Hamburg - Deutschland ist die neue Nummer zwei in der Fußballwelt. Ohne selbst im Einsatz gewesen zu sein, verdrängte die Nationalmannschaft in der Fifa-Weltrangliste die Niederlande auf Platz drei. Das geht aus dem vom Weltverband am Mittwoch veröffentlichten Ranking hervor.
Klare Nummer eins bleibt Weltmeister Spanien. Nicht mehr in den Top Ten vertreten ist dagegen Argentinien, das sogar hinter den deutschen EM-Gruppengegner Dänemark auf Platz elf abrutschte.
Die größten Sprünge in der Rangliste machten Teams aus Afrika, wo am Sonntag der Afrika-Cup mit dem Sieg von Sambia zu Ende ging. Das Team von Hervé Renard machte durch den Triumph 28 Plätze bis auf Position 43 gut und ist damit erstmals seit Februar 2001 wieder unter den besten 50 Mannschaften vertreten.
Beste afrikanische Auswahl bleibt trotz der Finalniederlage die Elfenbeinküste, die drei Plätze gut machte und nun 15. ist. Deutliche Sätze nach vorne machten die beiden Gastgeber Gabun (45., +46) und Äquatorial-Guinea (110, +41).
aha/dpa
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