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2. Bundesliga: Freiburg und Leipzig gewinnen

Tabellenführer RB Leipzig lag gegen 1860 München zurück, drehte dann aber die Partie. Auch der zweitplatzierte SC Freiburg gewann dank Joker Nils Petersen.

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DPA

Spieler vom SC Freiburg

RB Leipzig und der SC Freiburg haben ihre Partien am 26. Spieltag mit etwas Mühe gewonnen. Freiburg kam beim FSV Frankfurt zu einem 3:1 (0:1), Tabellenführer Leipzig siegte 2:1 gegen 1860 München (0:0). Damit führt RB weiter mit drei Punkten vor dem Team von Trainer Christian Streich. In der dritten Partie des Tages trennten sich der Karlsruher SC und Heidenheim 0:0.

FSV Frankfurt - SC Freiburg 1:3 (0:1)

Nils Petersen hat das Team von Trainer Christian Streich zum Sieg geschossen. Der Stürmer saß zunächst nur auf der Bank, wurde beim Stand von 1:1 eingewechselt und traf zweimal zum 3:1-Erfolg. Mit nun 18 Toren führt der ehemalige Bremer die Torschützenliste vor Simon Terodde vom VfL Bochum (15 Tore) an. Florian Niederlechner hatte Freiburg in Frankfurt in der ersten Hälfte in Führung gebracht (28. Minute), doch nach der Pause gelang FSV-Profi Ehsan Hajsafi ein Kunstschuss. Er sah, dass Alexander Schwolow zu weit vor seinem Tor stand und traf aus rund 40 Metern (55.). In der 65. Minute wurde Petersen eingewechselt, sein erstes Tor gelang ihm in der 83. Minute per Heber, ehe er einen Foulelfmeter zum 3:1-Endstand verwandelte.

RB Leipzig - TSV 1860 München 2:1 (0:0)

Der ehemalige Augsburger Sascha Mölders brachte die abstiegsbedrohten Münchner gegen den Tabellenführer 1:0 in Führung (50.), am Ende setzte sich aber der Favorit durch. Der eingewechselte Davie Selke traf per Kopfball (65.), Lukas Klostermann drehte mit seinem Tor dann noch die Partie (77.). Mit dem sechsten Heimsieg in Serie hat Leipzig den Aufwärtstrend von München gestoppt, das zuletzt dreimal in Folge gewonnen hatte.

Karlsruher SC - 1. FC Heidenheim 0:0

Der KSC und Heidenheim bleiben nach dem Remis im Niemandsland der Liga. Heidenheim ist mit 36 Punkten auf dem sechsten Platz aber ähnlich weit von den Aufstiegsplätzen entfernt wie vom Tabellenkeller. Das Gleiche gilt für Karlsruhe, das mit 35 Zählern auf Platz neun liegt. Offensiv hatten beide Teams wenig zu bieten. Eine Chance von Heidenheims Marc Schnatterer (54.) war eine der wenigen erwähnenswerten Szenen. Der KSC mühte sich zwar, hatte auch ein deutliches Übergewicht an Torschüssen, es mangelte jedoch an der Präzision.

luk

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