1860 München: Monatzeder wird neuer Präsident

Grünen-Politiker Monatzeder: Nächster Präsident bei 1860 Zur Großansicht
dapd

Grünen-Politiker Monatzeder: Nächster Präsident bei 1860

Aus der Politik in den Fußball: Hep Monatzeder soll neuer Präsident des Zweitligisten 1860 München werden. Der grüne Lokalpolitiker hat die Aufgabe, den Verein aus seiner seit Monaten schwelenden Führungskrise zu führen. Als Ziel gab er den Erstliga-Aufstieg aus.

Hamburg - Der Grünen-Politiker Hep Monatzeder wird wie erwartet neuer Präsident des TSV 1860 München. Das gab der Fußball-Zweitligist am Donnerstagvormittag bekannt. Der 61-Jährige wird vom 1. April an die Nachfolge von Dieter Schneider antreten.

Der 65-Jährige hatte in der vergangenen Woche nach inneren Querelen bei den "Löwen" seinen Rückzug angekündigt. Schneider stand zwei Jahre an der Spitze des Vereins, während der es immer wieder Auseinandersetzungen zwischen ihm und Investor Hasan Ismaik gegeben hatte.

Monatzeder muss noch von den Delegierten und Mitgliedern des Vereins bestätigt werden, um offiziell Präsident von 1860 zu werden. "Die Botschaft an die Sechziger-Fans ist, dass ich alles daran setzen werde, dass wir so schnell wie möglich in der Bundesliga spielen werden", sagte Monatzeder.

aha/dpa

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insgesamt 3 Beiträge
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1. Bock wird zum Gärtner gemacht
hannesR 14.03.2013
Nachdem dieser Herr die Münchener Kliniken in erheblich Schieflage gebracht soll er nun den Verein retten. Er ist aber ein absoluter Laie als Manager
2. 60, Köln, Hertha
lennny 14.03.2013
Es gibt Vereine, die werden nie solide und leben permanent in einer Art selbstverständlichem Größenwahn, die ruhmreiche Vergangenheit ist dabei wohl ein Klotz am Bein. Früher auch gerne Nürnberg, Frankfurt, Schalke, partiell ist da zumindest derzeit relativ etwas besser geworden, aber (außer vielleicht S04) sind alle genannten letztlich mittelfristig stetige Pendler zw. 1. und 2. Liga und sollten das Gequatsche von dauerhafter 1. Liga (gemeint ist i.d.R. sowieso quasi selbstverständlich Europa) lassen.
3. optional
mangeder 18.03.2013
Das hinterhältige Mobbing und Schlechtmachen gegen jeden Neuen und das ständige lästern über jede Personalentscheidung ist bei den 60ern ja schon Tradition und fester Bestandteil - traurig, aber wahr. Hier kommt hinzu, dass natürlich auch noch die CSU-Anhänger ihre Propaganda-hochfahren und unfairerweise ihren Partei-Wahlkampf in den Sport hineintragen. Wie scheinheilig das ist, konnte man bei den sogenannten Fans schon sehen, die angeblich keinen Politker an der Sptize wollen, aber auf Nachfrage dann komischerweise einen CSU-Politiker akzeptiert hätten. Also am besten sollte man diese Querulanten gar nicht ernst nehmen.
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