Frankfurt am Main - "Der Transport der Mannschaften ist während der WM das Wichtigste, die Teams müssen bewegt werden. Ich finde die Busse sehr eindrucksvoll, auch die sehr farbenprächtige graphische Gestaltung gefällt mir", sagte Beckenbauer, der als Präsident des WM-Organisationskomitees die Schlüssel vom südkoreanischen Automobilherstellers Hyundai entgegennahm. Alle 32 Busse wurden heute bei einer Parade um die Frankfurter WM-Arena vorgestellt.
Die in den Landesfarben der Teilnehmerländer gestalteten Busse wurden größtenteils von Mercedes gebaut und von Hyundai angemietet. "Dazu kann ich nichts sagen. Ich bin weder Autoverkäufer noch Rechtehändler", beantwortete Beckenbauer die Frage, warum Mercedes auf die Markenrechte bei der WM verzichtet. Die 300.000 Euro teuren Fahrzeuge, die mit den jeweiligen Nationalflaggen der Teilnehmerländer versehen sind, "werden während des Turniers auch rollende Botschafter sein", sagte Wolfgang Niersbach, der Vizepräsident des Organisationskomitees.
guv/dpa/sid
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