Pressestimmen zu Chelseas CL-Aus: "Roman hat sein Reich zerstört"

Erst Manchester City, dann Chelsea - bis auf ManUnited haben die englischen Clubs in der Champions League diese Saison keine gute Figur gemacht. Chelsea brachte es sogar als erster Titelverteidiger überhaupt fertig, bereits nach der Gruppenphase auszuscheiden. Die englische Presse trauert.

Foto: imago

Englische Pressestimmen zum Champions-League-Aus des FC Chelsea.

The Sun: "Roman hat sein eigenes Reich zerstört. Das ist der Preis für ein paar erschütternde Managementfehler von Abramowitsch und seinen Direktoren."

Daily Mirror: "Armer, alter Rafa Benítez. Selbst wenn er gewinnt, verliert er."

The Telegraph: "Was für ein wunderbares Leben für Rafael Benítez. Er massakriert ein Team 6:1 und muss trotzdem Fragen über sich ergehen lassen. Noch schlimmer: Mit einer Mannschaft, die im Mai die Champions League gewann, endet er nun in der Europa League. Aber es ist diesmal nicht sein Fehler."

Times: "Fernando Torres lindert den Schmerz, ist aber kein Heilmittel."

The Independent: "Benítez will mit der Europa League jetzt den Trostpreis für Chelsea gewinnen."

The Guardian: "Chelseas Sieg kann keinen Balsam auf die Champions-League-Wunde streichen."

psk

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