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Pressestimmen zum Rosberg-Sieg: "Der Geschlagene kehrt zurück"

Spanien-Sieger Rosberg: "Schafft sein Meisterstück" Zur Großansicht
Getty Images

Spanien-Sieger Rosberg: "Schafft sein Meisterstück"

"Rosberg blüht wieder auf": Nach seinem Sieg beim Großen Preis von Spanien wird der deutsche Mercedes-Pilot von der Presse gefeiert. Für Ferrari gibt es wenig Lob.

Die Pressestimmen zum Großen Preis von Spanien:

ITALIEN

Gazzetta dello Sport: "Rosberg super, Vettel auf dem Podium. Rosberg schafft sein Meisterstück. Dominanz von Mercedes: Dritter Doppelsieg der Saison. Großartiger Sebastian am Start, dann wählt die Box die falsche Strategie: Dritter. Der erwartete Wendepunkt ist es nicht. Vettel ist zum vierten Mal in fünf Rennen auf dem Podium. Aber das reicht jetzt nicht mehr, weil der optimale Start von Ferrari größere Erwartungen und Erfolgshunger geweckt hat."

Tuttosport: "Kalte Dusche für Ferrari: Vettel weit hinter Mercedes. Der Deutsche kann als Dritter nicht mit Hamilton Schritt halten. Der Sprung nach vorne war es nicht. Nico Rosberg ändert auf einen Schlag seine Perspektive und die der WM. Der Deutsche packt seine Zweifel beiseite, fährt seit Freitag top und erntet die Früchte seiner Arbeit. Ein Signal: Mit diesem Erfolg zeigt er dem Team und der gesamten Formel 1, dass er noch lebt, trotz der Siegesserie seines Teamkollegen Hamilton."

Corriere dello Sport: "Rosberg blüht wieder auf. Ein perfekter Nico bietet Hamilton keinen Ausweg. Vettel wieder auf dem Podium, aber weit zurück. Ferrari bleibt die zweite Kraft in der WM, verliert aber an Boden."

GROSSBRITANNIEN

Telegraph: "Es war eher eine Siesta am Sonntagnachmittag als ein Sprint zur Zielflagge. Nach einem schlechten Start für Lewis Hamilton schlenderte Nico Rosberg vor seinem Teamkollegen zum Sieg."

Independent: "Mercedes' Doppelsieg war ein vernichtender Schlag für das Ferrari-Team, das nach Barcelona gekommen war in dem Glauben, es könnte den Kampf mit den Silberpfeilen aufnehmen. Es war auch eine Rehabilitation für Nico Rosberg, der nie in Bedrängnis kam. Und es war eine Schadensbegrenzung von Lewis Hamilton, der den ganzen Nachmittag damit verbrachte, den schlechten Start auszumerzen."

Guardian: "Hut ab vor Nico Rosberg. Er hat unter Druck ein super Rennen gefahren. Hätte er heute nicht gewonnen, wäre seine Titelchance in weiter Ferne gewesen."

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Rosberg-Sieg: Souverän ins Ziel
ÖSTERREICH

Kurier: "Rosberg: Der Geschlagene schlägt zurück. Der Mercedes-Pilot feierte im fünften Saisonrennen den ersten Sieg."

Kronen Zeitung: "Nico Rosberg schlug in Spanien eindrucksvoll zurück."

Die Presse: "Nico Rosberg gewann den GP von Barcelona, der erste Saisonsieg führt ihn WM-Leader Lewis Hamilton eine Nuance näher."

Der Standard: "Rosberg dreht in Spanien den Spieß erstmals um."

Österreich: "Rosberg schlägt eiskalt zurück."

SCHWEIZ

Blick: "Mit 27 Grad und 42 auf dem Asphalt herrschen perfekte Bedingungen beim Europa-Start in Barcelona - und erstmals in dieser Saison steht Rosberg vor seinem Mercedes-Kollegen Hamilton auf der Pole Position."

Tages-Anzeiger: "Jubeltag für Rosberg - Sauber enttäuscht. Nico Rosberg feiert mit einem Start-Ziel-Sieg beim GP von Spanien seinen neunten GP-Triumph."

Neue Zürcher Zeitung: "Rosberg gelingt Befreiungsschlag. Nico Rosberg weiß, dass er im Großen Preis von Spanien einen psychologisch wichtigen Sieg errungen hat, erst seinen neunten in der Formel 1."

Basler Zeitung: "Dank der schwangeren Glücksbringerin. So stellt sich Nico Rosberg das wohl häufiger vor. Der Deutsche, zuletzt chancenlos im internen Duell gegen Lewis Hamilton und deshalb stark kritisiert, kann auf ein perfektes Wochenende zurückblicken. Beim ersten Saisonsieg war erstmals in diesem Jahr seine im siebten Monat schwangere Frau Vivian dabei."

aha/dpa

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insgesamt 2 Beiträge
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1. Ach ja...
ExigeCup260 11.05.2015
Ach ja: Die Weltmeisterschaft darf ja neuerdings erst im letzten Rennen entschieden werden, und für die Show wäre es nicht gut, einen eindeutig dominanten Fahrer zu haben. Jetzt darf Herr Rosberg erstmal ein paar Rennen gewinnen und Herr Hamilton wird die nächsten Rennen von einer Pechsträhne verfolgt. Die Dramaturgie der Rennen wird im Hintergrund festgelegt.
2.
jakam 16.05.2015
Niko muß genauso brutal egoistisch wie Hamilton sein, um sich nicht von seinem narzistischen Teamkollegen überrollen lassen zu müssen. An Können und Talent mangelt es ihm sicherlich nicht.
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Formel-1-Piloten 2015
Lewis Hamilton, 30 Jahre, Mercedes, 148 Grand-Prix-Starts

Er ist der Titelverteidiger. Hamilton bewies in der vergangenen Saison, was für ein abgezockter und mittlerweile auch reifer Fahrer er ist. Der Engländer ließ sich weder von technischen Problemen noch vom zeitweiligen Rückstand in der WM-Wertung auf seinen Teamkollegen Nico Rosberg aus der Ruhe bringen, im Gegenteil: Als Rosberg nach dem Rennen in Spa einen komfortablen Vorsprung hatte, gewann Hamilton fünf Rennen in Folge. Wer in dieser Saison Weltmeister werden will, muss Hamilton schlagen.

Nico Rosberg, 29 Jahre, Mercedes, 166 Grand-Prix-Starts

Dem Deutschen fehlte in der vergangenen Saison nur eins zum Titel: Cleverness. Auf der Strecke, vor allem in den Qualifyings, war Rosberg nicht selten schneller als sein Teamkollege Lewis Hamilton. Aber der Engländer, abgehärtet durch die Psychoduelle mit Fernando Alonso bei McLaren, setzte Rosberg unter Druck und zwang ihn zu Fehlern. Wenn Rosberg in den Rennduellen dieser Saison abgezockter agiert, kann er Weltmeister werden.

Daniel Ricciardo, 25 Jahre, Red Bull, 69 Grand-Prix-Starts

Als er zur vergangenen Saison zu Red Bull kam, galt er als der immer lächelnde, stets gut gelaunte Australier, dem die nötige Portion Egoismus fehlt. Von seinem damaligen Teamkollegen, Vierfach-Champion Sebastian Vettel, würden ihn Welten trennen, so die Annahme. Von wegen. Ricciardo gewann drei Rennen und wurde hinter dem Mercedes-Duo Dritter der WM-Wertung. Vettel wurde ohne Sieg nur Fünfter und wechselte entnervt zu Ferrari. Ricciardo dürfte 2015 wieder erster Konkurrent von Hamilton und Rosberg werden.

Daniil Kwjat, 20 Jahre, Red Bull, 19 Grand-Prix-Starts

Kwjat startet bei Red Bull unter ähnlichen Voraussetzungen wie vergangenes Jahr Daniel Ricciardo: Er hat sein Talent bei Toro Rosso unter Beweis gestellt und wurde deshalb zum Mutter-Team hochgezogen. Es wird spannend sein zu sehen, wie der Russe mit dem Rampenlicht und dem damit verbundenen Druck bei Red Bull zurechtkommt. Das Talent zu einem Top-Fahrer hat er.

Felipe Massa, 33 Jahre, Williams, 210 Grand-Prix-Starts

Der Brasilianer feierte vergangenes Jahr ein erstaunliches Comeback. Ihm hatte man Podestplätze ebenso wenig zugetraut wie dem dahinsiechenden Williams-Rennstall. Aber die Engländer haben die zur vergangenen Saison eingeführten Regeländerungen genutzt, um ein Auto zu bauen, das vorne mitfahren kann. Und auch Massa hat bewiesen, dass er es noch draufhat. Womöglich kommen dieses Jahr weitere vordere Plätze hinzu, die Tests waren jedenfalls vielversprechend.

Valtteri Bottas, 25 Jahre, Williams, 42 Grand-Prix-Starts

Der Finne zeigte in der vergangenen Saison noch bessere Leistungen als sein Teamkollege Felipe Massa. Bottas landete noch vor Red-Bull-Pilot Sebastian Vettel und Fernando Alonso im Ferrari auf Platz vier der WM-Wertung. Zweimal wurde er Zweiter und erreichte insgesamt sechs Mal das Podest. Williams dürfte für den hochtalentierten Bottas nur eine Durchgangsstation sein, die Top-Teams haben ihn längst auf dem Zettel. Womöglich wird er schon bald Nachfolger seines Landsmanns Kimi Räikkönen bei Ferrari.

Sebastian Vettel, 27 Jahre, Ferrari, 139 Grand-Prix-Starts

Vom überragenden Weltmeister zum WM-Fünften ohne Saisonsieg: Vettel erlebte 2014 einen heftigen Absturz. Er sucht nach vier Titeln mit Red Bull nun eine neue Herausforderung bei Ferrari. Der Stoff hat Potenzial für Großes, immer wieder wird dieser Tage an die Zeit von Rekord-Weltmeister Michael Schumacher bei den Italienern erinnert. Doch Vettels Ausgangslage ist schwieriger, weil Ferraris Rückstand auf die Spitze größer ist als einst bei Schumachers Ankunft in Maranello. Um den WM-Titel wird Vettel im Ferrari dieses Jahr nicht mitfahren können. Noch nicht.

Kimi Räikkönen, 35 Jahre, Ferrari, 212 Grand-Prix-Starts

Mit großen Erwartungen war Räikkönen zur vergangenen Saison zu Ferrari zurückgekehrt. Doch der Finne erlebte ein Debakel nach dem anderen. Technische Probleme, Unfälle und die Tatsache, dass der 35-Jährige so gar nicht mit dem Auto zurechtkam, sorgten dafür, dass Räikkönen am Ende nur Platz zwölf der WM-Wertung belegte. In dieser Saison soll alles besser werden. Auch deshalb, weil die Stimmung im Team mit der Verpflichtung von Sebastian Vettel deutlich besser sein soll. Mit dem Deutschen verbindet Einzelgänger Räikkönen fast so etwas wie Freundschaft.

Fernando Alonso, 33 Jahre, McLaren, 235 Grand-Prix-Starts

Als Alonso 2010 zu Ferrari kam, waren die Erwartungen an den Spanier riesig. Nichts anderes als den WM-Titel erwartete man bei der Scuderia, schließlich gilt Alonso als einer der besten Piloten – allerdings hatte er bei Ferrari nie das beste Auto. Ähnlich könnte es jetzt laufen. Nach der Rückkehr von Honda in die Formel 1 erinnert der Name McLaren-Honda an die große Zeit von Ayrton Senna und weckt damit riesige Erwartungen. Doch auch dieses Mal wird Alonso nicht das beste Auto vorfinden, denn Honda hat große Probleme mit der Antriebseinheit. Das Team dürfte eher fünfte oder sechste Kraft sein.

Jenson Button, 35 Jahre, McLaren, 266 Grand-Prix-Starts

Keine Frage, Button ist ein überdurchschnittlicher Formel-1-Pilot, was der Titelgewinn 2009 belegt. Dass er noch immer für McLaren fahren darf, ist aber wohl eher dem Umstand geschuldet, dass Button Engländer ist. Denn er gilt beim englischen Rennstall McLaren als Identifikationsfigur für den heimischen englischen Markt. Denn eigentlich ist Kevin Magnussen der Mann der Zukunft. Der Däne zeigte gleich in seiner ersten Saison teils sehr gute Leistungen, wurde nach nur einem Jahr aber zum Testfahrer degradiert. Sollte Button nach dieser Saison freiwillig abtreten, dürfte Magnussen wieder aufrücken.

Nico Hülkenberg, 27 Jahre, Force India, 76 Grand-Prix-Starts

Die erste Hälfte der Saison 2014 lief für Hülkenberg sehr gut, zeitweise war er Fünfter der Gesamtwertung. Schwächere Ergebnisse nach der Sommerpause sorgten aber dafür, dass der Deutsche noch auf Platz neun abrutschte. Der Vorteil von Force India war, dass das Team mit den überlegenen Mercedes-Motoren fuhr. Aber in diese Saison startet der indische Rennstall aufgrund großer finanzieller Probleme mit einem nur in Teilen neuen Auto. Angeblich gibt es offene Rechnungen in Millionenhöhe. Von daher ist die Zukunft von Force India offen – und damit auch die von Hülkenberg.

Sergio Pérez, 25 Jahre, Force India, 74 Grand-Prix-Starts

Die einen halten Pérez für ein großes Talent, die anderen für einen übergeschnappten Pisten-Rambo. Trotz aller Unfälle und fragwürdigen Manöver beweist der Mexikaner aber immer wieder, dass er gute Ergebnisse liefern kann. Unter anderem der dritte Platz in Bahrain vergangene Saison belegt das. Doch auch für Pérez gilt: Womöglich wird seine Karriere durch die finanziellen Turbulenzen seines Teams zurückgeworfen.

Max Verstappen, 17 Jahre, Toro Rosso, kein Grand-Prix-Start

Selten hat ein Formel-1-Neuling so viel Aufsehen erregt wie Verstappen. Beim ersten Saisonrennen in Australien wird der Niederländer erst 17 Jahre alt sein und damit jüngster Debütant in der Geschichte der Motorsportserie. Viel zu jung, kritisieren manche Experten. Auch vor dem Hintergrund dieser Altersdebatte wird es spannend sein zu sehen, wie sich Verstappen in seinem ersten Jahr schlägt. Sollte er ein paar Mal in die Top Ten fahren, wäre das ein sehr großer Erfolg.

Carlos Sainz junior, 20 Jahre, Toro Rosso, kein Grand-Prix-Start

Der Sohn von Rallye-Ikone Carlos Sainz gilt ebenfalls als großes Talent, doch seine Verpflichtung ging in der Verstappen-Debatte unter. Beiden Fahrern wird im ersten Jahr zugestanden, sich erst einmal an die Formel 1 zu gewöhnen. Dann aber will man bei Toro Rosso Ergebnisse sehen, schließlich sollen die Talente für das Mutter-Team Red Bull entwickelt werden. Sebastian Vettel, Daniel Ricciardo und Daniil Kwjat sind diesen Weg gegangen. Wie es jedoch auch laufen kann, musste Jean-Éric Vergne erfahren, der die Verantwortlichen drei Jahre nicht vollends überzeugen konnte und gehen musste.

Romain Grosjean, 28 Jahre, Lotus, 64 Grand-Prix-Starts

Der Franzose galt in seiner ersten Lotus-Saison 2012 als Crashpilot, hat sich seitdem aber stark verbessert. Das bewies er 2013 mit sechs Podestplätzen. In der vergangenen Saison litten Grosjeans Ergebnisse unter dem nicht wettbewerbsfähigen Lotus, der entweder ausfiel oder nur hinterherfuhr. Mit dem Wechsel von Renault zu Mercedes als Motorenlieferant sollen aber zumindest wieder Top-Ten-Plätze die Regel werden.

Pastor Maldonado, 30 Jahre, Lotus, 76 Grand-Prix-Starts

Es gab dieses Foto in den sozialen Netzwerken, das eine Yacht zeigte, die im Meer auf einen Felsen aufgefahren ist. Darunter stand: "Pastor Maldonado hat gerade Monaco erreicht." Das Bild wurde vergangenes Jahr vor dem Rennen im Fürstentum millionenfach verbreitet und transportierte die Botschaft: Der Venezolaner ist der größte Crashpilot des Fahrerfeldes – und das gilt noch immer. Maldonado hat bereits vier Formel-1-Saisons absolviert, leistet sich aber immer wieder hanebüchene Fehler. Der Sieg im Williams 2012 in Barcelona war, so muss man es wohl im Nachhinein sehen, ein Ausrutscher nach oben.

Marcus Ericsson, 24 Jahre, Sauber, 16 Grand-Prix-Starts

Nach dem ersten Formel-1-Jahr des Schweden ist nicht ganz klar, was er wirklich kann. Völlig talentfrei ist er nicht, das hat Ericsson in der GP2-Serie unter Beweis gestellt. Ein F1-Cockpit hat er aber auch, weil er Sponsoren mitbringt, die seinem Team Einnahmen in Millionenhöhe garantieren. Vergangene Saison durfte er deshalb für Caterham fahren, in diesem Jahr sitzt er im Sauber. Das Auto der Schweizer scheint gegenüber dem Vorjahr schneller und stabiler zu sein. Von daher kann Ericsson nun beweisen, was er wirklich drauf hat.

Felipe Nasr, 22 Jahre, Sauber, kein Grand-Prix-Start

Auch der zweite Sauber-Pilot ist ein sogenannter Pay-Driver, was man schon an der Lackierung des neuen Wagens erkennt: Der ist blau-gelb, die Farben der Banco do Brasil, dem neuen Hauptsponsor. Und das Kreditinstitut durfte sich durchaus einbringen, was die Besetzung des einen Cockpits betrifft – zurückhaltend formuliert. Zu Nasrs Ehrenrettung sei gesagt: Vier erste Plätze in der GP2-Saison 2014 und Platz drei im Gesamtklassement sind nicht die schlechtesten Referenzen für einen Formel-1-Debütanten.

Will Stevens, 23 Jahre, Manor, ein Grand-Prix-Start

Kurz vor Beginn der neuen Saison durfte sich der Brite doch noch dem Formel-1-Tross anschließen. Sein Team, Marussia-Nachfolger Manor, hatte eine Woche vor dem Großen Preis von Australien eine Starterlaubnis erhalten. Stevens, geboren in der Grafschaft Essex, saß in der vergangenen Saison bereits beim Großen Preis von Abu Dhabi für Caterham im Cockpit, damals wurde er 23. Zuvor war der 23-Jährige drei Jahre in der Formel Renault 3.5 aktiv, 2013 kam er dort auf den vierten Gesamtplatz.

Roberto Merhi, 23 Jahre, Manor, kein Grand-Prix-Start

Manor Marussia gab den Spanier am 10. März als zweiten Piloten bekannt. Er muss dem klammen Rennstall als Paydriver Geld zahlen, wenn er über Australien hinaus in der Formel 1 fahren will. "Ich brauche einen Sponsor, wenn ich weitermachen möchte."


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