Ärger über Auswechslung Schalke-Profi Di Santo kommt mit interner Strafe davon

Nach seiner Auswechslung schickte er böse Worte Richtung Trainer: Dafür ist Schalkes Franco Di Santo vom Verein bestraft worden. Wie genau? Dazu schweigt der Verein. Einen Rauswurf gibt es aber nicht.

Franco Di Santo gegen die Bayern
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Franco Di Santo gegen die Bayern


Der FC Schalke 04 hat Stürmer Franco Di Santo wegen des Wortgefechts mit Trainer Domenico Tedesco nach seiner Auswechslung im Bundesliga-Spiel gegen den FC Bayern München (0:2) mit einer Strafe belegt. Dies ist das Ergebnis einer Aussprache. Das Strafmaß soll nach Vereinsangaben intern bleiben, ein kompletter Rauswurf des Argentiniers sei aber ausgeschlossen.

Der 29-Jährige hatte nach seiner Auswechslung in der 65. Minute seinen Unmut gegenüber Tedesco deutlich gemacht. Der Trainer hatte das Verhalten des Stürmers als "respektlos" bezeichnet und ihm fehlenden Benimm vorgeworfen. Di Santo hatte sich bereits am Samstagabend via Twitter bei seinem Trainer, seinen Mitspielern und den Fans entschuldigt und wiederholte dies persönlich in der Aussprache.

Ob der Stürmer im Spiel am Dienstag beim SC Freiburg (20.30 Uhr, Liveticker SPIEGEL ONLINE) im Kader der Schalker steht, ist offen.

aha/dpa



insgesamt 2 Beiträge
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hamburger.jung 23.09.2018
1.
Man soll nicht alles immer so skandalisieren. Schalke verliert, di Santo war nicht gut, ist frustriert und schießt über das Ziel hinaus. Tedesco steht auch unter Strom. Emotionen während des Spiels gibt es nun mal und hinterher beruhigt man sich dann mal wieder.
hileute 23.09.2018
2. Nichts dramatisches passiert,
immerhin hat er noch halbwegs Emotionen gezeigt, was von den Spielern auf dem Feld nicht behauptet werden kann. also n paar Euro für die Mannschaftskasse und gut ist
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