2.Bundesliga: Gladbachs Chiquinho nicht selbstmordgefährdet

Der Zweitligist dementierte am Montag die Gerüchte um einen angeblichen Selbstmordversuch des Brasilianers. Auch Chiquinho selbst beteuerte, nie Selbstmord-Absichten gehabt zu haben.

Die Gerüchte um einen angeblichen Selbstmordversuch des Brasilianers Chiquinho sind offenbar falsch. Zweitligist Borussia Mönchengladbach, Arbeitgeber des 25-Jährigen, wies am Montag derartige Vermutungen zurück. Nach Informationen des Klubs habe der Abwehrspieler am Sonntagabend wegen persönlicher Probleme Alkohol getrunken. Als er auf dem Balkon seiner Wohnung gestanden habe, alarmierten Anwohner die Polizei, offensichtlich in der Annahme, Chiquinho wolle springen. Wie die Borussia in einer Pressemitteilung bestätigte, sei von Selbstmord-Absichten nichts bekannt. Auch der Südamerikaner beteuerte, niemals derartige Gedanken gehabt zu haben.

Auf eigenen Wunsch hatte sich der 25-Jährige zur Beobachtung ins Krankenhaus begeben. Trainer Rainer Bonhof hatte ihn jedoch am selben Abend nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt mit zu sich nach Hause genommen. Am Montag nahm Chiquinho bereits wieder am Mannschaftstraining teil.

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