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Formel 1: Vettel kritisiert neuen Qualifying-Modus

Ferrari-Pilot Sebastian Vettel Zur Großansicht
Getty Images

Ferrari-Pilot Sebastian Vettel

Ein neues Qualifikationsformat soll in der Formel 1 für mehr Spannung sorgen. Sebastian Vettel übt Kritik am Modus - er mache "keinen Sinn".

Sebastian Vettel hält vom neuen Qualifikationsmodus in der Formel 1 gar nichts: Das neue Format mache "keinen Sinn", kritisierte der Ferrari-Pilot nach dem letzten Testtag in Barcelona. Mit dem aktuellen Modus habe seiner Meinung nach alles gestimmt.

Die wichtigste Veränderung bei dem neuen Modus ist, dass in allen drei Qualifikationsrunden nach einer jeweiligen Einrollphase im 90-Sekunden-Takt der schwächste Pilot ausscheidet. Das neue Format soll im Idealfall bereits zum ersten Saisonrennen am 20. März in Melbourne eingeführt werden. Die Organisatoren erhoffen sich dadurch mehr Spannung.

"Es sind oft genug Autos auf der Strecke. Jeder Fan, der auf der Tribüne sitzt und vorm Fernseher, sieht seinen Fahrer. Mal öfter, mal weniger. Mit dem neuen Format wird das alles nicht besser, im Gegenteil. Es gibt sehr viele Dinge, die noch offen sind."

Die Formel 1 sei "aufgrund ihres Reglements komplex genug und für den Zuschauer schwer zu verstehen. Damit macht man es nur noch schwerer", sagte der 28-Jährige.

jan/dpa

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1. Gewichte
HansChristianKommenter 05.03.2016
rein in die Karre. Der erste 100kg, der zweite 75, der dritte 50 usw. Wie früher bei den Tourenwagen. Und schon sieht man, wer am besten klarkommt. Dann die Autos freigeben (Leistung, Design, KW-Werte) und schon hast Du die spannendste Liga der Welt. Punkt. Alles andere ist Sandkasten und Kindergarten.
2. f1 die gibst noch?
frummler 05.03.2016
wer interessiert sich denn noch für die f1? die wahren motorsportfans sind da schon lange weg! die hatten die nase voll von überteuerten tickets bei immer weniger motorsport! sollen die doch schön weiter in der wüste asien und russland fahren die wahren motorsport fans interssiert das schon lange nicht mehr die schauen sich lieber für einen bruchteil der kosten wahren motorsport bei den verschiedenen tourenwagen meisterschaften an da wo es noch echten motorsport gibt mit echten angriffen überholmanövern und allem was beim motorsport dazu gehört!
3. einfach regeln
Nonvaio01 05.03.2016
4 reifen....x laenge und x breite sowie x hoeher. 2.8 liter motor max kein Funk ausser um uber unfaelle zu berichten
4. Schaut mal
Lügenimperium 05.03.2016
Schaut mal auf Youtube an wie Hamilton im früheren Auto von Senna fährt. Nehmt solche Karren ohne den heutigen Elektronik-Schnickschnack, mit echter Kupplung und brachialem Sound. Die Sicherheit der heutigen Autos sollte auch mit weniger Elektronik umzusetzen sein und wer zu blöd ist richtig Gas zu geben dreht sich eben mit durchdrehenden Hinterreifen weg. Vielleicht würden dann auch wieder richtige Männer oder Frauen fahren anstatt den Milchbubis von heute. Alternativ schau ich sonst Formel E, da kommt es mehr auf den Fahrer und sein Können an. Oder Rennen selbstfahrender Autos, auch spannender als die Formel 1 heute. Verstehe es sowieso nicht warum man die alte Qualifikation abgeschafft hat. Eine Stunde Zeit, je nach Wetter konnte man Glück haben gleich am Anfang zu fahren und sonst eben großes Finale am Ende. Naja, seit über 20 Jahren schaue ich es, seit 5 Jahren schlafe ich regelmäßig ein falls ich überhaupt noch ein Rennen anschaue... Wird Zeit für radikale Änderungen, und zwar weniger Regeln, weniger Elektronik und weniger Pseudospannung-durch-Bullshit.
5. Vettel du iq Wunder
exe1310 05.03.2016
Was ist denn daran kompliziert ?
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