Formel-1-Training in Japan Erst Vettel, dann Dauerregen

Die erste Trainingseinheit ging an Sebastian Vettel: Damit war der Ferrari-Pilot der Schnellste beim Auftakt in Suzuka. In der zweiten Session wurden die Fahrer vom Dauerregen gestoppt.

Sebastian Vettel im Ferrari
Getty Images

Sebastian Vettel im Ferrari


Sebastian Vettel hat seine Ansprüche auf ein Comeback im Titelkampf der Formel 1 untermauert. Der Ferrari-Pilot setzte im ersten Training zum Großen Preis von Japan (Sonntag, 7 Uhr MESZ, Liveticker SPIEGEL ONLINE; TV: RTL und Sky) am Freitag die Tagesbestzeit und distanzierte WM-Spitzenreiter Lewis Hamilton dabei deutlich. Mit 1:29,166 Minuten lag Vettel mehr als zwei Zehntelsekunden vor dem britischen Mercedes-Piloten.

Es blieb die beste Zeit am Freitag, weil starker Dauerregen am Nachmittag die zweite Session unbrauchbar machte. Lediglich fünf Piloten gingen für wenige Runde auf die Strecke. Hamilton war hier der Schnellste, doch aussagekräftig war seine Zeit mit 1:47,719 Minuten nicht.

Dritter am Vormittag war der Australier Daniel Ricciardo im Red Bull mit knapp vier Zehnteln Rückstand auf Vettel. Erst dahinter reihten sich Kimi Räikkönen im zweiten Ferrari, Hamilton-Teamkollege Valtteri Bottas und Max Verstappen von Red Bull ein.

Vor dem 16. von 20 Saisonläufen führt Hamilton das WM-Klassement mit 34 Punkten Vorsprung auf Vettel an.

jan/dpa/sid

Mehr zum Thema


insgesamt 6 Beiträge
Alle Kommentare öffnen
Seite 1
ausdersichtvon 06.10.2017
1. bin mal
gespannt ob Hamilton seinen Punktevorsprung auch in diesem rennen nur verwaltet
ihawk 06.10.2017
2. Duell im Zehntelsekunden Bereich
Bei einem Unterschied von zwei Zehntelsekunden von einem deutlichen Unterschied zu sprechen, erscheint mir geradezu pervers.
Mikrohirn 06.10.2017
3. Wasndasn?!
Der Artikel ist doch voll für die Katz. Aus dem 1. freien Training was rauslesen zu wollen (die Hälfte davon auch noch Regen), in dem es doch nur um Reifentests, Set Ups, bei vollem oder leerem Tank geht, das ist einfach echt armselig.
uzsjgb 06.10.2017
4.
Zitat von ihawkBei einem Unterschied von zwei Zehntelsekunden von einem deutlichen Unterschied zu sprechen, erscheint mir geradezu pervers.
Warum? Wenn in der Formel 1 in Tausendstelsekunden gerechnet wird, dann sind zwei Zehntelsekunden schon deutlich. Es zeigt wie eng die Konkurrenz beieinander liegt. So sollte es im Sport doch sein. Im allgemeinen werden die Sekundenabstände zwischen den Schnellsten und Langsamsten eher als "pervers" empfunden. Das ist ein deutliches Zeichen dafür, dass dort etwas schief läuft.
uzsjgb 06.10.2017
5.
Zitat von MikrohirnDer Artikel ist doch voll für die Katz. Aus dem 1. freien Training was rauslesen zu wollen (die Hälfte davon auch noch Regen), in dem es doch nur um Reifentests, Set Ups, bei vollem oder leerem Tank geht, das ist einfach echt armselig.
Wieso ist es armselig aus "Reifentests, Set Ups, bei vollem oder leerem Tank" etwas herauslesen zu wollen? Das machen die angesehenen Motorsportpublikationen seit Jahren.
Alle Kommentare öffnen
Seite 1

© SPIEGEL ONLINE 2017
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH


TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.