Bayern-Profi Franck Ribéry "Ausland im Hinterkopf"

Er gehört mittlerweile fast schon zum Inventar des FC Bayern, doch zum Karriereende könnte Franck Ribéry noch einmal bei einem anderen Klub anheuern. Vielleicht.

Franck Ribéry
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Franck Ribéry


Bayern Münchens Starspieler Franck Ribéry kann sich zum Karriereende noch einmal einen Wechsel zu einem anderen Verein außerhalb der Bundesliga vorstellen. Der 34 Jahre alte Franzose wolle seine Laufbahn zwar beim deutschen Fußball-Rekordmeister beenden. Die Entscheidung treffe aber nicht nur er, sondern auch die Vereinsbosse, sagte er der "Bild"-Zeitung.

"Ich möchte gerne hierbleiben bis zum Karriereende, aber habe das Ausland auch im Hinterkopf." Ribéry kam 2007 nach München und ist Leistungsträger und Publikumsliebling. Über eine Verlängerung seines bis 2018 laufenden Vertrags sei bislang nicht gesprochen worden. "Es ist ja noch genug Zeit", sagte er.

Der Ex-Nationalspieler ist auf dem linken Flügel Stammspieler. Dass die Münchner nach dem Weggang von Douglas Costa keinen weiteren Ersatz für die Außenbahn verpflichtet haben und weiter auf die schon älteren Ribéry und Arjen Robben (33 Jahre) setzen, sieht der Franzose als Zeichen der Bestätigung. "Wenn der Trainer das Gefühl hat, wir sind noch wichtig, wozu brauchst du dann andere Spieler?"

bka/dpa



insgesamt 9 Beiträge
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bienchen-maja 07.09.2017
1. völlig okay
Finde ich völlig okay. Es ist seine Entscheidung, ob er seine Kariere auf höchstem Niveau beeenden will oder ob er sie bei einem anderen Verein eher ´ausklingen´ lassen will. Auf dann nicht mehr ganz so hohem Niveau. Ein Wechsel zu einem der Top 10 Klubs kann ich mir persönlich aber eher nicht (mehr) vorstellen.
inge-p.1 07.09.2017
2. Was wäre denn für unseren Franck noch drin?
Die Türkei (für alle abgehalfterten Spieler), China, die USA? Wer aber, kennt ihn dort? Selbst Weltmeister-Schweinsteiger, der ein, zwei Mal aufleuchtete, verglüht zunehmend.
hallo???? 07.09.2017
3. für bs gab es keinen markt
Zitat von inge-p.1Die Türkei (für alle abgehalfterten Spieler), China, die USA? Wer aber, kennt ihn dort? Selbst Weltmeister-Schweinsteiger, der ein, zwei Mal aufleuchtete, verglüht zunehmend.
daher landete er in chicago bei einer der schlechteren mannschaften. hatte er bei buyern immer spieler zum anlehnen, beim dfb einen trainer der ihn leistungsunabhängig stützte, gabs schon ohne das gewohnte pampern in england ne bauchlandung. und ein team, in dem bs der beste fussballer sein soll, hat auch in den usa sportliche probleme. ähnlich wie bei podolski in köln. entweder topspieler podolski oder sportliche qualität. auch dessen karriere endet ja gerade da, wo man selbst in operettenligen die sportliche einöde verortet
roppel 07.09.2017
4. 288 Torbeteiligungen...
....in 355 Spielen sprechen eine deutliche Sprache. Wen interessiert eigentlich, welche Vereine mal an ihm interessiert waren? Zum Glück musste Bayern ihn nie verkaufen! 2013 hat er Arjen Robben das wohl wichtigste Tor der jüngeren Vereinsgeschichte aufgelegt und somit den FC Bayern zum Triple und den verhassten BVB ins Tal der Tränen geschossen! Dafür lieben wir unseren Franck auf immer und ewig, ganz ohne Ablösesumme!
hallo???? 07.09.2017
5. er mag den super-gau mitentschieden haben...
Zitat von roppel....in 355 Spielen sprechen eine deutliche Sprache. Wen interessiert eigentlich, welche Vereine mal an ihm interessiert waren? Zum Glück musste Bayern ihn nie verkaufen! 2013 hat er Arjen Robben das wohl wichtigste Tor der jüngeren Vereinsgeschichte aufgelegt und somit den FC Bayern zum Triple und den verhassten BVB ins Tal der Tränen geschossen! Dafür lieben wir unseren Franck auf immer und ewig, ganz ohne Ablösesumme!
aber der wichtigste mann dieses jahres hiess kassai, ohne ihn hätts das spiel nie gegeben. in einer noch schlechteren liga hätte er womöglich 3mal so viele torbeteiligungen, sofern er auch dort in einem finanziell über allen konkurrenten stehenden club spielte. aber was genau sagt das aus?
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