Ex-Formel-1-Chef Ecclestone "Jemand anderes macht einen besseren Job als ich"

Anerkennende Worte für Nachfolger Liberty Media: Bernie Ecclestone beurteilt die bisherige Arbeit des amerikanischen Medienunternehmens positiv. Er selbst will nicht zurückkehren.

Bernie Ecclestone
REUTERS

Bernie Ecclestone


Bernie Ecclestone hat seinen Nachfolger von Liberty Media gelobt und sich selbst kritisiert. "Ich wurde rausgeworfen, und jemand anderes macht einen besseren Job als ich. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass ich keinen so guten Job machen könnte wie sie, wenn ich zurückkomme. Also sollte ich nicht zurückkommen", sagte der 86-Jährige in der Clare Balding Show des britischen Senders BT Sport.

Ecclestone verlor seinen Posten an der Spitze der Formel 1 im vergangenen Januar, nachdem der neue Eigentümer Liberty Media bereits im Vorjahr die Kontrolle übernommen hatte. Seitdem hat Chase Carey als Geschäftsführer das Sagen, Ecclestone ist bei den Rennen nur noch gelegentlich als Gast vor Ort.

Laut Ecclestone habe man zunächst bei ihm angefragt, ob er die Geschäfte trotz der Übernahme für die kommenden drei Jahre weiterführen könne. "Ich war etwas schockiert, als ich dann plötzlich zurücktreten sollte", sagte Ecclestone, der sich aber angeblich einsichtig zeigte: "Ich sagte dann: Wenn du das Auto schon gekauft hast, solltest du es auch fahren."

mru/sid



insgesamt 1 Beitrag
Alle Kommentare öffnen
Seite 1
HerbertFronty 29.06.2017
1.
mööönsch Berni, setz dich endlich zu Ruhe. enjoy your money, zur Not schreib ein Buch wenns Dir so drückt. Aber mach endlich mal den Knopf auf aus. Es nervt. JEDER ist ersetzbar. Seit Du weg bist, kann man sogar wieder F1 gucken.
Alle Kommentare öffnen
Seite 1

© SPIEGEL ONLINE 2017
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH


TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.