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Formel 1: Red Bull holt sich Aston Martin zu Hilfe

Red-Bull-Teamchef Christian Horner Zur Großansicht
Getty Images

Red-Bull-Teamchef Christian Horner

Berühmt als James-Bond-Marke - und jetzt auch wieder in der Formel 1: Aston Martin soll den Red-Bull-Rennstall unterstützen, beide arbeiten ab sofort als technische Partner zusammen.

Aston Martin ist zurück in der Formel 1 - zumindest als Nebendarsteller. Der frühere Weltmeister-Rennstall Red Bull Racing verkündete vor dem Saisonauftakt beim Großen Preis von Australien (Sonntag, 6 Uhr RTL, Liveticker SPIEGEL ONLINE) eine technologische Partnerschaft mit dem britischen Sportwagenhersteller. Schon in Melbourne ist das Aston-Martin-Logo auf den Autos zu sehen.

"Das ist ein sehr spannendes Projekt für uns", sagte Red-Bull-Teamchef Christian Horner: "Durch die Partnerschaft kehrt dieses Logo erstmals seit 1960 in die Formel 1 zurück." Über eine Zusammenarbeit war schon im vergangenen Sommer spekuliert worden, der Plan zerschlug sich aber zunächst wieder. In der Zwischenzeit stand auch eine Partnerschaft Aston Martins mit Nico Hülkenbergs Force-India-Team im Raum.

Teil der Einigung ist nun auch ein Plan, nach dem Red Bulls Star-Designer Adrian Newey gemeinsam mit Aston Martin einen Sportwagen für die Straße entwirft. Dies sei "ein lang gehegter Traum Neweys", sagte Horner.

aha/sid

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1.
fgeiger 17.03.2016
Interessant, das Mercedes Motoren für Aston Martin liefert.
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