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Bundesliga Frankfurt verjubelt TV-Gelder

Das Geheimnis um das viele Geld scheint gelüftet: Ein noch nicht genannter Vermarkter soll die Fernsehrechte der Eintracht in den nächsten zehn Jahren veräußern dürfen.

Es war ein Rätselraten der ersten Kategorie. Woher hat Eintracht Frankfurt die finanziellen Mittel her. Jetzt scheint das Geheimnis gelüftet. Ein noch nicht genannter Vermarkter soll die Fernsehrechte der Hessen in den nächsten zehn Jahren veräußern dürfen. In den vergangenen Wochen waren immer wieder Spekulationen über Geldgeber der Frankfurter aufgekommen, nachdem die Eintracht rund 16 Millionen Mark in acht neue Spieler investiert hatte.

Allein der von Borussia Dortmund verpflichtete Stürmerstar Bachirou Salou soll rund sieben Millionen Mark gekostet haben und war der teuerste Transfer der 100jährigen Vereinsgeschichte. Bei der Frage nach der Geldquelle hatte Frankfurts Präsident Rolf Heller Verbindungen zu etwaigen Banken ebenso wie einen Vertragsabschluß mit einer Vermarktungsgesellschaft bis zuletzt dementiert.

Der Eintracht-"Boß" betonte andererseits aber stets die Seriosität der Finanzierung. Der Fünfjahresplan der Eintracht, der nach dem Erstliga-Abstieg 1996 erstellt worden war, sieht das Erreichen eines internationalen Wettbewerbs für die Saison 2000/2001 vor.

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