Nations League DFB-Elf trifft auf Frankreich und die Niederlande

Die neue Nations League im Fußball ist umstritten, aber sie wird kommen: Und jetzt stehen auch die deutschen Gegner fest. Die Elf von Joachim Löw spielt gegen zwei alte Bekannte.

Deutscher Nationalspieler Mesut Özil (r.), Frankreichs Adrien Rabiot
DPA

Deutscher Nationalspieler Mesut Özil (r.), Frankreichs Adrien Rabiot


Die Nations League der Uefa wird von vielen kritisch gesehen - die Spiele, die am Mittwoch ausgelost wurden, versprechen zumindest spannende Spiele für das deutsche Team. Die Löw-Elf trifft in ihrer Gruppe auf Frankreich und die Niederlande.

Die Auswahl von Bundestrainer Joachim Löw tritt von September bis November in Gruppe 1 der besten Staffel A in Hin- und Rückspiel gegen jeden Kontrahenten an.

Der Gruppensieger qualifiziert sich für die Finalrunde vom 5. bis 9. Juni 2019. Der Gruppenletzte muss in der nächsten Auflage der Nations League in der B-Staffel antreten. Den genauen Spielplan will die Uefa am späten Nachmittag bekannt geben. Hier erfahren Sie alles zum Modus der Nations League:

Die je vier Gruppensieger aller vier Staffeln haben zudem die Möglichkeit, sich in einem Playoff-Turnier im März 2020 für die folgende EM zu qualifizieren, sofern sie sich das Ticket nicht schon über die reguläre Ausscheidungsrunde gesichert haben.

Die einzelnen Gruppen im Überblick:

Nations League A:

Gruppe 1: Deutschland, Frankreich, Niederlande
Gruppe 2: Belgien, Schweiz, Island
Gruppe 3: Portugal, Italien, Polen
Gruppe 4: Spanien, England, Kroatien

Nations League B:

Gruppe 1: Slowakei, Ukraine, Tschechien
Gruppe 2: Russland, Schweden, Türkei
Gruppe 3: Österreich, Bosnien und Herzegowina, Nordirland
Gruppe 4: Wales, Irland, Dänemark

Nations League C:

Gruppe 1: Schottland, Albanien, Israel
Gruppe 2: Ungarn, Griechenland, Finnland, Estland
Gruppe 3: Slowenien, Norwegen, Bulgarien, Zypern
Gruppe 4: Rumänien, Serbien, Montenegro, Litauen

Nations League D:

Gruppe 1: Georgien, Lettland, Kasachstan, Andorra
Gruppe 2: Weißrussland, Luxemburg, Moldau, San Marino
Gruppe 3: Aserbaidschan, Färöer, Malta, Kosovo
Gruppe 4: Mazedonien, Armenien, Liechtenstein, Gibraltar

aha/dpa



insgesamt 29 Beiträge
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Seite 1
troy_mcclure 24.01.2018
1.
Na, da freuen sich die Italiener und Holländer aber, ein Wettbewerb ohne Quali :-)
hgvkj 24.01.2018
2. Der Confed Cup ist tot. Es lebe der Confed Cup.
Wer soll sich denn die ganze Grütze noch ansehen? Kaum wurde die eine Kiste sang- und klanglos an die Wand gefahren, buddeln die geldgeilen, nimmersatten Bonzen die nächste Totgeburt aus. Ich finde allein den Overkill in der Buli mit zunehmender Anzahl an Spieltagen und Bezahlsendern – noch mal danke dafür, Herr Seifert – zum K. Und jetzt auch noch das. Okay, zwingt mich ja niemand – tja, wenn da nicht noch diese blöde Nummer mit der GEZ für die Veranstaltung wäre. Allen drei Verbänden (Fifa, UEFA und GEZ) und Christian Seifert wünsche ich eh nur noch das schlechteste!
zeisig 24.01.2018
3. Nations League ?
Das ist so ähnlich wie beim Confed Cup, Super Cup oder Fuji Cup - diese Titel sind nichts wert. Wir als Deutschland wollen Eoropameister werden, oder Weltmeister. Solange das Ganze nicht in ARD oder ZDF übertragen wird, kann es mir egal sein. Aber wenn meine Oma auf ihre Lieblingsserie verzichten muß wegen einem drittklassigen Turnier, das wird sie Jogi Löw nie verzeihen.
ellereller 24.01.2018
4. Seltsam!
Wie kommen denn die Niederländer in die Staffel A? Wales, Dänemark und Schweden liegen in der FIFA-Weltrangliste vor den Niederlanden und spielen in Staffel B. Dänemark liegt sogar vor Italien, das ebenso wie die Niederlande aus mir schleierhaften Gründen in Staffel A geführt wird.
soundwaves 24.01.2018
5. Ganz einfach
Nicht anschauen, nicht hingehen, dann ist der Quatsch auch bald wieder Geschichte.
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