Sonntag, 22. November 2009

Sport



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06.08.2004
 

Rheinstadion-Fotostrecke

Der Charme der alten Betonschüssel

Heute Abend empfängt Fortuna Düsseldorf Braunschweig zum ersten Heimspiel der Regionalliga-Saison. Die Partie wird im kleinen Paul-Janes-Stadion ausgetragen. Die alte Heimat des Clubs fiel 2002 dem Abrissbagger zum Opfer, die neue Spielstätte ist noch nicht fertig. Zumindest ein Büchlein erinnert noch ans legendäre Rheinstadion.

Sabine Wilms

Am 7. Januar 2005 wird das neue Stadion in Düsseldorf mit einem Konzert von Herbert Grönemeyer offiziell eröffnet. Wo einst das Rheinstadion stand, wird bis dahin eine ultramoderne "Multifunktionsarena" errichtet. Von dem herben Betoncharme der frühen siebziger Jahre wird dann nichts mehr zu sehen sein - Glas-, Spiegel- und Seilkonstruktionen sind heute gefragt.

Gut, dass es wenigstens diese kleine und charmante Publikation "Rheinstadion Düsseldorf" gibt, die der Fotograf Bernd Nörig und die Kommunikationsdesignerin Sabine Wilms zu Ehren des einstigen WM-Stadions und der Heimstätte der Düsseldorfer Fortuna herausgegeben haben.

In dem kleinen Band gibt es neben vielen farbigen Abbildungen auch einige Interviews. So kommen ehemalige Bundesligaprofis wie Thomas Allofs, Manfred Burgsmüller oder Günter Netzer zu Wort. Als Fan der Düsseldorfer Fortuna spricht Breiti, Gitarrist der Toten Hosen, über seine Erinnerungen an das Rheinstadion.

Bernd Nöring und Sabine Wilms: Rheinstadion Düsseldorf, 10 Euro plus Versandkosten. Zu bestellen ist das Büchlein über folgende Website.

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