeister Sebastian Vettel, die Nummer eins bei Ferrari, sagte: "Vergangenes Jahr sind wir Zweiter geworden. Es ist ein weiterer Schritt, hoffentlich hilft uns das Auto, diesen zu gehen." Neben Vettel wird wieder der finnische Ex-Weltmeister Kimi Räikkönen für die Scuderia starten.

Vettel hatte mit dem Ferrari zwar in der Vorsaison drei Grand-Prix-Rennen gewonnen, dennoch war die Überlegenheit der Mercedes von Lewis Hamilton und Nico Rosberg mit 16 Saisonerfolgen erdrückend gewesen. Diese Schieflage zu korrigieren, das ist das große Saisonziel der Italiener.

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Fotostrecke: Die rote Göttin will auf den Olymp

Die neue "Rote Göttin" mit der Typbezeichnung SF 16-H wirkt schmaler und stromlinienförmiger als das Vorjahresmodell, der Cockpitbereich ist überwiegend in Weiß gehalten. Verändert wurde unter anderem der höhergezogene Frontbereich, zudem ist das Auto laut Chefdesigner Simone Resta aerodynamischer als das Vorgängermodell.

Ganz eindeutig gab auch Teamchef Arrivabene den Titel als Ziel aus: "Dafür werden wir alles tun, aber wir wissen auch, dass die Konkurrenz stark ist und keinen Winterschlaf gehalten hat."

Unmittelbar nach der Präsentation machte sich der Ferrari-Tross mit Vettel und Räikkönen auf den Weg nach Barcelona, wo von Montag bis Donnerstag kommender Woche die ersten offiziellen Testfahrten der neuen Saison stattfinden.

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Schumacher, Lauda und Co.: Die Ferrari-Weltmeister

aha/dpa/sid



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kiju 19.02.2016
1. Schick
Geiles Design. Aber die scheinen ihr Ziel wieder nicht erreicht zu haben, der lange angekündigte s-duct fehlt.
xaver1967 19.02.2016
2.
Zum technischen Design kann ich nix sagen. Geht wahrscheinlich auch vor. Jedoch waren italienische Entwürfe auch schon mal eleganter. Will sagen, der Wagen ist gar nicht mal so schön.
humpensack 19.02.2016
3. hamilton
Na hoffentlich wird damit dieser arrogante Hamilton in seine Schranken gewiesen.
loneacit 19.02.2016
4. Weiß
Da war auch schonmal weniger weiß an nem Ferrari.
kugelsicher, 19.02.2016
5. Ist Foto 4 ...
direkt aus einer Playstation 1 kopiert worden?!
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