Berlin - "Ich mache das definitiv nicht", sagte Fiedler der "Süddeutschen Zeitung", nachdem ihm offenbar die Tragweite seiner zuvor gegebenen Zusage bewusst geworden war. Er sei nur gefragt worden, ob er die CDU "in sportpolitischen Dingen" beraten wolle. Das habe er gerne bejaht. Er habe sich aber nicht in den Vordergrund stellen wollen. Ihn ärgere, dass in der Presse ein anderer Eindruck entstanden sei.
Ein Angebot des designierten Berliner CDU-Vorsitzenden Ingo Schmitt hatte der 30-Jährige zunächst angenommen: "Die Partei ist an mich herangetreten, mir hat das Angebot gefallen. Ich bin in der Stadt aufgewachsen und hoffe, einiges bewegen zu können", so Fiedlers am Donnerstag.
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