Gedicht zum Derbysieg des 1. FC Köln Es geht doch!

Der 1. FC Köln stand in der Hinrunde für Pech, Unglück und Misserfolg. Im neuen Jahr scheint sich das Blatt zum Guten zu wenden, wie unser Dichter am Ball festgestellt hat.

Timo Horn (l.) und Konstantin Rausch (r.)
Getty Images

Timo Horn (l.) und Konstantin Rausch (r.)


Der Redefaule spricht nicht gern,
Der Sitzsack kann nicht stehen,
Der stumpfe Säbel sticht nicht gern,
Doch Wind, der kann sich drehen:

Die Liebe macht nicht gerne Müh,
Der Fan weiß oft nicht weiter,
Das späte Tor fällt ungern früh,
Doch wenn es fällt, dann schreit er:

Der Hase jagt den Fuchs nicht fort,
Das Heimtier kann nicht reimen,
Platz 18 ist kein Sehnsuchtsort,
Doch Hoffnung, die kann keimen:

Der lahme Esel läuft nicht gern,
Das Nashorn kann nicht fliegen,
Der Abstinzler säuft nicht gern -
Doch Köln, ja, Köln kann siegen!



insgesamt 2 Beiträge
Alle Kommentare öffnen
Seite 1
Gerdd 15.01.2018
1. Meinetwegen ...
... könnten sie das noch öfter tun - aus der derzeitigen Position heraus viel öfter, auch wenn das die Fans sicher verunsichern würde. (Nach dem bisherigen Verlauf der Saison können wir als gesichert annehmen, daß da kein anderer Verein in der ersten Bundesliga ist, der mehr unausgeschöpftes Siegpotenzial hat.
schwerpunkt 15.01.2018
2.
Ich drücke dem 1.FC Köln nächsten Samstag alle Daumen die ich finde, so fest ich kann.
Alle Kommentare öffnen
Seite 1

© SPIEGEL ONLINE 2018
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH


TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.