Bundesliga-Analyse Wie James die Bayern zum Sieg führte

Von wegen "Klassiker": Der BVB war gegen den FC Bayern chancenlos. Grund dafür war eine überragende erste Hälfte der Münchner, in der vor allem James Rodríguez in ungewohnter Rolle überzeugte.

REUTERS

Von Michel Massing und


In der 29. Minute reagierte Peter Stöger. Er nahm Gonzalo Castro vom Feld und brachte dafür Julian Weigl in die Partie. Das Problem: Zu diesem Zeitpunkt war das vermeintliche Spitzenspiel zwischen Bayern München und Borussia Dortmund bereits entschieden. Der BVB lag 0:3 zurück, Castro hatte zwei Gegentreffer mitverschuldet.

Bezeichnend für die Leistung der Dortmunder: Auch Weigl, der das Spiel stabilisieren sollte, leistete sich kurz vor der Pause einen katastrophalen Ballverlust direkt am eigenen Strafraum, der zum 0:5 führte. Am Ende stand eine 0:6-Klatsche für den BVB, weil der designierte Meister das Ergebnis nach der Pause nur noch verwaltete, um Kräfte für das anstehende Champions-League-Spiel am Dienstag gegen Sevilla zu sparen.

Die Kritik an den Gästen soll die Leistung der Münchner keineswegs schmälern, die eine nahezu perfekte erste Hälfte spielten. Die Hausherren zwangen den BVB immer wieder zu Fehlern und nutzte diese mit schnellem Umschaltspiel gnadenlos aus. Die grafische Analyse zeigt, dass dabei vor allem James Rodríguez herausragte.



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volucer 01.04.2018
1. Watzke der Prophet
Ist das diese Klassengesellschaft, die Watzke NACH Aufhebung von 50+1 befürchtet? Man muss eingestehen, dass diese Klassengesellschaft schon längst existiert und Bayern dee Liga enteilt ist. Die Schuld liegt aber nicht bei Bayern, sondern bei den anderen Vereinen, welche teilweise ein Management auf Pommesbudenniveau haben. Vielleicht befürchtet Watzke auch, dass mit einem Investor auch Qualitätsansprüche an die Vereinsführung erhoben werden und somit seine Position in Gefahr ist. Watzke hat zwar den BVB aus der Versenkung geholt, bringt ihn aber wieder auch dahin zurück. Der Untergang wurde durch Tuchels Entlassung eingeläutet. Wir Fans sagen immer, kein Spieler ist größer als der Verein. Wir Fans müssen jetzt aber auch sagen, kein Manager ist größer als der Verein. Watzke muss weg.
RedEric 01.04.2018
2. "Klassiker"
"Von wegen "Klassiker": Der BVB war gegen den FC Bayern chancenlos." Liebe SPON Schreiber, Klassiker bedeutet nicht, dass 2 Mannschaften auf Augenhöhe sind, sondern dass es eine lange Historie an Spielen gibt. Der Ausdruck Klassiker für diese Begegnung ist eh den Medien geschuldet, die ein Pedant zu spanischen Duell Real Barca wollten. Die Begegnung FCB-BVB wurde künstlich zum Klassiker herbei geschrieben.
stoffi 01.04.2018
3.
Zitat von RedEric"Von wegen "Klassiker": Der BVB war gegen den FC Bayern chancenlos." Liebe SPON Schreiber, Klassiker bedeutet nicht, dass 2 Mannschaften auf Augenhöhe sind, sondern dass es eine lange Historie an Spielen gibt. Der Ausdruck Klassiker für diese Begegnung ist eh den Medien geschuldet, die ein Pedant zu spanischen Duell Real Barca wollten. Die Begegnung FCB-BVB wurde künstlich zum Klassiker herbei geschrieben.
Die Begegnung FCB-BVB ist was besonderes, genauso, wie ,,Freundschaftsspiele" zwischen Deutschland England und Deutschland Italien.
Nonvaio01 01.04.2018
4. eben
Zitat von volucerIst das diese Klassengesellschaft, die Watzke NACH Aufhebung von 50+1 befürchtet? Man muss eingestehen, dass diese Klassengesellschaft schon längst existiert und Bayern dee Liga enteilt ist. Die Schuld liegt aber nicht bei Bayern, sondern bei den anderen Vereinen, welche teilweise ein Management auf Pommesbudenniveau haben. Vielleicht befürchtet Watzke auch, dass mit einem Investor auch Qualitätsansprüche an die Vereinsführung erhoben werden und somit seine Position in Gefahr ist. Watzke hat zwar den BVB aus der Versenkung geholt, bringt ihn aber wieder auch dahin zurück. Der Untergang wurde durch Tuchels Entlassung eingeläutet. Wir Fans sagen immer, kein Spieler ist größer als der Verein. Wir Fans müssen jetzt aber auch sagen, kein Manager ist größer als der Verein. Watzke muss weg.
von daher denke ich auch das die abschaffung der regel, eine befreiung fuer die BL ist. Denn die eigentuemer wuerden sich nicht solche stuemper wie beim BVB oder Koeln, oder HSV gefallen lassen. Der niedergang der BL ist mir der schwinden qualitaet des Managements zu verantworten. Man schaut sich mal die deppen beim BVB an, die hatten glueck mit Klopp und Tuchel, nicht mehr und nicht weniger. Wuerde ein profi den BVB uebernehmen und vernuenftige leute einstellen, waehre der BVB in 2 jahren wieder auf CL niveau. Darum ist der FCB auch gegen die abschaffunf, das stellt sicher das weiterhin deppen in den anderen vereinen sitzten die eh keine ahnung haben und somit den status des FCB in D weiterhin garantieren.
Nonvaio01 01.04.2018
5. eben sehe ich auch so
Zitat von RedEric"Von wegen "Klassiker": Der BVB war gegen den FC Bayern chancenlos." Liebe SPON Schreiber, Klassiker bedeutet nicht, dass 2 Mannschaften auf Augenhöhe sind, sondern dass es eine lange Historie an Spielen gibt. Der Ausdruck Klassiker für diese Begegnung ist eh den Medien geschuldet, die ein Pedant zu spanischen Duell Real Barca wollten. Die Begegnung FCB-BVB wurde künstlich zum Klassiker herbei geschrieben.
als ich angefangen habe BL zu schaenn da war der BVBin der 2ten liga. Der BVB wurde erst gross in den 90ern, erst seit dem gibt es das angebliche Klassiker. Vorher war es Bremen, zwischen durch mal Frankfurt. Das problem in D ist das es keine anderen verein in D gibt der so konstant gut arbeitet wie der FCB, darum wird es bei uns nie einen "Klassiker" geben.
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