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Treueschwur von BVB-Boss Watzke: "Ich würde niemals Jürgen Klopp entlassen. Niemals. Nie"

BVB-Chef Watze, Coach Klopp (r.): Gutes Verhältnis Zur Großansicht
picture alliance / dpa

BVB-Chef Watze, Coach Klopp (r.): Gutes Verhältnis

Jürgen Klopp kann sich seines Arbeitsplatzes als Trainer von Borussia Dortmund ziemlich sicher sein: BVB-Boss Hans-Joachim Watzke gibt Klopp eine Jobgarantie. Er würde den 46-Jährigen niemals entlassen.

Hamburg - Hans-Joachim Watzke hat einen für den Profifußball ungewöhnlich deutlichen Treueschwur geleistet. "Ich würde niemals Jürgen Klopp entlassen. Niemals. Nie", sagte der Geschäftsführer von Borussia Dortmund dem "Kicker". Watzke kann sich zudem nicht vorstellen, dass der BVB-Trainer dem Werben anderer Vereine nachgeben und von sich aus die Zusammenarbeit mit dem Revierclub vorzeitig beenden könnte: "Jürgen Klopp schließt keine Verträge, um sie zu brechen. Das hat er noch nie gemacht. Er hat einen Vertrag bis 2016, daran hält er sich auch."

Eine ähnliche Einschätzung hatte Klopps langjähriger Wegbegleiter Christian Heidel, Manager von Mainz 05, nach dem Champions-League-Finale gegen die Bayern im Sommer geliefert: "Jürgen Klopp bricht keine Verträge", hatte Heidel damals SPIEGEL ONLINE gesagt.

Der seit Sommer 2008 in Dortmund beschäftigte Klopp habe sich laut Watzke "kein bisschen verschlissen. Von daher ist ganz klar, dass wir immer daran interessiert sind, mit Jürgen weiterzumachen", sagte der Geschäftsführer. Gespräche über eine Vertragsverlängerung seien bisher allerdings noch nicht terminiert worden.

Spekulationen, nach denen Klopp im Fall eines Scheiterns der Nationalmannschaft bei der WM in Brasilien ein Kandidat für den Bundestrainerposten sein könnte, interessieren Watzke nicht. "Mit Mitte 40 ist Bundestrainer für ihn überhaupt kein Thema. Ich glaube, dass er diese tägliche Herausforderung mit Champions League und Bundesliga braucht."

Zudem hatte Bundestrainer Joachim Löw erst am Sonntag bestätigt, sich mit dem DFB in Bezug auf die weitere Zusammenarbeit angenähert zu haben. "Ich habe noch keine Gespräche mit dem DFB geführt, aber mein Berater hat mit Generalsekretär Helmut Sandrock gesprochen und dabei zwei bis drei Eckdaten festgelegt", hatte der 53-Jährige gesagt.

psk/dpa/sid

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insgesamt 91 Beiträge
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1. da kann er ja froh sein, dass die kanzlerin das nicht sagt...
doobiebrother 09.09.2013
sont wäre er morgen seinen job los.
2.
ein schelm ... 09.09.2013
Zitat von sysoppicture alliance / dpaJürgen Klopp kann sich seines Arbeitsplatzes als Trainer von Borussia Dortmund ziemlich sicher sein: BVB-Boss Hans-Joachim Watzke sprach Klopp vollstes Vertrauen und eine Jobgarantie bis mindestens 2016 aus. Auch der Nationaltrainerposten spiele für den 46-Jährigen noch keine Rolle. http://www.spiegel.de/sport/fussball/bvb-boss-watzke-bekennt-sich-zu-klopp-a-921152.html
Stricken wir wieder an der eigenen Legende? Peinlich...
3.
twaddi 09.09.2013
Gut für Dortmund! Bundestrainer kommt hoffentlich später. Löw will ja vielleicht irgendwann aufhören.
4. optional
frenchhornplayer85 09.09.2013
ist auch klar, denn kloppo passt besser zum bvb alles jeder andere trainer der welt, und ist dazu auch einer der besten!
5.
BlakesWort 09.09.2013
Bei aller Zuneigung zu Watzke und Klopp, beide wissen, Fußball ist ein hartes Geschäft und Dortmund wäre nicht die erste Mannschaft, die von einer Saison auf die nächste in Schieflage gerät. Dann muss eigentlich immer der Trainer daran glauben. Wenn der DFB nach einem Trainer suchen sollte, falls man während der WM scheitert - interessant wäre zu erfahren, wie Scheitern definiert ist - dann würden sich beide sicher zusammen setzen. Immerhin hat der DFB momentan eine Goldene Generation herangezüchtet, vom Sturm vielleicht abgesehen, aber einer wie Klopp hat bewiesen, wie ein modernes Spiel aus dem Mittelfeld heraus aufgebaut wird.
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