2. Fußball-Bundesliga: Kumbela führt Braunschweig zum Sieg

Zwei Tore geschossen, eines vorbereitet: Dominick Kumbela war der Matchwinner für Braunschweig gegen Ingolstadt. Die Eintracht baute ihre Tabellenführung dank des Erfolgs aus. Der SC Paderborn setzte sich knapp beim VfR Aalen durch.

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Braunschweigs Stürmer Kumbela: Sechs Tore in 14 Spielen

Hamburg - Eintracht Braunschweig bleibt in der zweiten Bundesliga das Maß der Dinge. Gegen den FC Ingolstadt feierte der Spitzenreiter seinen zehnten Saisonsieg, die Eintracht gewann 3:0 (1:0). Dominick Kumbela traf doppelt (38. Minute/75.) und bereitete das dritte Tor von Gianluca Korte (81.) vor. Auch der SC Paderborn setzte seine Erfolgsserie fort und gewann dank eines Treffers von Manuel Gulde (58.) 1:0 (0:0) bei Aufsteiger VfR Aalen.

Die noch ungeschlagene Eintracht baute ihre Tabellenführung (34 Punkte) dank des Sieges zumindest vorübergehend auf sechs Punkte aus. Am Montag (20.15 Uhr, Liveticker SPIEGEL ONLINE) kann Hertha BSC mit einem Sieg gegen den FC St. Pauli wieder auf fünf Punkte verkürzen. Ingolstadt bleibt nach der ersten Auswärtspleite mit 23 Punkten Fünfter.

Vor knapp 20.000 Zuschauern spielten beide Teams zunächst passiv, besonders die Braunschweiger hatten zudem Mühe, Lücken in der gegnerischen Abwehr zu finden. Kumbela brachte das Team von Trainer Torsten Lieberknecht mit einer Einzelaktion kurz vor der Pause überraschend in Führung.

Nach dem Wechsel drängten die Gäste aus Ingolstadt auf den Ausgleich, doch Caiuby (51./59.), Ümit Korkmaz (54.) und Manuel Schäffler (71.) vergaben gute Chancen. Besser machte es erneut Kumbela, der einen Konter erfolgreich abschloss. Kurz darauf bereitete der Stürmer dann den Endstand durch Korte gefühlvoll vor.

In Aalen profitierte Paderborn von einer umstrittenen Gelb-Roten Karte für VfR-Profi Andreas Hofmann in der 36. Minute. In Überzahl war der SC die bessere Mannschaft. Zunächst verschoss Christian Strohdiek noch einen Foulelfmeter in der Nachspielzeit der ersten Hälfte, nach der Pause traf Gulde nach einem Eckball per Kopf. In der Schlussphase hätten beide Mannschaft noch treffen können, die Möglichkeiten wurden aber allesamt ausgelassen.

max/dpa

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