Ex-Bayern-Trainer Magath sagt japanischem Klub ab

Der Wechsel galt bereits als perfekt, jetzt folgte der Rückzug: Felix Magath hat dem japanischen Erstligisten Sagan Tosu eine Absage erteilt. Einen konkreten Grund dafür nannte der Trainer nicht.

Fußballtrainer Magath: Zuletzt trainierte er den FC Fulham in England
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Fußballtrainer Magath: Zuletzt trainierte er den FC Fulham in England


Felix Magath verzichtet auf ein Engagement in Japan. Der frühere Trainer von Bayern München und des VfL Wolfsburg teilte auf seiner Facebook-Seite mit, er habe dem Erstligisten Sagan Tosu trotz intensiven Werbens eine Absage erteilt.

"Die dortige Kultur und die Menschen haben mich bei meinem Besuch sehr beeindruckt. Ein Engagement in Japan hätte mich sehr gereizt. Dennoch bin ich nach sorgfältiger Abwägung und Analyse zur Entscheidung gekommen, das Angebot abzulehnen", schrieb der 62-Jährige.

Anfang Dezember hatten einige Medien bereits Vollzug vermeldet, darunter SPIEGEL ONLINE. Der "Kicker" zitierte damals den Klubpräsidenten Minoru Takehara: "Wir haben drei Tage und drei Nächte verhandelt. Wir wollen eine neue Botschaft senden. Darum haben wir Herrn Magath ausgewählt."

jan/sid

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insgesamt 9 Beiträge
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diezweiundvierzig 31.12.2015
1. Ist alles FCB?
...ist ja nicht so, dass er in den 9 (neun!) Jahren seit seiner Zeit beim FCB auch andere Stationen hatte. Darunter so unbedeutende wie Wolfsburg, Schalke und Fulham.
dreg1691 31.12.2015
2. .... das passt ja!!!
Jetzt könnte er ja Herrn Skripnik in Bremen unter die Arme greifen oder sogar ersetzen. Willi Lemke ist in Bremen noch dabei und der hat in den 9Oer Jahren bereits mit Herrn Magath zusammengearbeitet. Vielleicht kann er ja den brennenden Baum bei Werder löschen?
lhr 31.12.2015
3.
Leider war die Zeit in Fulham nicht allzu erfolgreich.
Agehweida 31.12.2015
4. Mein Tipp:
Die Situation bei 1860 München spitzt sich immer mehr zu, kann man nachlesen. Er kauft dem Scheich den Verein ab, wirft alle Knalltüten hinaus, wird Sportchef, Trainer und dortiger Fußballgott.
ftb7 31.12.2015
5.
Jetzt kann er im Februar doch noch den VfB retten!
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