Hamburg - An Jürgen Klinsmann schieden sich die Geister. Wohl kaum ein Nationaltrainer wurde so geliebt und beschimpft. Anfangs war er der gelobte Fußballgott, der erste vollamerikanisierte Nationalmannschafts-Headcoach, dann wieder "Grinsi-Klinsi" und "mehr Guru als Stratege".
Jetzt hat Klinsmann die Reißleine gezogen und dem DFB eine Absage erteilt. Sein Nachfolger wird Joachim Löw. Als Grund gibt Klinsmann an, zu seiner Familie in die USA zurückkehren zu wollen. Eine Rolle aber wird auch die Kritik spielen, die er in den vergangenen Jahren immer wieder zu hören bekam - von den Assauers, Beckenbauers und Effenbergs dieser Welt. "Die Vorwürfe haben Klinsmann richtig wehgetan", sagte auch sein enger Freund Berti Vogts in einem Interview mit der "Stuttgarter Zeitung".
In der Folge dokumentiert SPIEGEL ONLINE die bösen Fouls, die der Ex-Nationaltrainer einstecken musste.
Auf anderen Social Networks posten:
HilfeLassen Sie sich mit kostenlosen Diensten auf dem Laufenden halten:
| alles aus der Rubrik Sport | Twitter | RSS |
| alles aus der Rubrik Fußball | RSS |
| alles zum Thema Fußball-Nationalmannschaft | RSS |
© SPIEGEL ONLINE 2006
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH