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09.01.2007
 

Konkurrenz für Bayern

Auch Arsenal jagt Ribéry

Der FC Bayern München hat noch nicht entschieden, ob er Franck Ribéry verpflichten will. Nun muss sich der Deutsche Meister beeilen, denn mittlerweile soll auch der FC Arsenal an dem Franzosen interessiert sein. Einem Bayern-Stürmer soll unterdessen ein Angebot von Werder Bremen vorliegen.

London - Nach Informationen des "Daily Mirror" will der FC Arsenal den 23-Jährigen von Olympique Marseille verpflichten. Der Londoner Club möchte dafür den Schweden Fredrik Ljungberg (29) abgeben, schreibt das Blatt.

Marseille-Star Ribéry: Viele Interessenten
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AFP

Marseille-Star Ribéry: Viele Interessenten

Arsenals französischer Coach Arsène Wenger soll bereits im August des vergangenen Jahres versucht haben, Ribéry auf die Insel zu locken. Der Transfer sei damals an der Ablöseforderung von umgerechnet rund 22 Millionen Euro gescheitert, so der "Daily Mirror". Der offensive Mittelfeldspieler hat in Marseille noch einen Vertrag bis 2010.

Neben Arsenal sind auch Real Madrid und Bayern München an Ribéry interessiert. Bayern-Manager Uli Hoeneß hatte gestern im persönlichen Gespräch mit Olympique-Präsident Pape Diouf das Interesse des deutschen Rekordmeisters erneuert. "Es ist klar, wenn Marseille Franck Ribéry verkauft, werden sie auch mit uns sprechen", erklärte Hoeneß.

Unterdessen soll Bayern-Stürmer Claudio Pizarro, dessen Vertrag am Saisonende ausläuft, Kontakt zu Werder Bremen haben. "Es gibt das Angebot von Bremen und noch einige andere von wichtigen Clubs", wird der Vater des Peruaners in der Münchner "tz" zitiert. Auch Juventus Turin soll Interesse an dem 28-Jährigen haben.

Werder-Manager Klaus Allofs dementierte zwar, Pizarro ein Angebot unterbreitet zu haben, sagte aber auch: "Ich würde Claudio gerne wieder bei Werder sehen, sportlich würde es passen. Wenn er uns ein Signal gibt, dann würden wir das Thema durchaus in Erwägung ziehen." Pizarro spielte bereits von 1999 bis 2001 an der Weser und wechselte anschließend nach München, wo er wegen diverser Undiszipliniertheiten umstritten ist.

pav/goe/dpa

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