Investoren in der Bundesliga Bis nichts mehr bleibt

Die meisten Klubs in der Fußballbundesliga setzen mittlerweile auf Investoren. Jetzt hofft man auch beim VfB Stuttgart auf Millionenbeträge. Doch viele Fans fürchten den Ausverkauf.

Von Dawood Ohdah (Grafiken), und (Text)

Fans des VfB Stuttgart: Viele sehen Ausgliederung kritisch
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Fans des VfB Stuttgart: Viele sehen Ausgliederung kritisch


Wenn Stefan Heim erklären soll, auf welche Widerstände er bei seiner Aufgabe stößt, erzählt er von einem Treffen mit einem Fußballfan: 150 Kilogramm schwer, das Wappen vom VfB Stuttgart breitflächig auf den Rücken tätowiert. "Mit dem habe ich 90 Minuten diskutiert", sagt Heim. Der 44-Jährige sitzt seit dem 1. Juli im Vorstand des VfB, seine Aufgabe ist die Ausgliederung der Profiabteilung. Warum dies dem Bundesligisten nur Vorteile bringe, habe er versucht, dem Fan zu erklären.

Nach anderthalb Stunden stimmte dieser inhaltlich zu, seine grundsätzliche Meinung änderte er aber nicht. Begründung: "Das wäre nicht mehr mein VfB." Heim sagt, er habe es noch einmal probiert und seinen Gegenüber gefragt: "Glaubst du denn, dass ich dem VfB schaden will?" Die Antwort des Fans: "Nein. Wenn ich das glauben würde, hätte ich dir schon aufs Maul gehauen."

Die wenig subtile Drohung ist ein Extremfall und steht doch symbolisch für die Schwere der Aufgabe, die Heim und sein Arbeitgeber vor sich haben. Der Bundesligist Stuttgart, man darf das so deutlich schreiben, braucht Geld. Und bei der Suche nach neuen Einnahmequellen geht der Klub einen Weg, der so vielversprechend wie umstritten ist - die Öffnung für externe Investoren durch die Schaffung neuer Strukturen, dem Abschied von der reinen Vereinsstruktur.

Geldgeber aus der Wirtschaft verheißen neue Millionen. Und damit die Aussicht, im immer härteren Kampf um neue Spieler weiter mitspielen zu können. Die größten Skeptiker sitzen im eigenen Verein. Von vielen Fans, nicht nur in Stuttgart, wird der Verkauf von Klubanteilen kritisch beäugt. Sie fürchten den Ausverkauf bei ihren Klubs.

Joachim Schmid führt den größten Fanklub des VfB Stuttgart, die Rot-Weißen Schwaben Berkheim haben mehr als tausend Anhänger. Er sagt, die Vereinsführung werde es sehr schwer haben, eine ausreichende Mehrheit für die Ausgliederung zu bekommen. "Ein Großteil der aktiven Fanszene ist dagegen, das sind 1500 bis 2000 Leute. Sie fürchten, dass der VfB künftig kein Traditionsverein mehr wäre."

Schmid selbst sieht die Sache pragmatischer: "Zumindest mittelfristig werden wir diesen Weg gehen müssen, um wettbewerbsfähig zu bleiben." Der Fanklub-Chef fordert jedoch, die Rechte der Mitglieder bei einer Ausgliederung deutlich zu stärken. "Eine Beteiligung von Investoren darf nicht dazu führen, dass die Anhänger im Klub weniger zu sagen haben", sagt Schmid.

Bei Baker Tilly Roelfs in der Hamburger Innenstadt kann man die Skepsis nicht nachvollziehen. Die Wirtschaftsprüfer beraten Fußballklubs bei der Ausgliederung, der "Implementierung optimaler Vereinsstrukturen", wie es dazu auf der Internetseite heißt. Die Büroräume in der Nähe der Speicherstadt sind schlicht, beinahe bieder kommt der Konferenzraum daher. Der Teppichboden verleiht Baumarkt-Flair.

Siegfried Friedrich ist Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, er war bereits dabei, als Bayern München zur Aktiengesellschaft wurde und Borussia Dortmund an die Börse ging. Friedrich sagt: "Die Klubs haben oftmals Angst vor ihren Fans. Aber das ist völlig unbegründet." Die Diskussionen über das drohende Ende der Vereinsidentität, die Sorge vor Fremdbestimmung wurden nahezu an allen Bundesligastandorten schon geführt. Im Stadion, in der Kneipe, in Fanforen. Und jetzt auch in Stuttgart.

Der VfB ist ein Spätzünder. Neben dem Klub aus Baden-Württemberg haben in der Bundesliga nur Schalke 04, Mainz 05 und Aufsteiger Darmstadt 98 ihre Profiabteilung noch nicht ausgegliedert. Stuttgart hat einen Trend verschlafen, und es gibt nicht wenige in der Branche, die darin einen Grund für die sportliche Talfahrt des fünffachen Meisters sehen. Finanziell kann der VfB schon lange nicht mehr mit Borussia Dortmund oder Borussia Mönchengladbach mithalten.

2007 war der Klub der bisher letzte, der als reiner eingetragener Verein den Meistertitel holte. Jetzt hat der VfB gerade eine weitere katastrophale Saison hinter sich. Erst am letzten Spieltag sicherte das Team den Klassenerhalt. Eine Ausgliederung mitten im Abstiegskampf oder gar in der Zweiten Liga? Unvorstellbar.

Deshalb vertagten die Verantwortlichen das Projekt, hinter den Kulissen wird aber intensiv weitergearbeitet. Am 11. Oktober informiert der Vorstand die Mitglieder über den aktuellen Stand, im Sommer 2016 stimmen diese dann auf einer Außerordentlichen Mitgliederversammlung ab. Mindestens drei Viertel der Anwesenden muss Heim dann überzeugt haben. 75 Prozent - die Hürde ist deshalb so hoch, weil die Satzung geändert werden muss. Sollten also 1500 Mitglieder dagegen votieren, wie Fanklubchef Schmid schätzt, müsste der Vorstand mindestens 4500 Befürworter mobilisieren.

Ziel sei es, so VfB-Vorstand Heim, "strategische Partner mit Heimatbezug" zu finden. Einer davon soll Mercedes sein. Dazu sollen weitere Partner kommen, "die Sinn machen", wie es Heim ausdrückt. Also zum Beispiel ein Sportartikelhersteller. Am Verfahren der Ausgliederung sollen die Fans und Mitglieder beteiligt sein, sagt Heim: "Wir wollen einen transparenten Prozess." Mehr will er dazu derzeit nicht sagen.

Doch woher kommt der Widerstand vieler Anhänger gegen die Beteiligung von Investoren? "Die Fans haben Angst, dass ihnen etwas von ihrem Klub genommen wird", sagt Wirtschaftsprüfer Friedrich von Baker Tilly Roelfs: "Aber es wird ihnen nichts genommen, es wird ihnen etwas gegeben." Der Verein bleibe bestehen, durch die ausgegliederte Profiabteilung stehen dem Klub - nun auch rechtmäßig - wirtschaftliche Ziele zu.

Und die Klubs brauchen Geld. Die Spieleretats steigen nicht nur bei den Spitzenklubs. Auch die Auslandsvermarktung kostet. Dortmund absolvierte gerade eine Asien-Tour durch Japan, Singapur und Malaysia, der FC Bayern zeigt in China Präsenz, um die Bekanntheit zu erhöhen. Ihre Sponsoren und Investoren nehmen sie dabei mit. Auf dem Mannschaftsbus, auf dem Trainingsshirt. Die Konzerne erreichen damit ein Millionenpublikum.

Getrieben werden die deutschen Klubs nicht zuletzt von der Entwicklung in England. Die Premier League erhält durch ihren neuen TV-Vertrag, der ab 2016 gilt, rund 9,5 Milliarden Euro. Zuletzt staunte man in der Bundesliga über die 41 Millionen Euro Ablöse, die der FC Liverpool für Roberto Firmino von 1899 Hoffenheim zahlt.

Christian Heidel ist Manager des Bundesligisten Mainz 05. Im Juni verkaufte er Stürmer Shinji Okazaki, 29, zum englischen Erstligisten Leicester City - für angeblich elf Millionen Euro Ablöse. Okazaki hatte in Mainz noch einen Vertrag mit einer Restlaufzeit von einem Jahr, Leicester wurde 2014/2015 Tabellen-14. in der Premier League. Trotzdem war das Geld für den Transfer da, die TV-Einnahmen machen es möglich.

"Mainz 05 hatte bis vor ein, zwei Jahren eigentlich überhaupt keine Kontakte nach England", sagte Heidel der "Welt." Das hat sich geändert: "Mittlerweile aber haben wir für jedes Heimspiel mindestens zehn Anfragen von Premier-League- und Championship-Klubs. Meistens mehr. Die neue Situation betrifft vor allem die Klubs aus der Mitte und dem unteren Bereich der Bundesliga. England ist unsere neue Konkurrenz. Die Klubs dort zahlen ihre Gehälter pro Woche, wir pro Monat. Aber die Beträge sind die gleichen. " Im Klartext: In der Premier League können Spieler rund das Vierfache verdienen.

Christian Seifert versucht das zu ändern. Anfang Juli wurden Details zu den neuen TV-Rechtepaketen bekannt. Sie gelten ab der Saison 2017/2018 und sollen natürlich mehr Geld als bisher bringen (siehe Grafik). "Es ist realistisch", sagte der DFL-Geschäftsführer der "Welt" zu den Zielen, "dass die Gesamtsumme aus In- und Auslandsvermarktung wie in Spanien und Italien über einer Milliarde Euro liegen wird." Wie ein großer Sprung klingt das nicht. In der Spielzeit 2016/2017 sind es 835 Millionen Euro.

Das Problem aus Sicht der DFL: In Deutschland ist Sky der einzig verbliebene Pay-TV-Anbieter. Bei der Vergabe der Fernsehrechte für die Bundesliga zahlt der Münchner Sender inzwischen den größten Anteil. "Wir müssen den englischen Weg gehen und mehr Teilnehmer in den Pay-TV-Markt bringen. Wir müssen den Konkurrenzdruck verstärken, um die Preise zu erhöhen", sagt Bayerns Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge.

Als sein FC Bayern 2001 zehn Prozent der Anteile an der damals neuen AG für 75 Millionen Euro an den Sportartikelhersteller Adidas verkaufte, begann in der Bundesliga eine neue Zeitrechnung. Damals sagte Vereinspräsident Franz Beckenbauer: "Wir haben unsere Grenzen erkannt und waren deshalb genötigt, Schritte zu unternehmen, die langfristige Basis des Vereins zu erhalten."

Mehr Geld für die Bundesliga
Grenzen. Die Eintrittskarte, das Bier, die Wurst: Als Einnahmequellen waren sie nun zu vernachlässigen. Angesichts der neuen Größenordnungen war das nur noch Kleingeld. Die Münchner nutzten das frische Geld für den Stadionbau, verzeichnen noch heute in klassischen Einnahmebereichen wie Merchandising Zuwächse. Ihren finanziellen Vorsprung vor dem Rest der Liga bauten sie durch die weiteren Partner Audi (2009) und Allianz (2014) enorm aus.

"Investoren unterstützen Erfolge", sagt Wirtschaftsprüfer Friedrich: "Aber die Grundlagen dafür muss jeder Klub bei sich selbst schaffen. Da haben viele Bundesligaklubs noch nicht verstanden, dass sie etwas ändern und Angebote machen müssen." Beim FC Schalke 04, mit fast 140.000 Mitgliedern der zweitgrößte Fußballklub in Deutschland, will Aufsichtsratsboss Clemens Tönnies nicht an der alten Vereinsstruktur rütteln. Trotz Verbindlichkeiten in Höhe von rund 170 Millionen Euro.

Im Februar machte er den Vorschlag, von Mitgliedern eine Sonderumlage zu kassieren. Von 1000 Euro war die Rede. "Bei Schalke schneidet man vielleicht Zukunftschancen ab", kritisiert Friedrich. "Gerade vor dem Hintergrund, dass Schalke geniale Voraussetzungen für Wertsteigerungen in recht kurzer Zeit hat. Da kann man mit der passgerechten Struktur Geld generieren, um wettbewerbsfähig in der Spitze zu werden. Aber offensichtlich hat man dort aus diesem Thema ein emotionales No-Go gemacht, sehr schade."

Heidel, der Manager aus Mainz, investiert einen Teil der Okazaki-Millionen in einen neuen Rasenplatz. Eine Ausgliederung will er "nicht grundsätzlich ausschließen". Einen strategischen Investor zu finden, sei "für einen Verein wie Mainz 05 aber sehr viel schwieriger als zum Beispiel für Bayern München oder Borussia Dortmund", sagt Heidel SPIEGEL ONLINE. Man müsse immer fragen: "Welche Intentionen hat ein Investor? Ein Investor möchte in der Regel entweder Geld verdienen oder etwas bewegen oder auch verändern, mal ganz neutral formuliert."

Einen möglichen Einstieg von Mercedes beim VfB Stuttgart nennt Heidel nachvollziehbar. Solche Möglichkeiten habe Mainz aber nicht: "Wir sind eine 200.000-Einwohnerstadt", sagt er. "Das größte Unternehmen ist die Schott-AG, bereits ein Sponsor des Vereins. Das zweitgrößte ist das ZDF und danach kommen schon die Stadtwerke."

Bei Baker Tilly Roelfs glaubt man, dass seriöse Investoren "eine Erfolgsstory mitschreiben" wollen. Das wollte auch Hasan Ismaik beim Zweitligisten 1860 München. Das Ziel war der Bundesliga-Aufstieg. Inzwischen ist der Traditionsklub auch dank des Investors aus Jordanien zu einer einzigen Posse verkommen - Beinahe-Abstieg in die dritte Liga inklusive. Der Geschäftsmann hält zwei Drittel der Anteile und damit einen ganzen Klub in Atem. Nicht gut vorbereitet sei Ismaiks Einstieg gewesen, sagen die Wirtschaftsleute. "In Drucksituationen können Sie so etwas nicht vernünftig gestalten. Da müssen Sie nehmen, was Sie kriegen können, sonst haben Sie keine Lizenz", sagt Friedrich.

Ismaiks Gebaren, der Wunsch, entweder direkt oder über Mittelsmänner Einfluss auf den sportlichen Bereich zu nehmen, Personal auszutauschen und Spielertransfers abzuwickeln, das ist die Horrorvision vieler Klubanhänger. Bei 1860 ist sie teilweise Realität geworden. Stadtrivale FC Bayern hat durch die geschickte Aufteilung der Anteilseigner die Handlungshoheit gewahrt. Adidas, die Allianz und Audi halten jeweils 8,33 Prozent - insgesamt also etwas weniger als ein Viertel. Minderheitenrechte wie die Sperrminorität umgeht der Klub so.

Der Nutzen für die drei Unternehmen ist trotzdem riesig. Wo sie früher eine Bandenwerbung für eine gewisse Summe kauften, steht den erworbenen Anteilen an einer Aktiengesellschaft nun ein veritabler Gegenwert gegenüber. "Das ist ein enormer Unterschied zum traditionellen Sponsoring, wo das Engagement bei einem Fußballklub für einen Investor immer mit sofortigem Aufwand ohne messbare Gegenleistung verbunden war", sagt Friedrichs Kollege Michael Wahlscheidt.

Die Frage ist, wie sehr sich die Spirale noch weiterdrehen lässt. Viel Fantasie beim Entdecken künftiger Geldquellen für die Bundesligisten beweisen die Zahlenmenschen von Baker Tilly Roelfs nicht. "Die TV-Einnahmen werden wachsen, weil das Produkt Fußballbundesliga im In- und Ausland stark nachgefragt wird", glaubt Friedrich. Der Rest, das räumt er ein, werde zwar ebenfalls weiter gutes Geld abwerfen, doch auf einem wesentlich überschaubareren Niveau.

Der VfB Stuttgart will mit der Öffnung für Investoren Kapital generieren. Ob es dazu kommt, ist allerdings offen. Denn unter den Mitgliedern gibt es viele, die ganz grundsätzlich gegen die Ausgliederung sind. Mitglieder wie der 150-Kilo-Fan, der das VfB-Wappen auf dem Rücken trägt.



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Schlunze 03.08.2015
1. Sängerknaben
Aus meiner Sicht sollt man eher diese "Ultras" nebst lächerlicher Sängerknaben verbannen, die nehmen sich mehr "Rechte" heraus, als es jeder Investor je könnte. Siehe aktuelle Vorgänge in Nürnberg, bzw. Raststätte.
neurobi 03.08.2015
2.
Nur weil die Briten das wenige, was viele haben auch noch für Pay-TV und Fußball auszugeben, müssen wir das nicht auch machen. Die irrwitzigen Summen, die beim Fußball Gang und gebe sind vergraulen mir den Sport. Nichts dagegen das Fußballer gut verdienen, die haben mit 35 meist fertig. Aber müssen es zweistellige Millionensummen sein? Ich hoffe die Deutschen bleiben Konsequent und machen weiter einen Bogen um Pay-TV!
wolltsnursagen 03.08.2015
3. Machts wie die Amis
Ich würde es einfach wie die Amis machen. Eine Vielzahl der Profiligen dort heißen nicht mehr Sport sondern Entertainment. Andere Ligen hatten Sport nie im Namen. Dann ist es für alle klar, das ist kein Sport sondern moderner Zirkus. Dann hat es sich auch mit Vereinen und allen steuerlichen Vorteilen erledigt. Solang das transparent vermittelt wird ist es doch überhaupt kein Problem. Dann können alle Ihre Profiabteilungen ausgliedern man macht eine geschlossene Veranstaltung draus, ohne Abstieg und Aufstieg, wie in den USA, dann können auch alle besser Planen. Was dann übrig bleibt sind die wirklichen Vereine in denen Amateur und Breitensport betrieben wird, das sind dann weiterhin gemeinnützige Vereine die den Namen verdienen. Der 150 Kilo Mann kann dann sagen. Ich bin Fan vom FEU Stuttgart. Fussball Entertainment Unternehmen Stuttgart. Und Abends kann er dann zu seinem Verein gehen und die Jugendabteilung unterstützen. Alles cool. Man muss nur transparent vermitteln.
jaegi 03.08.2015
4. Einseitig pro Investoren
Wer wird hier zitiert? Steuerberater, Manager auf der einen Seite und dem gegenüber der dickbäuchige Klischee-Ultra. Muss das sein? Als ob es nicht genug sinnvolle Argumente die immer weite voranschreitende Kommerzialisierung des Fußballs gäbe. So einseitig kann man dieses Thema nicht aufbereiten. Eigentor!
Don_Draper 03.08.2015
5. Was genau
für einen Ausverkauf fürchten die Fans denn? Wenn ich ein gewisses Niveau sehen will, kostest es Geld, wenn ich das nicht will, kann ich zu den Amateuren oder zu den Spielen meines 7jährigen Sohnes gehen, da bin ich emotional total drin. Aber im Kino will ich auch keine Laienschauspieler sehen.
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