Formel 1 in Belgien Hamilton stellt Trainingsbestzeit auf

Gelungener Auftakt für Lewis Hamilton vor dem Großen Preis von Belgien: Der Mercedes-Pilot fuhr die schnellste Trainingszeit, Sebastian Vettel muss für eine gute Startposition noch zulegen.

Lewis Hamilton
AP

Lewis Hamilton


Der Brite Lewis Hamilton hat zum Auftakt des Großen Preises von Belgien die Tagesbestzeit aufgestellt. Hamilton blieb im Mercedes in 1:44,753 Minuten als einziger im Training unter einer Rundenzeit von 1:45 Minuten. WM-Spitzenreiter Sebastian Vettel belegte in der bis zum Regen schnelleren zweiten Einheit den fünften Platz mit 0,482 Sekunden Rückstand auf Hamilton.

Zweiter wurde Vettels Ferrari-Teamkollege Kimi Räikkönen vor Valtteri Bottas im zweiten Mercedes. Auf Rang vier fuhr der in Belgien geborene Niederländer Max Verstappen im Red Bull. Nico Hülkenberg wurde im Renault in der zweiten Session Siebter, Pascal Wehrlein im Sauber Vorletzter.

Vor dem Rennen an diesem Sonntag (14.00 Uhr Liveticker SPIEGEL ONLINE; TV: RTL und Sky) in Spa führt Vettel in der WM-Wertung mit 14 Punkten vor Hamilton. Der Brite kann seinerseits mit der Poleposition in Spa die Bestmarke von Rekordweltmeister Michael Schumacher einstellen, der in seiner Karriere 68 Mal Startplatz eins erobert hatte.

ehh/dpa



insgesamt 2 Beiträge
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ziehenimbein 25.08.2017
1. Wenn es Sonntag regnet
und das wird es wohl, dann hilft ihm das auch nicht. Hamilton ist zwar der wohl präziseste Fahrer und das auch im stärksten Auto, das kann er aber fast nur beim Vorallenherfahren und im Qualifying nutzen. Bei Regen wird er mächtig Probleme bekommen, wenn Vettel ihn nicht überholt, schießt Verstappen ihn ab.
bhang 25.08.2017
2. [Zitat] Bei Regen wird er mächtig Probleme bekommen, wenn
Vettel ihn nicht überholt, schießt Verstappen ihn ab. [/Zitat] Genau, wie man zuletzt 2017 in China sah, oder davor 2016 in Brasilien oder Silverstone oder, oder, oder... In diesem Jahrzehnt hat Vettel jedenfalls erstmal ein Regenrennen zu gewinnen (das letzte mal liegt laaaange zurück, 2009 in China). Was Verstappen angeht: der ist natürlich genial im Regen (siehe ebenfalls 2017 in China oder 2016 in Brasilien und Silverstone).
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