Hamburg - Schweinsteiger, 19, habe über seinen Anwalt mitteilen lassen, dass er nicht mehr mit seinem Spitznamen "Schweini" tituliert werden wolle, berichtet die "BamS". "Gerade bei Auswärtsspielen könnte dies gegnerische Fans dazu animieren, meinen Mandanten durch Verwendung dieses Wortes in Sprechchören zu verunsichern", heißt es in der vom dem Anwalt verbreiteten Begründung.
Schweinsteiger ist einer der Hoffnungsträger des deutschen Fußballs, gehört bei den Münchnern zum erweiterten Kreis der Stammspieler. Auch DFB-Teamchef Rudi Völler ist auf den forschen Mittelfeldmann aufmerksam geworden. Doch bis der Bayer Nationalspieler wird, dürfte es noch dauern. Völler sagt Schweinsteiger zwar "eine große Zukunft" voraus, wahrscheinlich sei aber, dass der 19-Jährige sein "riesengroßes Talent" bei der U21-EM zeigen soll.
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