Großer Preis von China Ferrari beherrscht das Qualifying

Sebastian Vettel hat seine starke Frühform auch beim Großen Preis von China bestätigt. Er gewann das Qualifying vor Ferrari-Teamkollege Kimi Räikkönen. Die favorisierten Mercedes hängen hinten dran.

Sebastian Vettel mit seinem Ferrari
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Sebastian Vettel mit seinem Ferrari


Der viermalige Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel steht auch beim Großen Preis von China auf der Pole Position. Der WM-Spitzenreiter im Ferrari setzte sich im Qualifying am Samstag vor seinem Teamkollegen Kimi Räikkönen aus Finnland durch.

Räikkönens Landsmann, Mercedes-Pilot Valtteri Bottas, geht vom dritten Startplatz in das dritte Saisonrennen am Sonntag (8.10 Uhr RTL, Liveticker SPIEGEL ONLINE) nahe Shanghai. Titelverteidiger Lewis Hamilton im zweiten Mercedes musste sich mit Rang vier begnügen, völlig überraschend hatten die Silberpfeile rund eine halbe Sekunde Rückstand auf Ferrari.

Für Vettel war es die 52. Pole seiner Karriere und schon die zweite in der noch jungen Saison. Der 30-Jährige hat die beiden ersten Rennen des Jahres in Australien und Bahrain gewonnen.

Auch zuletzt in Bahrain besetzten Vettel und Räikkönen die komplette erste Startreihe für Ferrari. In China steht erst zum zweiten Mal ein Ferrari auf der Pole, bei der Premiere im Jahr 2004 war dies dem Brasilianer Rubens Barrichello für die Scuderia gelungen.

aha/sid



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carinanavis 14.04.2018
1. jetzt
sind alle "Experten" so zurückhaltend mit Kommentaren, die nach den Testfahrten in Barcelona ganz weise von der unausweichlichen Dauer-Überlegenheit der Mercedes schwadronierten. Es war klar, Mercedes brauchte keinen schellen Runden hinzulegen, die Rennsimulationen/Longruns zeigten sogar, dass Ferrari sogar hinter Red Bull liegen würde. Der Verzicht auf Softreifen während dieser Tests und deren wirkliches Verhalten unter Rennbedingungen erweist sich nun als Arroganz und Dummheit. Zumindest beginnt das Formel 1-Jahr ganz anders als in den Expertenprognosen vorhergesehen.
Nonvaio01 14.04.2018
2. an dem leeren forum
Zitat von carinanavissind alle "Experten" so zurückhaltend mit Kommentaren, die nach den Testfahrten in Barcelona ganz weise von der unausweichlichen Dauer-Überlegenheit der Mercedes schwadronierten. Es war klar, Mercedes brauchte keinen schellen Runden hinzulegen, die Rennsimulationen/Longruns zeigten sogar, dass Ferrari sogar hinter Red Bull liegen würde. Der Verzicht auf Softreifen während dieser Tests und deren wirkliches Verhalten unter Rennbedingungen erweist sich nun als Arroganz und Dummheit. Zumindest beginnt das Formel 1-Jahr ganz anders als in den Expertenprognosen vorhergesehen.
erkennt man das die F1 spannend ist und wird, sonst wuerden die ueblichen hier uber langeweile und RTL meckern...;-) Eine super saison wird vor uns liegen denke ich, da Renault sich erheblich zu verbessern scheint, dazu Haas.....sogar Sauber bekommt es mit hilfe von ALfa Rome auf die reihe......Der 4te vom letzten GP hat es nicht mal in Q2 geschaft....was will man mehr....
Nachtsegler 14.04.2018
3. Noch mehr so Rennen wie in Bahrain
würden die F1 wieder zu dem machen, was sie früher mal war: Ein Ereignis, dem Millionen gern zuschauen. Hoffentlich kommt demnächst eine Motorformel, die für technische Vielfalt und noch mehr Wettbewerb sorgt. Die derzeitigen Motoren sind computergesteuerte Kunstwerke, die kein Mensch braucht und die selbst Honda in den Wahnsinn treiben.
carinanavis 14.04.2018
4. mehr spannung
Zitat von Nonvaio01erkennt man das die F1 spannend ist und wird, sonst wuerden die ueblichen hier uber langeweile und RTL meckern...;-) Eine super saison wird vor uns liegen denke ich, da Renault sich erheblich zu verbessern scheint, dazu Haas.....sogar Sauber bekommt es mit hilfe von ALfa Rome auf die reihe......Der 4te vom letzten GP hat es nicht mal in Q2 geschaft....was will man mehr....
wäre wirklich schön. Falls nun Ferrari häufig Doppelsiege einfahren würde, wäre das natürlich auch nicht gerade toll für die Zuschauer. Umso besser wenn mehr Teams mitmischen könnten. Ein Grundproblem der heutigen Formel 1 sind die zu seltenen Überholmanöver. Das liegt nicht zuletzt an den meist kurvenarmen, dafür sicheren modernen Kursen. Der alte Nürburgring (Nordschleife, eventuell einschließlich alter Südschleife) wäre da um Größenordnungen spektakulärer als jede Strecke von heute, doch heutzutage wären die Kosten zur Herstellung der notwendigen Sicherheit immens. So sehen fast alle Rennkurse gleich aus, einzig Shanghai, Monaco und Spa mit vielen Kurven und starker Höhendifferenz fallen ewas aus dem Rahmen.
hansa_vor 14.04.2018
5. Wenn Ferrari
wirklich geschafft hat auf Augenhöhe mit Mercedes zu sein wird es alleine schon spannend den Gesichtsausdruck von LH nach jedem Rennen zu sehen. Wieder wurde er vom Teamkollegen deklassiert. Da wird der Superstar wohl einiges dran zu knabbern haben, kann sich ja in den Armen von Lauda trösten lassen...grins. Eine Saison Ferrari Dominanz wäre mir das Wert, Lauda, Wolf und LH ständig das Mikrofon ins Gesicht halten und fragen wie das Rennen war...freu
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