Hamburg - Die Chancen auf Topduelle in der 2. Runde des DFB-Pokals standen gut. Doch die Paarungen, die DFB-Nationalspielerin Annike Krahn zog, dürften bei den Favoriten weitgehend für Beruhigung gesorgt haben. So trifft der FC Bayern München am 30./31. Oktober auf Bundesliga-Absteiger Borussia Mönchengladbach. Der VfB Stuttgart bekommt es mit Zweitligist SC Paderborn zu tun.
Für vier Bundesligisten wird die zweite Runde definitiv Endstation sein. Werder Bremen empfängt Aufsteiger MSV Duisburg, der Karlsruher SC den VfL Wolfsburg, Borussia Dortmund muss gegen Eintracht Frankfurt antreten und Schalke 04 gegen Hannover 96.
Titelverteidiger 1. FC Nürnberg reist dagegen zum Zweitligisten Carl-Zeiss Jena. Die Amateure von Werder Bremen spielen gegen den FC St. Pauli, der in Runde eins Bayer Leverkusen besiegt hatte. Cottbus-Bezwinger Rot-Weiß Essen bekam den 1. FC Kaiserslautern zugelost. Zu den insgesamt sieben Duellen zwischen Bundesliga und Zweite Liga zählen die Partien Alemannia Aachen gegen den VfL Bochum sowie Hamburger SV gegen den SC Freiburg
mt/sid
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