Real Madrid in der Analyse Warum dieses Team eins für die Ewigkeit ist

Mit dem dritten CL-Titel in Serie steht endgültig fest: Das Team von Real Madrid ist eines der besten der Fußballgeschichte. Ein wichtiger Faktor dafür: das Mittelfeld - aber auch der Trainer.

DPA

Von und Stephan Spiegelberg


Real Madrid hat unter seinem Trainer Zinédine Zidane das dritte Mal in Serie die Champions League gewonnen. Diesmal setzte sich das Team im Endspiel von Kiew 3:1 (0:0) gegen den FC Liverpool durch. Es ist ein einzigartiger Erfolg einer einzigartigen Mannschaft, die nach dem erneuten Triumph endgültig zu den besten der Fußballgeschichte gehört.

Coach Zidane spielte mit exakt derselben Startelf wie im Vorjahresfinale gegen Juventus (4:1). Allein dieser Fakt zeigt, dass diese Auswahl über einen ungewöhnlich langen Zeitraum Top-Leistungen abrufen kann. Es gibt aber noch weitere Gründe für die Dominanz der Königlichen im europäischen Vereinsfußball. Das zeigt die grafische Analyse, und sie verdeutlicht, was im Finale von Kiew den Unterschied zwischen Madrid und Liverpool ausmachte.

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lesheinen 27.05.2018
1. Eine Mannschaft für die Ewigkeit
Mit dem Klopper Ramos, der seine Aufgabe, Salah aus dem Spiel zu nehmen, früh mit einem bösen Foul erfüllt hat, in die Ewigkeit einzugehen, ist kein so großes Ruhmesblatt. Nun, die Hölle dauert auch eine Ewigkeit, vielliecht ist dieses Eckchen der Ewigkeit vom Autoren gemeint.
Peter M. Lublewski 27.05.2018
2. Herzlichen Glückwunsch, Real Madrid,
und vielen Dank an den Hauptwegbereiter Sergio Ramos. Und an Gareth Bale :-)
forky 27.05.2018
3. Überbewertet
Sorry, aber Real ist völlig überbewertet. Sie haben sich mental daran gewöhnt, im Moment international zu gewinnen. Bei der Abwehr kann man die leicht schlagen. Sie hatten diese Saison viel Glück. Ansonsten spielen sie immer unsportlich und in der Abwehr Harakiri. Aber was haften bleibt, ist das Real in jedem Spiel vor Platzverweisen geschützt wird. Die anderen Verein sollten eine Sperre von Ramos wegen Unsportlichkeit verlangen. Der muss mal aus dem Verkehr gezogen werden!
Papazaca 27.05.2018
4. Für die Ewigkeit, ja! Leider sehr zwiespältig!
Da ist dieser Gockeltyp Ronaldo, sehr guter Fußballer, ansonsten eine Zumutung. Da ist Ramos, ein Kampfschwein mit negativen Zügen. Da sind viele gute Spieler, richtig. Und ein mir sympathischer Trainer. Aber insgesamt? Gemischt und zwiespältig. Und für die Ewigkeit? Ich weiß nicht, wie SPON die Ewigkeit definiert. Die Ewigkeit ist auch nicht mehr, was sie mal war. Ewigkeit heute heißt, etwas länger als kurz. In medialer Konkurrenz zu Heidi Klump und Dieter Bohlen. Soviel zur Ewigkeit. Ein Artikel, der eher die Vergänglichkeit thematisiert.
jujo 27.05.2018
5. ....
Der Erfolg ist da ohne Zweifel. Nur wie ist der Zustande gekommen? Glück, nochmal Glück, nochmal Glück. Überzeugende Leistungen waren das nicht um RM den Superlativ "Mannschaft für die Ewigkeit" zu geben.
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