Formel 1: McLaren glaubt auch ohne Hamilton an den Titel

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McLaren-Piloten Button, Perez: "Wir wollen Weltmeister werden"

Der Top-Pilot ist gegangen. Aber McLaren setzt trotz des Abschieds von Lewis Hamilton auf den WM-Sieg. Helfen dabei soll der Jungstar Sergio Pérez - und das neue Auto. Von außen sieht der Bolide allerings fast so aus wie das Gefährt der Vorsaison.

Hamburg - Als zweites Formel-1-Team hat McLaren seinen neuen Wagen für die kommende Saison vorgestellt. Die beiden Stammfahrer Jenson Button aus Großbritannien und der Mexikaner Sergio Pérez enthüllten am Donnerstag in der Firmenzentrale in Woking den Boliden mit Namen MP4-28. "Er sieht genauso aus wie der letzte. Aber glaubt mir, er ist unter der Oberfläche ganz anders", sagte Button über den neuen Wagen.

Neuzugang Pérez von Sauber ist hoch motiviert. "Mein Ziel ist der WM-Sieg", sagte der Nachfolger von Lewis Hamilton, der vor dieser Saison nach fünf Jahren zu Rivale Mercedes gewechselt war. Als erstes Team hatte Lotus am Montag seinen neuen Wagen präsentiert.

Bevor Weltmeister Sebastian Vettel am Sonntag im englischen Milton Keynes seinen neuen Red Bull RB9 präsentiert, wird sein großer Konkurrent Fernando Alonso den neuen Ferrari F138 am Freitag in Maranello enthüllen. Mercedes mit Lewis Hamilton und Nico Rosberg stellt den neuen Silberpfeil am Montag im spanischen Jerez vor, wo ab Dienstag die ersten Tests auf dem Programm stehen.

Die Formel-1-Saison beginnt am 17. in Melbourne, in Deutschland fährt die Königsklasse am 7. Juli auf dem Nürburgring. Das letzte von 20 Rennen ist am 24. November der Große Preis von Brasilien.

aha/dpa/sid

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1. na dann
magnum69 31.01.2013
hat man einen Rambo Fahrer gegen einen anderen getauscht. Ohne kühlen Kopf zur richtigen Zeit wird das nix mit der WM.
2. Button
Gallandor 31.01.2013
Ich denke, dass Button definitiv nächste Saison die Nase vorn haben wird, da an den Reifen wieder herumgeschraubt wurde. Falls Button sie auf Temperatur kriegt, sieht Perez kein Land, da es letzte Saison vor allem am Sauber Auto lag, dass die Reifen so lange durchhielten.
3. rambo?
johnnychives 31.01.2013
klar, einer der wenigen die mit den reifen haushalten können, ähnlich wie button. rambofahrweise par excellence. 2012: spanien: technischer defekt - gb: crash mit maldonado, schuld bei m. - belgien: startmassencrash, schuld bei grosjean - japan: selbstverschuldeter crash no. 1 diese saison im fight mit hamilton - indien: nicht teilgenommen aufgrund gesundheitlicher probleme - brasilien: von senna abgeschossen. bitte, danke, gern geschehen.
4. optional
helios7 31.01.2013
@magnum69 Mit Verlaub, sie sollten beim Fußball bleiben. Wer einen Lewis Hamilton nicht nur in seinen schwärzesten Stunden 2011 erlebt hat, dem dürfte nicht entgangen sein, dass er weder vor 2011 noch danach durch eine übermäßig hohe Anzahl an selbstverschuldeten Unfällen aufgefallen ist. Den "kühlen Kopf" hat man mit Button ja bereits seit 2010 - mit eher mäßigem Erfolg. 2012 brachte er es doch tatsächlich zustande, am Ende der Saison hinter seinem von Pech geplagten TK zu landen (wobei dieser mit ca. 120 unverschuldet verlorengegangenen Punkten etwa das 3 bis 4 fache durch Pech, unverschuldete Ausfälle etc. eingebüßt hatte).
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Alain Prost 4 (1985, 1986, 1989, 1993)
Sebastian Vettel 4 (2010-2013)
Jack Brabham 3 (1959, 1960, 1966)
Jackie Stewart 3 (1969, 1971, 1973)
Niki Lauda 3 (1975, 1977, 1984)
Nelson Piquet 3 (1981, 1983, 1987)
Ayrton Senna 3 (1988, 1990, 1991)
Alberto Ascari 2 (1952, 1953)
Jim Clark 2 (1963, 1965)
Graham Hill 2 (1962, 1968)
Emerson Fittipaldi 2 (1972, 1974)
Mika Häkkinen 2 (1998, 1999)
Fernando Alonso 2 (2005, 2006)