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Formel 1: DTM-Champion Wehrlein wird Fahrer bei Manor

Rennfahrer Wehrlein: jüngster DTM-Sieger der bisherigen Geschichte Zur Großansicht
DPA

Rennfahrer Wehrlein: jüngster DTM-Sieger der bisherigen Geschichte

Aufstieg in die Formel 1: Pascal Wehrlein startet in der kommenden Saison für den Rennstall Manor. In Testfahrten für Mercedes hat er bereits gezeigt, dass er das Potenzial für die höchste Rennklasse hat.

Rennfahrer Pascal Wehrlein wird in der kommenden Saison sein Formel-1-Debüt für das Manor-Team feiern. Wie der englische Rennstall mitteilte, wird der Champion der vergangenen Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft (DTM) ein Cockpit erhalten. "Manor Racing ist der richtige Ort, um meine Formel 1-Karriere zu beginnen. Ich bin überglücklich, hier zu sein", wird Wehrlein in einer Presseerklärung zitiert. "Jetzt liegt es an mir, die Chance zu ergreifen und die Leistung auf der Strecke zu bringen."

Der 21-Jährige steht bei Mercedes unter Vertrag und war zuletzt bereits Testfahrer bei den Silberpfeilen. Bei diesen Tests soll er laut internen Kreisen sogar durchaus auf dem Niveau von Nico Rosberg und Weltmeister Lewis Hamilton gefahren sein. Mercedes beliefert Manor ab dieser Saison mit Motoren.

In der DTM krönte Wehrlein sich im vergangenen Jahr zum jüngsten Champion der Geschichte. Neben Vizeweltmeister Rosberg, Sebastian Vettel (Ferrari) und Nico Hülkenberg (Force India) ist Wehrlein 2016 der vierte Deutsche in der Formel 1. Die Saison beginnt am 20. März in Melbourne.

aev/sid

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insgesamt 11 Beiträge
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1. .
Peter Eckes 10.02.2016
Es ist immer wieder erschreckend das sich die größten Rennfahrertalente unserer Zeit nichts besseres vorstellen können als in der Formel 1 hinterherzufahren. Einer wie Wehrlein könnte vielleicht sogar den Sprung in die Nascar-Serie schaffen. Auf legendären Strecken in Indianapolis oder LeMans könnte er für Rennsportfans unsterblich werden. Aber es ist ihm wichtiger die Nr. 127 zu sein, die in einem Hinterbänkler-Formel-1-Team verschimmelt. Schlimm.
2. Herzlichen Glückwunsch!
ExigeCup260 10.02.2016
Herzlichen Glückwunsch! Da hat Mercedes aber nochmal ordentlich gepusht; die benötigte Mitgift für Manor wird sicherlich über eine Verrechnung mit den Motoren erbracht...;-)? Mit Mercedes-Motor und Williams-Hinterbau inklusive Getriebe würde ich nicht zwangsläufig von "Hinterherfahren" ausgehen.
3. Och Joh!
Dr.Watson 10.02.2016
"In Testfahrten für Mercedes hat er bereits gezeigt, dass er das Potenzial für die höchste Rennklasse hat" - höchste Rennklasse? Wohl eher höchstes Marketing! Noch hat fast kein F1 Fahrer gezeigt, dass er das Potenzial für die DTM oder gar Le Mans hat.
4. Was für ein Vergleich!
ekel-alfred 10.02.2016
Zitat von Dr.Watson"In Testfahrten für Mercedes hat er bereits gezeigt, dass er das Potenzial für die höchste Rennklasse hat" - höchste Rennklasse? Wohl eher höchstes Marketing! Noch hat fast kein F1 Fahrer gezeigt, dass er das Potenzial für die DTM oder gar Le Mans hat.
Hier werden Äpfel mit Birnen verglichen. DTM und F1 sind komplett unterschiedliche Autos mit komplett unterschiedlichem Fahrverhalten. Das erfordert natürlich auch andere Fahrweisen und das können Fahrer nur bedingt ändern.
5.
uzsjgb 10.02.2016
Zitat von Peter EckesEs ist immer wieder erschreckend das sich die größten Rennfahrertalente unserer Zeit nichts besseres vorstellen können als in der Formel 1 hinterherzufahren. Einer wie Wehrlein könnte vielleicht sogar den Sprung in die Nascar-Serie schaffen. Auf legendären Strecken in Indianapolis oder LeMans könnte er für Rennsportfans unsterblich werden. Aber es ist ihm wichtiger die Nr. 127 zu sein, die in einem Hinterbänkler-Formel-1-Team verschimmelt. Schlimm.
Warum ist es erschreckend, wenn große Talente erkennen, dass auch sie lernen müssen, um ihr volles Potential ausschöpfen zu können? Wozu wollen Sie so ein großes Talent verheizen? Mal davon abgesehen, dass kein Team einen Wehrlein in ein Topauto setzen würde. P.S. Wieso glauben Sie denn, dass Wehrlein Nascar fahren könnte? Das würde Ihrer Argumentation doch völlig zuwider laufen, weil er da höchstens in der 3. Liga fahren könnte, wenn überhaupt. Und wenn er dann nicht in 1-2 Jahren den Aufstieg in die 2. Liga schaffen würde, was angesichts dem Fehlen von jeglicher Erfahrung im Oval sehr schwer werden dürfte, wäre seine Karriere beendet. Sicherlich ohne viel Geld verdient zu haben.
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